Moin Moin
Danke. Natürlich wird dieser Bericht ausführlich fortgesetzt.
Habe mich gestern mal an die Bremsen gemacht. Rad ab aufbocken und... Scheiße doch nicht jeden Dreck erwischt. Mit der Lanze des Hochdruckreinigers ist man doch ziemlich eingeschränkt wenn es um solch enge Stellen geht. Achstrichter wurde vom Bremsgehäuse gelöst und inspiziert. Soweit alles in Ordnung. Mehr wird sich dann zeigen wenn ich ihn zerlege. Habe alle Lager und Dichtringe neu bestellt, allerdings nicht über Case. Das grenzt ja schon an Schweinerei, denn genau die gleichen Lager von SKF haben nun die Hälfte gekostet. Vergleichen lohnt sich wie man sieht.
Danach ging es mit dem Bremsgehäuse weiter. Zwischenring mittels Montierhebel und Hartholz abgezogen. Optimal wäre natürlich ein Abzieher gewesen und obwohl ich in der Hinsicht gut ausgestattet bin fehlte mir der passende dann doch. Schrauben gelöst und langsam das restliche Öl abgelassen. Alle Teile in den Waschtisch und begutachten. Die Bremsscheiben wiesen keine Beschädigung auf und hatten eine Stärke von 8,81mm. Neuwertig wären 8,84 und abgenutzt 8,70 also werde ich diese guten Gewissens weiter verwenden. Was allerdings bedeutet das der Fehler entweder am Lenkbremsventil oder am Radbremszylinder liegt. Ich möchte ungern meine Lenkbremse außer Kraft setzen, darum muss in dem Fall wohl ein neues Ventil her. Rein theoretisch könnte ich doch nun an beiden Abgängen den Druck messen und die Werte verraten mir dann ob das Ventil defekt ist? Sollte es funktionstüchtig sein bleibt ja nur noch der Radbremszylinder.




Gru0 Jan
Danke. Natürlich wird dieser Bericht ausführlich fortgesetzt.
Habe mich gestern mal an die Bremsen gemacht. Rad ab aufbocken und... Scheiße doch nicht jeden Dreck erwischt. Mit der Lanze des Hochdruckreinigers ist man doch ziemlich eingeschränkt wenn es um solch enge Stellen geht. Achstrichter wurde vom Bremsgehäuse gelöst und inspiziert. Soweit alles in Ordnung. Mehr wird sich dann zeigen wenn ich ihn zerlege. Habe alle Lager und Dichtringe neu bestellt, allerdings nicht über Case. Das grenzt ja schon an Schweinerei, denn genau die gleichen Lager von SKF haben nun die Hälfte gekostet. Vergleichen lohnt sich wie man sieht.
Danach ging es mit dem Bremsgehäuse weiter. Zwischenring mittels Montierhebel und Hartholz abgezogen. Optimal wäre natürlich ein Abzieher gewesen und obwohl ich in der Hinsicht gut ausgestattet bin fehlte mir der passende dann doch. Schrauben gelöst und langsam das restliche Öl abgelassen. Alle Teile in den Waschtisch und begutachten. Die Bremsscheiben wiesen keine Beschädigung auf und hatten eine Stärke von 8,81mm. Neuwertig wären 8,84 und abgenutzt 8,70 also werde ich diese guten Gewissens weiter verwenden. Was allerdings bedeutet das der Fehler entweder am Lenkbremsventil oder am Radbremszylinder liegt. Ich möchte ungern meine Lenkbremse außer Kraft setzen, darum muss in dem Fall wohl ein neues Ventil her. Rein theoretisch könnte ich doch nun an beiden Abgängen den Druck messen und die Werte verraten mir dann ob das Ventil defekt ist? Sollte es funktionstüchtig sein bleibt ja nur noch der Radbremszylinder.
Gru0 Jan