200 Stunden Maxxum CVX- ein Erfahrungsbericht

Harzbauer

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Nach meinem ersten Bericht- 100 Stunden Maxxum CVX- ein Erfahrungsbericht hier der zweite Teil.

Nach zwei Wochen goldenem Herbst mal wieder Regen. Zeit um etwas zu schreiben. Erster Garantiefall! Ein Vorderrad verliert Luft, und zwar durch die Felge! Bemerkt nach dem Abwaschen durch knisternede Geräusche. Anfängliche Befürchtungen es könnte der Reifen sein haben sich nicht bestätigt. Morgens halb neun beim Händler angerufen, 17.30 stand der Meister nach Arbeitsende bei mir auf dem Acker. Super Service!  Schlepper an eine Schräge gefahren und Wasser in die Felge- alle drei bis vier Sekunden eine kleine Blase. Optisch am Reifen war der langsame Luftverlust nicht zu erkennen. Jetzt gibt es 2! neue Felgen vorne. Ansonsten keine Probleme.

Spritverbrauch beim Pflügen, tiefen Grubbern und Drillen 13- 15 Liter in der Stunde. Tägliches Tanken ist Pflicht, der Tank sollte größer sein. Ist er erst einmal halb voll ( ich bin Optimist, sonst hätte ich geschrieben halb leer) geht es wahnsinnig schnell bis die Reserve erreicht ist. Un d wenn die Warnlampe erst leuchtet, hat man kein gutes Gefühl mehr. AdBlue etwa 0,45 Liter/h, ist also erträglich. Das Arbeiten mit der Maschine macht nicht nur Spaß, es macht fast süchtig. Kenne das eigentlich nur vom Holmer Terra- Dos. Das APM nimmt einem wahnsinnig viele Entscheidungen ( Gang rauf oder runter) ab, die Zeitsteuerung der Hydraulikventile vereinfacht die  Wendevorgänge. Man steigt viel entspannter vom Schlepper ab. Den hydraulischen Oberlenker ( obwohl immer noch zu lang) finde ich inzwischen sehr praktisch. Die bemängelten CBM Unterlenkerfanghaken sollen durch ( inzwischen erhältliche) neue Sperrklinken nachgebessert werden. Den AFS Computer vermisse ich nicht, alles was man braucht wird einem angezeigt. Die Einstellungen der Hydraulikventile habe ich ausprobiert und auf einem Zettel notiert. Nach dem ankuppeln werden die Werte eingestellt und gut ist’s.

Die Verhältnisse dieses Jahr sind wirklich nicht einfach und ich bin froh das ich mehr Leistung habe als früher. Die Leistung und das standvermögen des Motors haben mich bis jetzt wirklich überzeugt. Man hat sich aneinander gewöhnt und ich kann sagen die Maschine ist ein Traum! Sie ist nicht so wie ich sie erwartet habe, sie ist besser!

Wenn ich Abends nach dem Drillen den Saatwagen mit meinem guten, altem IHC 633 vom Feld geholt habe, sind mir die Unterschiede so richtig bewußt geworden!
 
Hallo,

toller Bericht!

Man merkt deine Begeisterung! (Leider viel zu wenig in den letzten Jahren für die Marke Case-IH meiner Meinung nach...)

Aber auch ich konnte einen eingefleischten Fendt Fahrer von den roten überzeugen und so soll der nächste ein Puma werden! ;)

Arbeiten an allen Fronten eben.... :)

 

Gruß
Torsten

IHC, alles wird gut!
 
...ob das der richtige Weg ist Torsten, bin ich mir nicht sicher!? Aus alter Verbundenheit zu den Neusser Produkten, würde ich es mir nicht anmassen, die heutigen "Joghurtbecher" mit grenzenlosem Enthusiasmus in meinem Bekanntkreis anzupreisen! Dazu fehlt mir ehrlich gesagt die Erfahrung, der allgemeine Leumund der Produkte, die ansprechende Optik u. das Qualitätsbewußtsein in der heutigen Fertigung, um hier vorzupreschen! Mit anderen Worten: Die neuen Case-IH Schlepper sind nicht mehr Meine! Häßliche Plastikbomber aus dem Ausland, die ich im Ranking ganz klar hinter Fendt u. JD sehe! Eher in der Mittelklasseliga wie Deutz , Claas u. MF, etc. Sie sind günstig, können im Markt mitschwimmen, aber sind nichts besonders u. explizit hervorzuheben! Wie sagte noch ein guter Bekannter u. jahrzehntelange IH-Fahrer zur Wertigkeit seines 225er Puma´s vor 2 Wo. zu mir:

"Nach spätestens 8 Jahren muß der wieder ganz schnell vom Hof! Der ist auf Zeit, nicht für´s Leben gebaut!"

