1056 Baujahr 91

Moin Moin

Danke. Natürlich wird dieser Bericht ausführlich fortgesetzt.

Habe mich gestern mal an die Bremsen gemacht. Rad ab aufbocken und... Scheiße doch nicht jeden Dreck erwischt. Mit der Lanze des Hochdruckreinigers ist man doch ziemlich eingeschränkt wenn es um solch enge Stellen geht. Achstrichter wurde vom Bremsgehäuse gelöst und inspiziert. Soweit alles in Ordnung. Mehr wird sich dann zeigen wenn ich ihn zerlege. Habe alle Lager und Dichtringe neu bestellt, allerdings nicht über Case. Das grenzt ja schon an Schweinerei, denn genau die gleichen Lager von SKF haben nun die Hälfte gekostet. Vergleichen lohnt sich wie man sieht.

Danach ging es mit dem Bremsgehäuse weiter. Zwischenring mittels Montierhebel und Hartholz abgezogen. Optimal wäre natürlich ein Abzieher gewesen und obwohl ich in der Hinsicht gut ausgestattet bin fehlte mir der passende dann doch. Schrauben gelöst und langsam das restliche Öl abgelassen. Alle Teile in den Waschtisch und begutachten. Die Bremsscheiben wiesen keine Beschädigung auf und hatten eine Stärke von 8,81mm. Neuwertig wären 8,84 und abgenutzt 8,70 also werde ich diese guten Gewissens weiter verwenden. Was allerdings bedeutet das der Fehler entweder am Lenkbremsventil oder am Radbremszylinder liegt. Ich möchte ungern meine Lenkbremse außer Kraft setzen, darum muss in dem Fall wohl ein neues Ventil her. Rein theoretisch könnte ich doch nun an beiden Abgängen den Druck messen und die Werte verraten mir dann ob das Ventil defekt ist? Sollte es funktionstüchtig sein bleibt ja nur noch der Radbremszylinder.eup-1124336288-fb1d6e30861f90365083f3949dacc662-1436366023_big.webp

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Gru0 Jan
 
Sehr schöne und saubere Arbeit! Weiter so :)

Schöne Grüße aus dem Münsterland

Johannes
 
Hallo,

schließe mich meinem Vorredner an.... Bitte weitermachen und ordentlich mit Bildern versorgen!

Interessiert mich sehr. Meiner steht im Moment auch so "nackt" da:-)

Gruß
 
Hallo Jan !

Auch von mir größten Respekt für Dein Projekt. Mein 624 hat sich in ähnlichem Zustand wie Dein Schlepper befunden. Jedoch ist die Technik am 624 weit übersichtlicher.

Sag mal, der Schlepper kommt mir einbisschen bekannt vor. Wurde der mal auf Ebay- Kleinanzeigen angeboten? Wenn ich mich recht entsinne, dann stand er irgendwo in Sachsen- Anhalt, im Dessauer Raum?

Mit freundlichen Schraubergrüßen, IHC-MOL.
 
Moin Moin

Freut mich das euch der Bericht gefällt

Ja genau der Schlepper war bei ebay Kleinanzeigen inseriert. Bei dem ausgehandelten Preis musste ich einfach zuschlagen. Habe mir den IHC vorher auch nicht angeschaut sondern gleich gekauft. Als ich aus dem Urlaub wieder kam stand er dann auf dem Hof. Im Vergleich zu dem 955 ein Meilenstein der Technik.

Heute ging es dann weiter. Das restliche Öl wurde abgelassen und der Zusatztank demontiert. Natürlich, wie sollte es auch anders sein war dahinter noch ein klein wenig Dreck. Die Leitungen des Hydraulikblockes wurden demontiert und der Kraftheber so mittels Motorkran entfernt. Hydraulikleitungen und Verschraubungen werde ich in der Firma strahlen und danach neu verzinken lassen, oder selber lackieren. Auch wenn man die Leitungen unter der Kabine nicht sieht trägt das verzinken doch zur Haltbarkeit bei.

