845 XLA aus Frankreich. Fahrgestellnummer unvollständig.

Heckenhacker

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Hallo Mitforisten, vielleicht weiß hier einer Weiter. Mein 845 XLA Bj. 1983 stammt aus französischer Produktion. Beim Tüv musste ich feststellen, dass statt der kompletten Fahrgestellnummer nur die letzten 6 Ziffern eingeschlagen waren. Das war dem freundlichen Herrn dort entschieden zu wenig und schickte mich wieder nachhause. Ich solle doch etwas schriftliches bringen, dass die Franzosen das damals halt so gemacht hätten. Hatte schon mal jemand ein ähnliches Problem? Ohne geht nichts und zum verschrotten ist der Taktor definitiv zu schade.
 
Erstmal vielen Dank für Eure Antworten. Werde mich umgehend an den Frankreich-Experten Wenden. Zur Info: Es ist eine 14-Stellige Fahrgestellnummer auf dem Typenschild und in den Papieren bestehend aus Buchstaben und Zahlen (D030....) . Am Fahrgestell eingeschlagen, oberhalb der Vorderachse rechts, sind aber nur die letzten sechs Ziffern. Und das krumm und schief. Das reicht den netten Herrn vom TÜV definitiv nicht.

Gruß, Klaus
 
Das Ganze ist jetzt schon ein paar jahre her, war aber ein echter Krimi. Vielleicht hilfts ja dem ein oder anderen. Beim TÜV hatte ich erstmal Pech wie oben beschrieben. Am Telefon erwischte ich dann einen freundlichen Ingenieur, der meinte, ich solle die Nummer eigenhändig komplettieren und das ginge dann schon. Mit frisch selbst eingeschlagener Nummer wieder beim TÜV hatte der Freundliche Aber Urlaub und ich wurde ein zeweites Mal nachhause geschickt, durfte den Schlepper aber stehen lassen, bis der freundliche Mitarbeiter weider aus dem Ulaub zurück kam und mir wie versprochen die Plakette erteilte. Er habe herausgefunden, dass die Franzosen die Nummer immer hinter dem Tank insw Fahrgestell eingeschlagen hätten. Konnte es noch niocht verifizieren, nur zum Spaß baue ich den Tank auch nicht aus und ein. War jedenfalls ein Teurer Spaß insgesamt: Datenblatt vom TÜV 130€, (Die Vorlage musste ich selber liefern, habe die Daten vom 844 XL abgeschrieben, der Tüv hat dann von mir abgeschrieben und einen Stempel drauf gemacht) TÜV-Gebühr fürs Vollgutachten 180€. Dazu der ganze Nervenkrieg. Sah das gute vorm inneren Auge  Stück schon zum Schrottplatz fahren.

Jetzt läuft er super, springt sofort an, schaltet butterweich und kuppelt wie ne 1. Dieses Jahr kommt die Kabiner runter weil an der Hydraulik irgendwo massig Öl raustropft und die Bremse wird bei der Gelegenheit auch gleich entlüftet. die klopft jedes mal beim schärfer Bremsen.
 
Hallo Matthias,

also ob es der Erste ist? In en Benelux-Staaten liefen da wohl viele davon, da wird es der eine oder andere doch über die Grenze geschafft haben. Aber viele sind es nicht. Bilder habe ich natürlich. Er ist keine Schönheit, war viele Jahre in groben Bastlerhänden, was man an der Frontscheibenkonstruktion sieht. Er ist bei mir aber auch ein Arbeitstier und kein Ausstellungsstück.  Die 15 jahre vor ich ihn erworben habe stand er im Schuppen eines Autohauses in Luxemburg. Seine einzige Aufgabe war es solange, im Auftrag der Regierung des Winters den nahegelegenen Flugplatz zu räumen. Deshalb auch der viele Rost an der Kabine. Von daher können die 3500 Stunden auf dem Traktormeter schon der Wahrheit entsprechen. Was er vorher gemacht hat, seit 1983 wei ich nicht? Viel gezogen, jedenfalls hat die Anhängerkupplung einen Spalt von 2,5mm. Den Frontlader hat er 1990 bekommen, der musste offensichtlich nocht nicht viel arbeiten, die Lager sind nocht top. Nur das Steuergerät ist abenteuerlich.

Viel Spaß mit den bildern. Sorry, dass es solange gedauert hat, war länger nicht mehr drin.

Herzlichen Gruß,

Klaus

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