+ihc644+
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Moin in die Runde.
Vor gut einem dreiveiertel Jahr habe ich mir mit damals 17 Jahren meinen ersten eigenen Schlepper gekauft.
Nach wirklich sehr langer Suche und etlichen Samstagsrunden um sich Trecker anzugugucken war im Januar 2021 dann der richtige gefunden.
Über meine Suchanzeige auf Ebay habe ich diesen 733 - Allrad, Bj 81 erworben.
TÜV bis 6/22
Ca. 8000 Stunden gelaufen
Sehr geringe Arbeitsintensität, denn Achsen und andere Verschleißteile waren noch recht gut in Schuss
Motor sprang auch bei Minusgraden auf Schlag an. Sogar bei -19 Grad mit etwas vorglühen sprang der Schlepper an.
Insgesamt war der Motor also in einem wirklich herausragendem Zustand, sodass die heutige Diagnose wirklich sehr stutzig macht (dazu ein Andermal mehr)
Weil die Entfernung nach Hause dann doch etwas weit war (gute 400 Kilometer) ging der Transport über Fehrenkötter -- sehr zu empfehlen.
Anfängliche Schwierigkeiten durch Probleme mit der Masse ließen sich nach einigen Stunden aber wieder richten.
So kam der Schlepper bei uns an:
Schaufel und Grepe waren natürlich auch dabei


Durch den ganzen Dreck, den er auf dem Milchviehbetrieb im Laufe der Jahre bekommen hat und in den letzten Jahren allerhöchstens zum Fahren vom Wasserfass aus der Ecke geholt wurde, hatte er natürlich kaum Leckagen. Lediglich die Welle der Allradbetätigung schwitzte ein wenig.
Weil er im Hanggebiet lief, war er auf die Breite Spur eingestellt. Die HInterräder ließen sich einfach tauschen, um die normalen Spurabstand wieder zu erreichen. Weil die Felgen jedoch eine unpassende Einpresstiefe hatten, wurde andere Felgen sowie passende neuwertige Reifen gekauft.
Der ganze Dreck saß wirklich enorm stark fest und hat sich vor allem in die schwierigsten Ecken gesetzt. Mehr als drei ganze Durchgänge hat es gebraucht, bis der Trecker wieder einigermaßen sauber war.
Hier mal ein Beispiel vom Motor, der zum dreckigen Zeitpunkt schon etwas Wasser gesehen hatte.

Zuerst wurden dann die bekannten Stellen wieder gängig gemacht:
- Stützfüße vom Frontlader neu
- Halterung der Kotflügel am Trittblech neu
- Spiel vom Gaspedal verringert
- Anschlagblech der Verdecktüren
- Nummernschildhalterung hinten und vorne neu
- Kotflügel vorne neu inklusive Halterung neu geschweißt (musste ja wegen neuer Einpresstiefe der Felgen)
- Neue Scheinwerfer
- Neue Beleuchtung Kotflügel vorne
- Neue Gummis an den Türen vom Verdeck
Nach kurzer Zeit, in der der Trecker immer gut lief, machten sich die ersten Leckagen bemerkbar. Vor allem den Hinteren Bereich hatte es stark getroffen.
Öl machte sich sowohl an den Steckachsen, den Hubarmen, den Steuergeräten und den Bremsen bemerkbar.
Zudem war dann noch das Problem, dass der Bremsautomat nach einer Bremsung nicht wieder löst, sodass ich mich entschieden habe, ihn im hinteren Bereich auseinander zu nehmen.
Das ist soweit der Stand bis März 2021, über weitere Handlungen berichte ich auf jeden Fall noch.
Bis dahin beste Grüße Lasse Klasing
Vor gut einem dreiveiertel Jahr habe ich mir mit damals 17 Jahren meinen ersten eigenen Schlepper gekauft.
Nach wirklich sehr langer Suche und etlichen Samstagsrunden um sich Trecker anzugugucken war im Januar 2021 dann der richtige gefunden.
Über meine Suchanzeige auf Ebay habe ich diesen 733 - Allrad, Bj 81 erworben.
TÜV bis 6/22
Ca. 8000 Stunden gelaufen
Sehr geringe Arbeitsintensität, denn Achsen und andere Verschleißteile waren noch recht gut in Schuss
Motor sprang auch bei Minusgraden auf Schlag an. Sogar bei -19 Grad mit etwas vorglühen sprang der Schlepper an.
Insgesamt war der Motor also in einem wirklich herausragendem Zustand, sodass die heutige Diagnose wirklich sehr stutzig macht (dazu ein Andermal mehr)
Weil die Entfernung nach Hause dann doch etwas weit war (gute 400 Kilometer) ging der Transport über Fehrenkötter -- sehr zu empfehlen.
Anfängliche Schwierigkeiten durch Probleme mit der Masse ließen sich nach einigen Stunden aber wieder richten.
So kam der Schlepper bei uns an:
Schaufel und Grepe waren natürlich auch dabei


Durch den ganzen Dreck, den er auf dem Milchviehbetrieb im Laufe der Jahre bekommen hat und in den letzten Jahren allerhöchstens zum Fahren vom Wasserfass aus der Ecke geholt wurde, hatte er natürlich kaum Leckagen. Lediglich die Welle der Allradbetätigung schwitzte ein wenig.
Weil er im Hanggebiet lief, war er auf die Breite Spur eingestellt. Die HInterräder ließen sich einfach tauschen, um die normalen Spurabstand wieder zu erreichen. Weil die Felgen jedoch eine unpassende Einpresstiefe hatten, wurde andere Felgen sowie passende neuwertige Reifen gekauft.
Der ganze Dreck saß wirklich enorm stark fest und hat sich vor allem in die schwierigsten Ecken gesetzt. Mehr als drei ganze Durchgänge hat es gebraucht, bis der Trecker wieder einigermaßen sauber war.
Hier mal ein Beispiel vom Motor, der zum dreckigen Zeitpunkt schon etwas Wasser gesehen hatte.

Zuerst wurden dann die bekannten Stellen wieder gängig gemacht:
- Stützfüße vom Frontlader neu
- Halterung der Kotflügel am Trittblech neu
- Spiel vom Gaspedal verringert
- Anschlagblech der Verdecktüren
- Nummernschildhalterung hinten und vorne neu
- Kotflügel vorne neu inklusive Halterung neu geschweißt (musste ja wegen neuer Einpresstiefe der Felgen)
- Neue Scheinwerfer
- Neue Beleuchtung Kotflügel vorne
- Neue Gummis an den Türen vom Verdeck
Nach kurzer Zeit, in der der Trecker immer gut lief, machten sich die ersten Leckagen bemerkbar. Vor allem den Hinteren Bereich hatte es stark getroffen.
Öl machte sich sowohl an den Steckachsen, den Hubarmen, den Steuergeräten und den Bremsen bemerkbar.
Zudem war dann noch das Problem, dass der Bremsautomat nach einer Bremsung nicht wieder löst, sodass ich mich entschieden habe, ihn im hinteren Bereich auseinander zu nehmen.
Das ist soweit der Stand bis März 2021, über weitere Handlungen berichte ich auf jeden Fall noch.
Bis dahin beste Grüße Lasse Klasing




