ihc654allrad
Bekanntes Mitglied
Heute habe ich den freien Tag und das schöne Wetter genutzt um die Druckluftanlage von diesem 956, dem "Warzigen":
an diesen hier, den "Feinen", zu bauen:
Zunächst wurde das Seitenblech, der Ansaugkanal und die Lichtmaschine ausgebaut:
Dann habe ich am Warzigen den Kompressor von allen Leitungen, sowie vom Keilriemen befreit:
Hier liegt das gute Stück nun, wie zu sehen ist der Öl Abfluss im Sockel integriert:
Da der Kompressor an der Stelle sitzt wo bisher die LiMa war, musste diese weichen und wurde mit dem Halter vom Warzigen nach oben gesetzt:
Jetzt konnte ich den Kompressor aufsetzen:
Die Ölzufur vom Kompressor wird an einem kleinen Anschluss rechts unterm Krümmer abgenommen:
Riemen draufschmeißen und Funktionstest, er arbeitet einwandfrei:
Die Riemenscheibe auf der Kurbelwelle am Motor hat 3 Rippen, bisher wurde nur eine gebraucht, da es einen Keilriehmen für Wasserpumpe und LiMa gab und diese über die LiMa gespannt wurde. Nun braucht man 3 Riemen, den ersten zum Kompressor hin, dieser wird über die Kompressorscheibe gespannt, der zweite geht zur LiMa und wird über diese gespannt, der dritte geht zur Wasserpumpe, zum Spannen wird eine zusätzliche Umlenkrolle gebraucht, die habe ich am Warzigen abgebaut und in XL Rot lackiert:
Jetzt läuft alles wieder rund:
Der Kompressor saugt die gefilterte Luft aus dem Ansaugkanal an, daher habe ich den einfach vom warzigen mit übernommen:
Weiter ging es mit dem Druckbrenzungsventil, welches ohne Probleme samt Leitung und Halter an den Feinen passte:
Anschließend folgte der Kessel, hier noch am warzigen verbaut:
Nachdem ich die Leiter abgebaut hatte ließ er sich leicht am Feinen montieren:
Natürlich muss die Bremsanlage auch einen Steuerdruck vom Bremszylinder bekommen wenn man die Fußbremse betätigt. Am Hauptbremszylinder war am dafür vorgesehenden Anschluss noch eine tote Leitung von einer ehemaligen hydraulischen Anhängerbremse, diese habe ich abgeschraubt und mit einer Schraube verschlossen (untere Leitung), darüber sieht man die eingeschraubte Leitung welche den Steuerdruck an die Luftdruckanlage weiter gibt:
Für die Handbremse wird ein Gestänge an den Umlenkhebel der Handbremse angeschweißt wodurch das Ventil mechanisch betätigt wird:
wie gut man an diese Stelle zum Schweißen rankommt ohne die Kardanwelle auszubauen kann man sich vielleicht denken.
Damit war der größte Teil auch schon erledigt, ich musste nur noch für die Kupplungen einen Halter anfertigen und diese anschrauben:
fast fertig, die Leitung zum Manometer im Amaturenbrett hat ein Loch, diese muss noch erneuert werden.
Der Umbau verlief innerhalb von 6 Stunden ohne Komplikationen da die beiden Schlepper ja nahezu Baugleich sind passt alles auf Anhieb. Ich denke diese Methode war deutlich einfacher als eine Neue Anlage anzupassen und Aufzubauen
_______________________________________________
mfG Benedikt, Kassenwart des GrvM
www.GRVM.de.ms
an diesen hier, den "Feinen", zu bauen:
Zunächst wurde das Seitenblech, der Ansaugkanal und die Lichtmaschine ausgebaut:
Dann habe ich am Warzigen den Kompressor von allen Leitungen, sowie vom Keilriemen befreit:
Hier liegt das gute Stück nun, wie zu sehen ist der Öl Abfluss im Sockel integriert:
Da der Kompressor an der Stelle sitzt wo bisher die LiMa war, musste diese weichen und wurde mit dem Halter vom Warzigen nach oben gesetzt:
Jetzt konnte ich den Kompressor aufsetzen:
Die Ölzufur vom Kompressor wird an einem kleinen Anschluss rechts unterm Krümmer abgenommen:
Riemen draufschmeißen und Funktionstest, er arbeitet einwandfrei:
Die Riemenscheibe auf der Kurbelwelle am Motor hat 3 Rippen, bisher wurde nur eine gebraucht, da es einen Keilriehmen für Wasserpumpe und LiMa gab und diese über die LiMa gespannt wurde. Nun braucht man 3 Riemen, den ersten zum Kompressor hin, dieser wird über die Kompressorscheibe gespannt, der zweite geht zur LiMa und wird über diese gespannt, der dritte geht zur Wasserpumpe, zum Spannen wird eine zusätzliche Umlenkrolle gebraucht, die habe ich am Warzigen abgebaut und in XL Rot lackiert:
Jetzt läuft alles wieder rund:
Der Kompressor saugt die gefilterte Luft aus dem Ansaugkanal an, daher habe ich den einfach vom warzigen mit übernommen:
Weiter ging es mit dem Druckbrenzungsventil, welches ohne Probleme samt Leitung und Halter an den Feinen passte:
Anschließend folgte der Kessel, hier noch am warzigen verbaut:
Nachdem ich die Leiter abgebaut hatte ließ er sich leicht am Feinen montieren:
Natürlich muss die Bremsanlage auch einen Steuerdruck vom Bremszylinder bekommen wenn man die Fußbremse betätigt. Am Hauptbremszylinder war am dafür vorgesehenden Anschluss noch eine tote Leitung von einer ehemaligen hydraulischen Anhängerbremse, diese habe ich abgeschraubt und mit einer Schraube verschlossen (untere Leitung), darüber sieht man die eingeschraubte Leitung welche den Steuerdruck an die Luftdruckanlage weiter gibt:
Für die Handbremse wird ein Gestänge an den Umlenkhebel der Handbremse angeschweißt wodurch das Ventil mechanisch betätigt wird:
wie gut man an diese Stelle zum Schweißen rankommt ohne die Kardanwelle auszubauen kann man sich vielleicht denken.
Damit war der größte Teil auch schon erledigt, ich musste nur noch für die Kupplungen einen Halter anfertigen und diese anschrauben:
fast fertig, die Leitung zum Manometer im Amaturenbrett hat ein Loch, diese muss noch erneuert werden.
Der Umbau verlief innerhalb von 6 Stunden ohne Komplikationen da die beiden Schlepper ja nahezu Baugleich sind passt alles auf Anhieb. Ich denke diese Methode war deutlich einfacher als eine Neue Anlage anzupassen und Aufzubauen
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mfG Benedikt, Kassenwart des GrvM
www.GRVM.de.ms