Sorry, aber auch wenn das hier keine hören will u. man sich damit keine Freunde macht, aber etwas anderes zu sagen, wäre Süßholzraspeln u. das liegt mir nicht!

 

gruß

der thorsten

Gaggenau / Neuss / Freising
 
Update: Anruf heute Morgen um halb acht: Der Werkstattmeister kommt mit einem Lehrling vorbei um die Maschine in die Werkstatt zu holen. Der Schlepper ist vor einer halben Stunde vom Hof gerollt um die Garantiearbeiten ( Felgen) zu erledigen.

Mit der Haltbarkeit muß man sehen. Da so Pauschalaussagen machen kann man glaube ich nicht. Plastikbomber mag sein, die Haube und Kotflügel, eigentlich alles was rot ist, außer dem Frontlader, ist aus Plaste. Da rostet aber auch nichts und bei Fremdkontakt gibt das auch etwas nach. Ansonsten macht die Maschine einen robusten Eindruck. Vor der Elektronik braucht man auch keine Angst haben, da habe ich ganz gute Erfahrungen mit, bei Schleppern und Rübenrodern. Früher als die Maschinen noch weniger oder gar keine Elektronik hatten, waren die Werkstätten auch voll ;o)
 
...du Flori, nix für ungut, ich mag die (alten) Roten auch, aber setz´ ruhig mal von Zeit zu Zeit die rosarote Brille ab, das erweitert doch ganz erheblich das reale Sichtfeld!

gruß

der thorsten

 

Gaggenau / Neuss / Freising
 
Harzbauer, freut mich, dass du so zufrieden mit deinem Maxxum bist. Hoffentlich bekomme ich auch mal die Gelegenheit einen zu fahren. Den Maxxum 140 mit Schaltgetriebe kenne ich ziemlich gut in allen Lebenslagen und da muss ich einfach mal sagen, dass das miserable Getriebe den ganzen Schlepper in meinen Augen extrem abwertet.
 
Hallo, 

wir hatten einen Maxxum 130 cvx zur Vorführung, und ich war echt gut von ihm angetan!

Getriebe Arbeitet super, Motor ebenfalls und Bedienung ist einfach !

Fahre (fast täglich) sonst einen Maxxum 140 mit 17 vorwärts 16 rückwärts Getriebe, also fullpowershifter. (Mit Quicke Q66 Frontlader)

Das Getriebe Ist war nicht stufenlos, aber Kraft hat der auch mit dem Getriebe bzw dem Motor ohne Ende, der hält an seinem Ende fest! (Bj,12, 1650 B-Std.)

Wenn unser MX weg gehen sollte, bzw einer dazu kommt dann gerne einen der neuen Case IH, für mich passt an denen alles, auch der Preis ist in Ordnung!

Gruß Michi
 
322Michi:

Fahre (fast täglich) sonst einen Maxxum 140 mit 17 vorwärts 16 rückwärts Getriebe, also fullpowershifter. (Mit Quicke Q66 Frontlader)

Das Getriebe Ist war nicht stufenlos, aber Kraft hat der auch mit dem Getriebe bzw dem Motor ohne Ende, der hält an seinem Ende fest! (Bj,12, 1650 B-Std.)
Ich finde das Getriebe furchtbar, weil:

- jaulendes Geräusch, das teilweise unerträgliche Tonhöhen erreicht (z.B. beim Pflügen)

- der Gruppenwechsel von Gang 8 auf 9 ist extrem hakelig und beim Herunterschalten nur bei stehendem Schlepper möglich

- der Wechsel der Lastschaltstufen dauert manchmal sekundenlang

- man kann keine Gänge überspringen

Meiner Meinung nach wäre das Getriebe vom Maxxum 5100 oder MX Maxxum um Welten besser gewesen. Das hätte CNH einfach mit einer Schaltautomatik und einem Kupplungsknopf aufrüsten können. Stattdessen hat man lieber ein uraltes Fiat-Getriebe genommen. Aber wahrscheinlich hat man das Patent am Maxxum-Getriebe mit an McCormick / Landini verkauft.

Ich würde ja gerne mal zum Vergleich den Puma 140 fahren. Der hat ein anderes, echtes Full Powershift-Getriebe.
 
Hallo,

also das Jaulen das stört mich überhaupt nicht, ziehen tut der trotzdem.

Ich finde der Gangwechsel geht zügig! beim MF 6480 Dyna-6 im Betrieb dauert der Gangwechsel ewig von 3F auf 4A/B.

Lästig finde ich den Schalthebel rechts auch; bzw das man dafür kuppeln muss. Aber die Pumas z.B. haben wie du schon sagst ja diesen "Hebel" nicht mehr. (Gibt es das beim Maxxum in anderer Getriebevariante nicht?)