Nun folgte ein grober Blick ins Getriebe. Das Handbremsband machte keinen guten Eindruck und bestätigte nur den Verdacht mit der defekten Getriebeölpumpe. Gleich neu bestellt und zumindest ich sollte keine Probleme mehr mit den Bremsen haben. Nach dem abnehmen des Zapfwellengehäuses zeigte sich aber kein schöner Anblick. Das Zahnrad auf der Stummelwelle, was für den 540er Antrieb zuständig ist hatte leicht Karies. Nicht so schlimm, dass man es unbedingt wechseln sollte, aber wenn mein Zahnrad des 540er Stummels aus dem 955 passen sollte wird es gewechselt. Lagernummern habe ich mir gleich notiert und sofort bestellt. Auch hier gilt schlieslich: einmal ordentlich und keinen Ärger mehr in der Zukunft. Bilder des defekten Zahnrades werde ich morgen nachreichen.

Einzig mein Motor macht noch ein par Probleme. Wenn ich den IHC im Stand laufen lasse wird der Block ziemlich warm. Die Leitungen zur Kabine habe ich beide verschlossen. Wird der Schlepper nun allerdings abgestellt ist im Bereich des Kühlers ein Gluckern zu hören. Öffnet man dann den Deckel entweicht ziemlich viel Druck. Dazu muss ich sagen das ein Deckel zwischen dem Krümmerabgang und die Wasserpumpe noch nicht ganz dicht ist. Kann es daran liegen?

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Gruß Jan
 
Die nächste Seite musste dran glauben. Dank Kran fällt solch eine Arbeit viel leichter. Ein "par" Ersatzteile trafen auch bereits ein. Nachdem beide Bremsgehäuse von dem Getribe abgeflanscht waren konnte ich mir das Innere genau anschauen und man siehe da... Eine neue Handbremstrommel muss her, da die jetzige komplett fertig ist. Der Einfachheit halber habe ich dann das Bremsband einfach durchgetrennt und die Einheit aus Differenzial und Bremstrommel demontiert. Mittels Abzieher wurden dann die Lager entfernt (werden natürlich erneuert).

Bis auf die Trommel und das Bremsband waren keine weiteren defekten Teile zu erkennen.

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Nachdem nun nahezu alle Teile da waren konnte es weitergehen

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Das Differenzial habe ich komplett zerlegt und gereinigt. So konnte man gleich eventuelle Fehler sehen.

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Als dann alles mit der neuen Trommel verschraubt war und neue Lager bekommen hatte fiel mir auf das ich die "Kupplung" der Differenzialsperre vergessen hatte. Morgen also nochmal ein Lager wieder runter, den Ring drauf und wieder neu zusammenbauen

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Mit Reiniger und sehr viel Küchenrollen habe ich mich dann an das Gehäuse gemacht. Es war doch sehr viel Schleim am Boden und ich fand auch die Stücke des Bremsbandes wieder. Naja dem nach wird wohl meine Getriebeölpumpe auch einen weg haben.

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Gruß Jan
 
Moin Moin

Zur Zeit gibt es leider nicht viel neues, da ich wegen einem Arbeitsunfall verhindert bin. Ganz ruhen kann das Projekt trotzdem nicht. Der Schaltdeckel wurde demontiert um an die Pumpe zukommen. Also alle Leitungen gelöst und das äußere Filtergehäuse entfernt. Mit ein bisschen Fummelei ließ sich die Pumpe dann aus dem Getriebegehäuse entnehmen. Im Schraubstock sah man dann bei geöffneten Deckel das ganze Übel. Die Pumpe war eindeutig verschlissen, also musste Ersatz her. Nach einer Tour durch ganz Schleswig Holstein hatte ich einen Preis von 1064€ + Märchensteuer im Schnitt zuhören bekommen. Was nun? Denn fast 1300€ für ein Teil, das in der Produktion 200 bis 300 kostet wollte ich nicht berappen. Die Entscheidung fiel also auf ein überholtes Gebrauchtteil für ein Sechstel des Neupreises. Über eine elektrische Variante hatte ich mir auch Gedanken gemacht, jedoch ist das nun die bessere Alternative.

Zwischenzeitlich konnte ich günstig an 2 neue Hinterreifen kommen. Meine 580/70/38 sind leider unterschiedlich abgelaufen und es ging mir beim Kauf auch nur um die 20 Zoll breiten Felgen. Nun soll der 1056 erstmal hinten mit 650/65/38 bereift werden und vorne am liebsten 540/65/26 erhalten. Ich habe hier im Forum auch schon die Kombi mit 540/65/28 vorn gesehen, aber mir will nicht in den Kopf wie das passen soll. Das ergibt einen Vorlauf von 7,4 Prozent.

