Bausatz zur Eigenölversorgung am Rückewagen

WFB842

Bekanntes Mitglied
Registr.
26 November 2015
Beiträge
53
Ort
74575 Schrozberg
Hallo,

ich habe mir letzte Woche einen gebrauchten Rückewagen gekauft.

Der Kran wird mit der Schlepperhydraulik angetrieben.

Da ich aber auch einen Schlepper habe der keine Steuergeräte hat, würde ich gerne den Rückewagen mit der Zapfwelle und Eigenölversorgung antreiben.

Gibt es da einen kompletten Bausatz oder muß ich alle Einzelteile zusammen kaufen?

Wie viel Literleistung sollte denn die Pumpe bringen?

Wie groß sollte der Öltank sein?

LG Wilhelm

mfg Wilhelm

Deutz D30 S Bj. 1958
Unimog 406 Bj. 1975
John Deere Bj. 1978
Ehefrau Bj. 1979
IHC 633AS Bj. 1981
 
Hallo,

Die Literleistung muss zu den verbauten Steurgeräten passen, ist die Pumpe zu groß, wird das Öl gerne heiß.

Wenn an einem Traktor, die Funktionen perfekt waren, würde ich diese Pumpe als referenz nehmen.

Eine größere Pumpe bedeutet zwar kleinere Drehzahl vom Motor. Kleinere Pumpe = öhere Drehzahl, eher bei schwach Motorisierten Schlepper sinnvoll. (Je nach übersetzung)

schau mal hier

www.fk-soehnchen.de/hydraulik/

Im Prinzip ist ja nur eine Pumpe, Tank und Überdruckventil nötig (paar Leitungen auch)

Der Öltank muss die Menge haben, um alle Zylinder ausfahren zu können, + Reserve, wenn alle Zylinder eingefahren werden, darf der Tank nicht überlaufen. Menge kann jetzt schlecht bestimmt werden. Schätze aber auf 50l Tank.

Dabei würde ich die vorhandenen Ölleitungen so wie sie sind nutzen und mit der Schnellkupplung an die Zapfwellenpumpensystem anschließen, kann man jederzeit wieder an einem Schlepper anschließen, oder je nach verwendung sogar an einem externen Agregat, wenn Schlepper anderweitig gebraucht wird.

Gruß

Markus
 
Zurück
Oben Unten