Stufenlos ist natürlich am schönstem, aber brauchen wir das für 600-700 Std. im Jahr? Und der Schlepper kostet deutlich mehr! -- Zitat von meinem Chef.

Manchmal schon traurig, dass hier viele von den neuen Case IH´s nichts mehr halten, andere Marken sind auch nicht besser... Und jeden Tag mit nem Neusser stundenlang arbeiten zu müssen, das wollt ich heutzutage aber nicht mehr ...
 
Hallo IHCler,

also auf meinem Ausbildungsbetrieb fahren wir nur Fendt. 718, 724 und 936. Einen Puma 180 hatten wir im Spätsommer mal zur Vorführung.

Im Vergleich zum 718 bzw. 724 gefällt mir doch der Fendt wesentlich besser. Bei Fendt kann man ebenso wie beim Case eine Zeitsteuerung für die Steuergeräte programmieren, das heißt man stellt z. B. beim Pflug ein, Steuergerät rot mit 30l/min auf 13s. Am Vorgewende muss man den Knopf für das rote Ventil nurnoch einmal drücken und der Pflug dreht von selbst. Man könnte beim Fendt sogar abspeichern, dass er beim Drücken der End-Taste den Pflug aushebt, direkt anschließend den Pflug dreht und 15s später den Tempomat wieder aktiviert. Ich mache das aber selten, weil der Pflug je nach Gelände nicht auf jedem Feld direkt nach dem Ausheben mit dem Drehen beginnen kann. Beim Fendt finde ich aber den Knopt auf dem Joystick für das Steuergerät wesentlich schöner gelöst, da er klar von dem fürs Hubwerk (Go/End) zu unterscheiden ist. Auf dem Case finde ich das, gerade bei Nacht, nicht so deutlich.

Fendt hat außerdem eine Funktion, mit der man mit einer Lenkradumdrehung von Anschlag zu Anschlag kommt. Ist auf dem Feld sehr angenehm. Einen Drehzahlspeicher, der sich beim Absenken des Hubwerks aktiviert habe ich beim Case auch vermisst. Die Hydraulikanschlüsse waren beim Case sehr hakelig beim ankuppeln. Die Fronthydraulik war bei unserem Vorführer nur über ein Steuergerät zu bedienen was nicht wirklich feinfühlig ging. Die Verarbeitungsqualität in der Kabine war insgesamt gut, den verchromten Fahrhebel finde ich persönlich etwas unnötig, ist aber Geschmackssache. Leistungsmäßig blieb der Schlepper etwas hinter den Erwartungen zurück. Der 718 ist zwar leicht optimiert, trotzdem schafft er beim Pflügen immerhin stolze 4km/h mehr als der Case. Meiner Meinung nach müsste ein 5Schar Volldrehpflug mit 2,2m Schnittbreite mit 180PS locker zu fahren sein. Mit dem Puma sind wir auf feinsandigem Lehm und Löss 6-7kmh gefahren, wo der Fendt auch 12 geschafft hat.

Ich will wie Lanz 4014 nicht für eine bestimmte Marke plädieren. Im direkten Vergleich fand ich aber den Fendt doch besser. Müsste ich die Kaufentscheidung treffen, sähe die Sache schon anders aus, denn Fendt stellt preislich nunmal eine Liga für sich dar. Gerade in der preislichen Mittelklasse hat Case aber meiner Meinung nach gerade mit MF, Claas und den einfacher ausgestatteten Linien von John Deere einiges an Konkurenz die erstmal übertroffen werden wollen.

Dazu kommt, dass die Klasse unter 100PS, die in Deutschland einen großen Teil des Marktes darstellt, bei Case recht dürftig ausgestattet ist. Der Farmall U Pro ist der einzige wirkliche Konkurekt für die anderen Fabrikate. Die anderen Farmall-Linien haben ja teilweise garkeine oder nur eine Lastschaltstufe, John Deere beispielsweise verbaut schon seit 20 Jahren 4LS, heute haben auch die einfacheren M-Modelle 4 Stufen. Wenn man da mal Vergleicht, was z. B. ein MF 5600 an Getriebefunktionen bietet, wundere zumindest ich mich manchmal, wer in dieser Klasse noch zu Case greifen soll.

mfg Georg
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Ein bisschen Spaß muss sein, auch wenn der Spaß nur 20 fährt!
 
Hallo Michi

Was halt immer viel eine Rolle spielt ist die nähe zu einem Händler. Bei uns in der Gegend (Saarland) gibt es nicht viele von dehnen. Fendt hat sich bei uns soweit entfernt dass du mit dem Tracktor fast 2 Stunden fährst bist du bei einem Händler bist.