Als nächstes steht nun die Getriebereinigung an. Um später keine Probleme mehr zuhaben werde ich hier äußerst gründlich vorgehen. Danach kann dann alles wieder zusammen gebaut werden. Dann ein Probelauf um den Öldruck zu messen. Bei meiner Bremse wird wahrscheinlich das Lenkbremsventil defekt sein, da ich sonst nichts feststellen konnte. Nebenbei wurde nun seine neue Unterkunft fertiggestellt, sodass ich nun auch mit dem Lackieren bis zum Winter warten kann.

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Sobald es etwas neues gibt werde ich berichten

Gruß Jan
 
Hallo

Mit der Pumpe das würde ich mir noch überlegen, die aufgearbeiteten sind nicht die besten und so wie ich sehe soll der Schlepper wohl nicht für Sonntagnachmittag sein sondern noch richtig zum arbeiten

MfG

Alwin
 
Moin Moin

Gab es da denn schon Probleme mit den aufgearbeiteten Pumpen? Naja wenn er mal für ein paar Arbeiten eingesetzt wird war es das auch schon.

@Toenne Muensterland

Wäre nett wenn du mir die Daten einmal zusenden könntest.



Gruß Jan
 
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Nach langer Zeit melde ich mich auch mal wieder zurück. Inzwischen hatte ich das Getriebe zum Spühlen vorbereitet und dann mittels Bohrmaschinenpumpe und reichlich Diesel drauf los gespühlt bis alles an Dreck raus war. Kleine Ecken wurden mit dem Pinsel vorbehandelt und ließen sich so auch gut reinigen

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Nun konnte schon wieder zusammen gebaut werden. Alle Deckel von Dichtungsresten befreit und im Waschtisch gründlich gesäubert. Es wurden alle Dichtflächen am Getriebe aufs feinste gesäubert und auch wirklich alle Teile die abgedichtet sind neu abgedichtet.

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Die Einheit aus Differenzial und Handbremstrommel konnte auch wieder an ihren Platz. Versehen mit neuen Lagern und neuen Belägen sollte das ganze zumindest mich Überleben. Auch hier galt alles neu was geht. Also Splinte und Hohlspannstifte gleich mit erneuert um späterem Ärger vorzubeugen

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Mit dem Kran habe ich das Differenzial in Position gehalten und das Bremsgehäuse angeflanscht. Um es an das Gehäuse zupressen habe ich Nüsse auf die Schrauben gesetzt und die angezogen. Danach konnte man ganz in Ruhe die Wellen und Bremsscheiben positionieren.

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Ganz wichtig ist vor dem Anbau des Bremsgehäuses die Schmierölleitungen zu verlegen, da diese mit dem Gehäuse festgeklemmt werden.

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In der Zwischenzeit kamen auch meine neuen gebrauchten Reifen. Er steht nun hinten auf Michelin XM 108 in der Größe 650 65 38. Ob das nun das Ende der Fahnenstange ist wird sich zeigen

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Nach der Bremse folgten dann die Achstrichter. Lief alles reibungslos, jedoch muss man sagen, dass man bei solch einer Aktion mit den kleinen Dichtungstuben nicht weit kommt. Ich habe zwar nicht gegeizt mit Dichtungsmasse, aber zum Schluss war der Verbrauch doch bei 3 Kleinen Tuben und einer Kartusche

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Eine neue Getriebeölpumpe ist nun auch drin und komplett angeschlossen

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Dann war die Hochzeit angesagt. Der Hydraulikblock kam wieder an seinen Platz und das ganze sah schon mehr nach Trecker aus.

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Für das fehlende dritte Steuergerät fertigte ich Buchsen an um dieses wilde Mutterngefusche des Vorbesitzers zu ersetzen. An den Bolzen sollen Leitungsschellen befestigt werden, darum habe ich diese nicht gegen kürzere getauscht.

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Mittels zweier Winkel mit Schottverschraubung habe ich mir die nötigen drucklosen Anschlüsse gebaut. Einer für die Kupplung am Heck und einer für das Steuerventil

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Der beste Platz für das Steuerventil war schnell gefunden und ein passender Halter wurde gebaut.

