Prüfen der Batterie:
Wenn es eine "offene" Batterie ist, d.h. wo
man Destiliertes Wasser bei Bedarf nachfüllen kann, dann könnte man hier mit einem Aerometer (Senkwaage, aber für Säure, NICHT das Aerometer
für Kühlfllüssigkeit nehmen) die sez.Dichte der Säure messen.
Das Spez. Gewicht einer geladenen Batterie liegt bei ca. 1.26 bis 1.28 gramm / Ltr.,
diese Messung führt man bei allen 6 Zellen durch. Ist dieses Ergebis bei allen Zellen fast gleich, dann ist die Batterie i.O..
Wird aber bei dem Messvorgang so rotbraune Schwefelsäure mit in das Messröhrchen des Aeremeters gezogen, kann man hier auf einen Zellenschluss schließen. Die Batterie entleert sich über die defekte Zelle, weil der Ri der defekten Zelle kleiner ist, als der von in Zellen die i.O. sind.
(Ri= Innerer Widerstand der Zelle)
Eine NEUE Batterie muss her.
Bei den sog. Gel.Batterien, kann man diese Messung nicht anwenden, weil die Batterie verschlossen ist. Hier muss man sich ein Belastungsmessgerät besorgen, dies kann man bei "fast" allen Kfz Werkstätten eventuell leihen.
Bei allen Messungen an der Batterie ist grosse Vorsicht geboten, EXPLOSIONSGEFAHR!
Aus der Batterie kann eventuell Knallgas entweichen !!!
Zusätlich habe ich hier einen Link eingefügt
von Wikipedia:
http://de.wikipedia.org/wiki/Starterbatterie
Hier nocheinmal ungefähre Angaben über
die eventuell vorhandenen Klemmenspannun:
Klemmspannung: Ungefähre Kapazität:
12,65 V 100 %
12,45 V 75 %
12,24 V 50 %
12,06 V 25 %
11,89 V 0 %
Viele Spass und Vorsicht
Roland Wiemann
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