Auch spielt bei einem Normalen Landwirt die Kosten eine Riesen Rolle und ob man solch einen Schnick schnack benötigt ist auch die Frage. Bei einem Lohnunternehmen sieht das anders aus da wird anders Kalkuliert.

Gruß

Daniel

 

 
 
Ja, ganz klar richtig! Das Markenportfolio vom Händler (des Vertrauens!?) vor Ort, bestimmt zu 80% die Farbe in der Scheune des ansässigen Bauern/LU!

gruß

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Gaggenau / Neuss / Freising
 
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Ach hier fahren viele auch gerne eine dreiviertelstunde :D

aber von uns aus ist der case Händler am nächsten 

gruß Michi 
 
322Michi:
Manchmal schon traurig, dass hier viele von den neuen Case IH´s nichts mehr halten, andere Marken sind auch nicht besser... Und jeden Tag mit nem Neusser stundenlang arbeiten zu müssen, das wollt ich heutzutage aber nicht mehr ...
Also das trifft zumindest nicht auf mich zu und ich halte wirklich einiges von den aktuellen Schleppern von Case IH. Der Farmall U Pro ist super (hat neulich auch einen Vergleich in der Top Agrar gewonnen gegen John Deere, New Holland, Valtra, Deutz und Kubota. Vor allem hat der wirklich mehr zu bieten als der vergleichbare New Holland.

Auch die CVX-Baureihen sind wirklich gut, vom Maxxum bis zum Magnum.
 
Melde mich hier auch mal wieder. Geschmäcker sind bekantlich unterschiedlich und das ist auch gut so. Es muß auch jeder für sich entscheiden, was er sich leisten will. Ich komme auch nicht auf 500 Stunden im Jahr. Aber ich wollte mir auch was gönnen, mit dem ich über einen längeren Zeitraum zufrieden bin. Manchmal reicht haben wollen einfach aus. Der Preis des stufenlosen war auch in Ordnung und es gab für mich die Diskususion ob Schalter oder Stufenlos nicht. Ich kenne einige Besitzer eines Case IH bzw. NH mit dem hiier angesprochenem Getriebe und bin auch schon welche gefahren. Die Kraftunterbrechung zwischen 8. und 9. Gang und das jaulen des Getriebes kann man nicht wegdiskutieren und war für mich von vornherein ein Ausschlußgrund für einen Schalter. Ich bin immer noch zufrieden. Garatiefälle hatte ich inzwischen zwei: Eine defekte ( luftdurchlässige ) Vorderradfelge und ein Drucksensor am Motor. Wurde beides anstandslos getauscht. Bei tiefen Temperaturen kommt mir der leere Schlepper träger vor als mein alter. Das täuscht evtl. aber auch da der Motor fats immer im unteren Drehzahlbereich arbeitet. Vor einem Hbeladenen Hängerzug wirkt er auch kalt wieder spritziger weil er da mit höherer Drehzahl arbeitet. Es ist auf jeden Fall so, das ich meine Transportgeschwindigkeit wesentlich schneller erreiche als mit dem Alten. Der neue hat aber auch auf der Straße 60 PS mehr und das stufenlose Getriebe ohne die Kraftunterbrechung.
 
Hallo aus Österreich!

Also Ich selbst fahre eienn Maxxum 125 und das schon seit eingen Jahren zur vollsten zufriedenheit !

Ich erledige meine Arbeiten( Ackern, Kombiniertes Anbauen mit Frontpacker und diverse transportarbeiten mit dem 18 t Tandemkipper) genauso gut wie meine Nachbarn ( einmal John-Deere und der andere Fendt) !

Ja das Getriebe hat sicher eine gewisse Lautstärke aber bei geschlossener Kabine ist es kaum zu hören!

Wenn die Gangwechsel zu lange dauern liegt das an der Kalibrierung - Werkstätte

Meiner fährt sich fast wie ein Stufenloser und ich spüre kaum den Gangwechsel - Lob an unseren Case- Steyr Händler samt Werkstätte! Mein einziger Reparaturfall seit ca 3000 Betr.St war der Klimaregler. Ansonsten bin ich punkto Verbrauch und Leistung sehr zufrieden!

Noch Anzusprechen ist der Kaufpreis( Mein Weinbauer hat sich von der Differenz zwischen Case CVX und Fendt Vario noch´ein Auto gekauft!!!!) der deutlich unter der grünen Konkurrenz liegt ! Auch punkto Getriebe braucht niemand den Fendt in den Himmel heben !  Unsere Fendt fahrer tauschen meistens zwischen 4000 - 5000 Betr.h das Getriebe --KOSTEN !!!

Unsere John -Deere Fahrer jammern /wenn auch nur unterienander/ über die hohen Verbräuche Ihrer Schlepper !

Also immer schön bei der Wahrheit bleiben Liebe Anhänger der Grünen Fangemeinde !!!

 

 
 
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