624 A - Wann welche Vorderräder?

MDHa

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Es gab den 624  mit den 10-24  Rädern vorne.

Manchmal sieht man diesen auch mit 12.5-18 Räder als Originalausführung.  In den Datenblättern sieht man entweder die einen oder die anderen Räder.

Vermutlich hat das was mit den Baujahren zu tun ???
 
Da wird es vielfältige Bestellmöglichkeiten gegeben haben. Entweder durch den Käufer, wahrscheinlicher aber durch den Händler aber in den meisten Fällen hat wohl der Vertreter aus Neuss zusammen mit dem Händler das Reifenformat ausgesucht.

Gruß

Klaus
 
Hmm,  hört sich für mich jetzt etwas komisch an. 

Was der Hersteller vorgibt steht ja schließlich auch in den Prospekten drin und da stand meist nur eine Vorderradgröße bei den Allradlern.

Nicht wahlweiße oder so.

Gruß Markus
 
Frohes Weihnachtsfest;

Grundsätzlich gab / gibt es dazu von den Schlepperherstellern ein Reifenbeiblatt dazu. Dieses ist auch ständig mitzuführen, damit man es bei Verkehrskontrollen auf Nachfrage auch vorweisen kann. Denn in vielen Fahrzeugscheinen ( heute : Zulassungsbescheinigung Teil 1) ist nur noch eine Größe eingetragen. Alle abweichenden Größen sind in diesem Beiblatt mit allen möglichen und zugelassenen Reifen- und Felgenkombinationen aufgeführt. Gibt es kein Beiblatt, so muss jede einzelne Kombination im Fahrzeugschein eingetragen sein.

Gruß Zackie
 
MDHa:

Hmm,  hört sich für mich jetzt etwas komisch an. 

Was der Hersteller vorgibt steht ja schließlich auch in den Prospekten drin und da stand meist nur eine Vorderradgröße bei den Allradlern.

Nicht wahlweiße oder so.

Gruß Markus
In den Prospekten und auch anderen Verkaufsunterlagen waren immer nur die gänigsten Reifenkombinationen angegeben. Tatsächlich waren, auch ab Werk, immer deutlich mehr Varianten lieferbar.

Wenn z. B. der Markenhändler für grüne Schlepper im Nachbardorf überzeugend argumentieren konnte warum er seine HRSchlepper mit besonders großen oder kleinen Rädern an der Vorderachse verkauft dann konnte man entweder dagegen argumentieren oder sich die Neuschlepper ebenfalls entsprechend ausgerüstet auf den Hof stellen was ja letztendlich viel einfacher war. Darum hat aber die Werbeabteilung in Neuss und Heidelberg nicht extra ‘n neuen Prospekt in Druck gegeben. Damals wurd ein Neuschlepper ja meistens nicht konfiguriert und nach Kundenwunsch ausgerüstet gebaut sondern meistens wurde das gekauft was der Händler auf dem Hof hatte.

Gruß

Klaus
 
Hallo

Na ja, in wirklichkeit war es so das es zur der Zeit nur eine handvoll Reifengrößen, im Gegensatz zu heute, gab und mehr nicht.  Dr Händler bestellte die Schlepper damals auf Vorrat mit der gängsten Bereifung die in der Region gebraucht wurde.

Heute ist die Vielfalt wesentlich größer und spezielle Bereifungen werden vor Ort vom Händler umgerüstet. Bei den beiden Premiummarken in Deutschland sind sogar spezielle Bereifungen und Spurweiten ab Werk möglich.

MfG

Alwin
 
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