633 A Lenksäule wackelt

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42xxx Wuppertal
Hallo zusammen, 

seit dem letzten Winter bestand das zunehmende Problem,  das die Lenksäule wackelte. Das Lenkrad ließ sich bestimmt 10 mm seitlich hin und her wackeln.  Ursache ganz klar: Ich selber.  Beim Holz fällen im Wald am Hang zig mal beim aufsteigen am Lenkrad hochgezogen. 

Diese Woche habe ich einen Regentag genutzt und bin der Sache nachgegangen.  Vermutet habe ich ein gebrochenes Mantelrohr am Lenkorbitol, wie man hier in diversen anderen Berichten liest.

Zunächst wurde der Frontlader abgebaut, um Platz zu bekommen. 

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Anschließend die Türen vom Fritzmeyer abgebaut und die Batterie abgeklemmt. 

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Lenkrad abgebaut. 

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Jetzt das Armaturenbrett kpl. abgebaut. 

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Zuletzt die Blechverkleidung unter dem Armaturenbrett ausgebaut. Dazu das Gestänge von den Zapfwellenumschaltung von 540 auf 1000 1/min und das Gestänge vom Handgas ausgegangen. 

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Jetzt hatte ich genug Platz zum Arbeiten.  Ich konnte zum Glück feststellen,  daß das Mantelrohr nicht gebrochen ist. Offenbar hat der 633 schon einmal ein neues Mantelrohr bekommen. Er ist Baujahr 1979 mit EZ 1980. Es ist aber ein schwarzes Mantelrohr mit Case IH - Ersatzteilaufkleber verbaut. Offenbar war das früher schon mal gebrochen und wurde beim Vorbesitzer getauscht. 

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Als Ursache des wackelnden Lenkrad habe ich lose Schrauben am Lenkorbitol festgestellt.  Anlagefläche und Gewinde gereinigt. Die Schrauben wurden mit Loctite-Schraubensicherung und Drehmoment montiert. Das Lenkrad sitzt jetzt wieder ordentlich feste.

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Anschließend wieder alles montiert und Funktionstest durchgeführt. 

Gruß Holger 
 
Moin.

Das sieht ja sehr aufwendig aus. Finde es gut das du das hier einstellst und hoffe das der Erfog jetzt dauerhaft so bleibt. 

Gruß Jürgen 
 
Hallo zusammen, 

bebilderte Beiträge sind immer vorteilhaft. Ich orientiere mich ja auch immer gerne an solchen Beiträgen.  Hier im Forum bestehen 2 Beiträge über dieses Thema,  an denen habe ich mich recht gut vorab informieren können. 

Vom Arbeitsaufwand ging es eigentlich.  Da das Mantelrohr nicht gebrochen war, bin ich mit ca 3-4 Stunden ausgekommen.  Bei gebrochenem Mantelrohr wären es schnell 8 Stunden geworden.  Aber egal, Hauptsache wieder ganz.

Bei der ganzen Aktion konnte ich gleich die Batteriepole reinigen, die Koppelpunkte vom Frontlader fetten, den groben Dreck unter dem Armaturenbrett mit Druckluft rauslassen usw.  Hat alles seine Vorteile.  Und das wichtigste,  ich kann ausschließen, daß ein gebrochenes Mantelrohr auf Dauer das Lenkorbitol beschädigt. 

Gruß Holger 
 
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