d-324-56
Mitglied
Hallo zusammen,
mir ist als "Beistellpferdchen" zu meinem D-324 ein kleiner Kramer Allrad untergekommen, welcher einen total ausgelutschten Motor hatte.
ich habe mal eine generelle Frage zum Förderbeginn an die Experten in Sachen Reiheneinspritzpumpe und zu folgendem Sachverhalt:
Der von mir generalüberholter Motor (Yanmar) hat 75mm Bohrung, die ESP hatte ein krass verschlissenes PE mit 7mm Durchmesser und sprang so gut wie nicht von alleine an.
Dort habe ich jetzt, aufgrund von mangelnder Ersatzteilversorgung, das 8mm PE vom nächstgrößeren Motor mit 88mm Bohrung (gleicher Hub) bei gleicher EInspritzpumpe (gleicher Hub in der Pump) eingebaut.
Bei beiden Motoren ist der Einspritzdruck mit 200 (+10) bar und der Förderbeginn mit 15° vor OT angegeben.
Mein Gedanke war: Gleiche ESP, gleiche Düsen, gleicher Druck = gleicher Förderbeginn.
Der einzige Unterschied aus Sicht des Motors ist ja, das etwas mehr Krafstoff eingespritzt wird (genaue Menge könnte man ausrechnen).
Da man an dem Regler NICHTS einstellen kann, bliebe prinzipiell nur eine Modifikation durch Einbau einer anderen/längeren Koppelstange o.ä. übgrig,
um auf die gleiche Einspritzmenge zu kommen.
Der Motor läuft bei 15° vor OT soweit ganz gut.Er springt sofort an, läuft ruhig, der Regler arbeitet wie gewohnt, allerdings zeigt er Anzeichen von unverbranntem Diesel in der Hochdrehphase...Das ist ja "normal" bei dem unfreiwilligen ESP-Tuning.
Ich stelle mir nur die Frage, ob ich den FB nicht doch etwas verstellen sollte, da jetzt etwas mehr Diesel als nötig eingespritzt wird.!?!?!
Unverbrannter Diesel hieße-> FB früher stellen ,oder ?
Ja, ich weis, das Ganze ist eher theoretisch betrachtet und die meisten denken sich bestimmt: läuft gut, lass es so.
mir ist als "Beistellpferdchen" zu meinem D-324 ein kleiner Kramer Allrad untergekommen, welcher einen total ausgelutschten Motor hatte.
ich habe mal eine generelle Frage zum Förderbeginn an die Experten in Sachen Reiheneinspritzpumpe und zu folgendem Sachverhalt:
Der von mir generalüberholter Motor (Yanmar) hat 75mm Bohrung, die ESP hatte ein krass verschlissenes PE mit 7mm Durchmesser und sprang so gut wie nicht von alleine an.
Dort habe ich jetzt, aufgrund von mangelnder Ersatzteilversorgung, das 8mm PE vom nächstgrößeren Motor mit 88mm Bohrung (gleicher Hub) bei gleicher EInspritzpumpe (gleicher Hub in der Pump) eingebaut.
Bei beiden Motoren ist der Einspritzdruck mit 200 (+10) bar und der Förderbeginn mit 15° vor OT angegeben.
Mein Gedanke war: Gleiche ESP, gleiche Düsen, gleicher Druck = gleicher Förderbeginn.
Der einzige Unterschied aus Sicht des Motors ist ja, das etwas mehr Krafstoff eingespritzt wird (genaue Menge könnte man ausrechnen).
Da man an dem Regler NICHTS einstellen kann, bliebe prinzipiell nur eine Modifikation durch Einbau einer anderen/längeren Koppelstange o.ä. übgrig,
um auf die gleiche Einspritzmenge zu kommen.
Der Motor läuft bei 15° vor OT soweit ganz gut.Er springt sofort an, läuft ruhig, der Regler arbeitet wie gewohnt, allerdings zeigt er Anzeichen von unverbranntem Diesel in der Hochdrehphase...Das ist ja "normal" bei dem unfreiwilligen ESP-Tuning.
Ich stelle mir nur die Frage, ob ich den FB nicht doch etwas verstellen sollte, da jetzt etwas mehr Diesel als nötig eingespritzt wird.!?!?!
Unverbrannter Diesel hieße-> FB früher stellen ,oder ?
Ja, ich weis, das Ganze ist eher theoretisch betrachtet und die meisten denken sich bestimmt: läuft gut, lass es so.