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Die Anschlussplatte mag auf den ersten Blick etwas groß wirken, bietet aber für alle Funktionen Platz. 4 doppeltwirkende Sektionen 1 Rücklauf 1 Anhängersteckdose 1 und 2 Kreis Druckluftanschlüsse 1 normaler Luftanschluss und eine 3 polige Steckdose

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An jeder restauration gint es einen Punkt auf den man sich am meisten freut. Oder auch mehrere. Leitungen biegen ist bei mir einer davon. Als Vorlage für die Verlegung dienten die alten Leitungen. So konnte ich sicher stellen, dass sich nichts mit der Kabine in die quere kommt. Die noch offenen Anschlüsse am Steuerventil werden nachher mittels Hydraulikleitung nach vorne zur Fronthydraulik verlegt.

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Gruß Jan
 
Hallo

Das sieht ja alles ordentlich aus, aber hat die Kabine hinten noch genug Platz, vorallem bei der einen Leitung vom Fremdsteuergerät, wenn diese arbeitet.

MfG

Alwin
 
Hallo,

hast du die Belagscheiben vorher ins das Betriebsöl eingelegt? Die sahen jetzt so trocken aus.

Aber sonst schönes Projekt!

Gruß Robin
 
...tja, sieht alles aus, als wenn das jemand nicht zum ersten Mal bei diesem Typ Schlepper macht, denn ans IHC-Getriebe mit dem etwas anderen Aufbau, Achstrichtern u. Bremse, etc. geht nicht Jeder ran. Also, unser Respekt ist dir sicher! Ein anständiges Equipment ist hierbei natürlich elementar von Vorteil...

gruß

__________________________
Gaggenau / Neuss / Freising
 
Moin Moin

Ich habe mir eine Holzschablone angefertigt um die genaue Form der Kabine abzubilden. So konnte ich auf Nummer Sicher gehen, was das verlegen der Leitungen betrifft. Die Bremsscheiben waren nur zur anprobe komplett trocken. danach habe ich sie mit Öl besprüht. Reicht das und welchen Grund hat es?

Wenn man ganz viel ruhe hat und gewissenhaft arbeitet sind auch solche Sachen wie Getriebe oder Bremsen kein Problem. Ich habe mir sowas von Grund auf selbst beigebracht und scheue nun auch nicht mehr vor einem Motor zurück.

Gruß Jan

und danke für das Lob
 
Hallo,@Steini93

genau so mache ich es auch!! Immer schön in Ruhe und wenn es nötig tut, alles dokumentieren was geht. Dann fällt der Zusammenbau auch leichter.

Sehr schönes Projekt;-)

Gruß
 
Hallo Jan,

eigentlich sollte man die Belagscheiben über Nacht in das spätere Betriebsöl einlegen damit diese sich vollsaugen können.

Gruß Robin
 
Hallo

Das mit den Bremsscheiben ist nicht ganz ohne da hat Robin schon recht. Am besten jetzt wenn alles fertig ist den Motor laufen lassen damit sich das Bremsgehäuse füllt  und einen Gang einlegen wenn er noch aufgebockt ist und die Achsen drehen lassen damit die Scheiben komplett nass werden.

MfG

Alwin
 
Moin Moin

Danke für den Tipp. Man kann halt noch so sorgfälltig arbeiten, aber irgendwas ist trotzdem.

Mit dem wieder laufen wird es wohl noch dauern. Zur Zeit zerlege ich die Kabine. Aus Verkleidung abbauen und erneuern ist nun ein Großprojekt geworden. Bis auf den nackten Rahmen wird die Kabine zerlegt und dann in der Strahlkabine mit Strahlkies gestrahlt. Danach folgen dann die Schweißarbeiten. Natürlich die vorderen Holme und hinten unter der kleinen Heckscheibe. Nach dem Lackieren wird sie dann auf das Getriebe gesetzt und erst dort wieder komplett zusammen gebaut. Auch wenn man so manche Dinge mittels Leiter anbauen muss kann ich so deutlich besser neue Kabel verlegen und alles ein bisschen besser auf einander abstimmen. Gibt es ein Werkstatthandbuch speziell zu der XL Kabine?

Gruß Jan
 
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