Fettmenge für Abschmieren des Kupplungsausrücklagers

wikingor

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20 Februar 2009
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58540 Meinerzhagen
Moin ins Land!

Beim Abschmieren fiel mir auf, dass an der rechten Seite meines 654 ein kleines Löchsken ist... Ein Blick in die Betriebsanleitung gab mir Auskunft, dass dort der Schmiernippel für das o.g. Lager hingehört.

Ich also Nippel rein, mit furchtbar schlechtem Gewissen (mit Sicherheit mehr als zwei Jahre nicht geschmiert worden!) die Fettpresse angesetzt und di Kartusche leer gedrückt... war vielleicht max. halb voll - also max. 150 bis 200 g.
Neue Kartusche eingesetzt und diese ist nun auch halb leer...

Fettaustritt habe ich nirgends feststellen können.

Deshalb meine Frage:
Wieviel Fett in etwa dort hinein? Tritt Fett irgendwo aus, damit man die ausreichende Menge erkennen kann?

Ist bestimmt ne blöde Frage... aber ich bitte mal dennoch um Antwort. /styles/default/xenforo/smilies/fr/smiley4.gif

Beste Grüße von der Nordhelle;
wikingor
 
Hallo,

da das Fett ja nicht austreten kann hab ich das bei meinen 644 am Anfang auch so übertrieben, als wir dann mal eine neue Kupplung einbauten sah ich dann das alles voller Fett war.
Mein LAMA hat dann zu mir gemeint das man dieses Lager alle 100 Betriebsstunden mit 3 Hüben Fett versorgen muss.

Unsere Fahrzeuge:
IHC 423
IHC 644
MAN 4S1
MAN 4N2
Allgaier A 22
Eicher ES 400
Eicher EM 235 S
Hanomag R 19
Hanomag Granit
Bungartz T 5
Lanz D 2816
Hanomag-Henschel/Mercedes L307

Und, und, und
 
Servus

ich glaub da steht demnächst ein Kupplungswechsel an!
Normalerweise sollten hier nur 2-3 Hübe (lt. Bed.anleitung) von der Fettpresse rein!
Das überschüssige Fett fällt dann nach unten auf dem Boden des Kupplungsgehäuse. Zwischen Boden und Kupplung ist zwar Platz, aber ob da eine komplette Kartusche Platz hat glaube ich eher nicht. Beim Kupplungswechsel von unserem 844S, weil das Ausrücklager flöten ging und die Arme des Kupplungsautomaten abgeschliffen hat, ist in den 30 Jahren eine gute Handvoll Fett im Kupplungsgehäuse überschüssig geblieben.
Im schlimmsten Fall wirst Du wahrscheinlich ne gut geschmierte Kupplung bekommen
Also nicht Totschmieren sonst Kupplungswechsel.

Gruß aus Oberfranken
 
Ja, so etwas habe ich fast befürchtet... nunja, ich mache mir nun erst einmal keine allzu große Panik:
Neue Kupplung müsste "demnächst" sowieso mal anstehen: Der Gute hat nun fast 8,500 Stunden und ackert auch gut mit Frontlader und Anhänger.

Hoffe nur, dass mit dem "Lehrgeld" wartet noch ein wenig. ;-)

Besten Dank für die Antworten!
 
Vorhin eine Runde von einer halben Stunde gedreht:

Keine Probleme beim Ein-/Auskuppeln und wechseln der Ganggruppen. Auch unter "Last" (bergauf/-ab) kein Rutschen oder ähnliches - vielleicht habe ich Glück gehabt.

Und erneut Danke für die flotten Antworten! Forum hier hilft echt weiter! *daumen-hoch*
 
Hallo zusammen,

ich nehme mal den alten Thread her für meine Frage. 

Es geht um einen 844XL Baujahr 81. Kann man das Ausrücklager bei dem noch schmieren? Ich finde keine Stelle wo es möglich wäre. Kupplung wird immer schwergängiger. Er hat natürlich auch knapp 7000 Std mit der ersten Kupplung. Seit 1500 Std mit Frontlader. Aktuell trennt die Kupplung aber noch sauber, ist aber schwergängig. 

Vielleicht kann mir jemand helfen. 

Danke und Grüße Robin
 
Moin,

ja Schmiernippel haben die. Au der rechten Seite evtl etwas schwer zu finden wegen Tank, Einfüllstutzen usw.

Schwergängikeit geht auf´s linke Knie.....

Kann auch am Seilzug oder an der Kupplungs selbst liegen, gerade Sachs neigt zur Schwerhängikeit je verschlissener/älter sie sind.

Seilzug... auf KEINEN FALL Nachbau einbauen.

Frank
 
Hallo zusammen,

leider kann ich auch nach intensiver Suche keinen Schmiernippel auf der rechten Seite finden. Ich habe allerdings eine Alu/Stahlkappe gefunden, die ich nicht zurordnen kann. Wäre es möglich, dass unter dieser Kappe der Schmiernippel sitzt? Hätte es gerne abgeklärt, bevor ich die Kappe zerstöre. Sitzt relativ fest
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