Bremse 1046

ihkraft

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27 April 2006
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Ostholstein
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IH D430, 353, 453 und 1046
Moinsen,

bei meinem 1046 verstellt sich die Bremse immer, die Bremswirkung ist in Ordnung, dann binnen einen Tages ist die Bremswirkung gleich null.

Wenn man sie dann mit einem Hakenschlüssel einstellt gehts wieder einen ganze Zeit lang. Das Pänomen kommt auf Stutz, hat da jemand eine Erklärung für.

Bremsflüssigkeit ist ausreichend vorhanden, das Systhem scheint auch in Ordnung zu sein.

Ich habe vor 5 Jahren die Bremsen komplett neu gemacht, beim Nachstellen spürt man auch die Raste von der Gewindestange, obwohl ich vermute, das das daran liegt.

Druckluftbremse hat meiner auch, aber daran könnte es doch eigentlich nicht liegen, oder?

Mit freundlichen Grüßen

Frank
 
Hallo,

genau so sieht das aus!

Nein, ich löse die beiden Zentrierschrauben nicht, ich stelle sie so in aufgebocktem Zustand nach, aber so oft wie ich die schon nachgestellt habe, müßten die Belege schon zweimal runter sein. Gestunken hat die Bremse nie.

Ich werde mir das mit den Zentrierschrauben mal im Handbuch und in Natura ansehen, viele Dank

Frank
 
Hallo,

man ist doch im Vorteil, wenn man lesen kann! Steht ja genau im Werkstatthandbuch Fahrgestell, nur das da von zwei M6 Sechskantschrauben die Rede ist, bei mir sind es M8 Schrauben, zumindestens ist dort ein 13er Kopf.

Ich habe die Bremse nun nach Vorschrift eingestellt, mal sehen wie lange das hält!

Vielen dank für die Denkanstöße und das ihr mich das Lesen gelehrt habt.

Mit freundlichen Grüßen

Frank
 
Kann zwar lesen, habe aber kein Werkstatthandbuch. Denke aber das ich jetzt mit den Hinweisen zurecht komme. Danke
 
Hab die Zentrierschrauben gelöst, Bremse nachgestellt und die Zentrierschrauben wieder angezogen. Trotzdem läßt die Bremswirkung nach wenigen Betriebstunden wieder nach. Was kann die Ursache sein bzw. was hab ich falsch gemacht?
 
Hallo Eule,

das ist bei mir änlich, ich habe die Bremsen auch nach Vorschrift eingestellt, die Bremswirkung wird aber auch schon weniger!

Grüße Frank
 
Verölen der Bremse denke ich ist es nicht, sonst hätte ich ja beim nachstellen keine Bremswirkung oder? Werde die Bremse nochmal nach Anleitung nachstellen.
 
Hallo IHKRAFT, halt mich doch bitte mal auf den laufenden wie die Geschichte bei Dir weitergeht.
 
Wenn es nur wenig Oel ist kann es sein, das die Reibung nur herabgesetzt ist.

Ist der Bereich der Bremsen oelig?

Ich würde sagen, das beste ist, wenn du ihn mal auseinander nimmst.

Ist zwar viel Arbeit, aber man sieht dann sicher, was das Problem ist.

Nutzt du den Trecker viel?

Die neuen Bremsbeläge sind nicht mehr so gut wie die Alten mit dem guten Inhalt.

In unseren Deutz ist mal ne Billig-Kupplung eingebaut worden, die hat auch nicht lange gehalten (ca. 1000h)

http://www.roehrinhittbergen.beep.de
 
Mit dem auseinanderlegen werd ich woll mal langsam machen. Zuerst werd ich mal Plan Alfred verfolgen (Bremsen nochmal nachstellen) und mit dem ihkraft in Kontakt bleiben wie es mit dem seiner Bremse weitergegangen ist.
 
Hat denn der Haupbremszylinder leistungsverlust duch verkleben des Kolbens?
 
Hallo,

ich werde meine Bremsen jetzt wieder einstellen müssen, wenn es nicht so umständlich wäre, würde ich mal reinschauen. Vielleicht kann es ja sein, das sich die Beläge erneut an die Trommel anpassen müssen, da ich vorher immer nicht zentriert habe.

Obwohl ich vermute, das sie sich irgendwie zurückstellt.

Grüße

Frank
 
Hallo Frank, ich hab meine Betriebsbremse jetzt schon zweimal mit lösen der Zentrierschrauben nachgestellt. Ergebnis: Bremsleistung läßt wieder nach. Werde sie nochmals nachstellen in der Hoffnung auf Plan Alfred. Wie siehts den bei Dir mit der Bremse aus bzw wie ist die Geschichte weitergegangen?
 
Original-Beitrag von 624+946:

/styles/default/xenforo/smilies/fr/smiley4.gif Hallo, an der Luftdruckbremse liegt es nicht, sie wird ja von der Bremshydraulik angesteuert.Wie stellst du die Bremse nach, öffnest du zuerst die 2- Befestigungsschrauben von der Bremsankerplatte oder nicht. 2. Legst du die Bremsen zuerst fest an und löst sie dann wieder 3-4 Zähne. Hat es bei dir mal bei der Rückwärtsfahrt beim Bremsen geknallt, denn dann ist das Distanzblech oben zwischen den Bremsbacken am Bremsankerblech abgeschert worden ! Grundeinstellung bei gut entlüfteter Anlage ist, die beiden Zentrierschrauben SW 13 von unten lösen, beide Einsteller total zu bis Anschlag und dann 4- Zähne lösen. Übrigens die Rastung der nachsteller kommt durch die gespannte Feder daneben zustande. /styles/default/xenforo/smilies/fr/smiley4.gif

was isen das fürn bild???
 
ihr sagt alle, das man die Zentrierschrauben lösen soll, dann die Einstellspindel festziehen, und dann wieder lösen um 4 Zähne, ihr müsst die Zentrierschrauben lösen, Einstellspindel festziehen, dann Zentrierschrauben wieder anziehen, und dann die Einstellspindel um 3 Zähne, laut Werkstattbuch lösen.

Ich habe bei meinem 1246 (das Pullingteil), die komplette Bremsanlage gegen eine Eigenkonstruktion ausgetauscht, die Beläge gabs vom Zulieferer zum aufnieten, die Radbremszylinder sind von FTI,(es gibt nur diesen Hersteller, für diese Bremse), die Bremsleitungen sind eine Sonderanfertigung, wegen verschiedener Nippel, das Lenkbremsventil ist rausgeflogen, (das ist der grösste Schrott, dens gibt), stattdessen hab ich mir aus dem Rennsport zwei 0,65er Girling Geberzylinder besorgt, (a 45 Euro, Stück), und pro Pedal einen montiert, ist halt etwas viel Arbeit, die Bremspedale hab ich wegen der anderen Sitzposition gekürzt, und hab jetzt ein Übersetzungsverhältnis von 1:3 auf die Zylinder, dann noch einen Bremsflüssigkeitsbehälter von Lockheed mit 2 Anschlüssen mit den Zylindern über 2 Schläuche verbunden, fertig. Das ganze hat etwa 350 Euro gekostet und geht wie Sau, es ist kein Problem, die mit je 800Liter Wasser gefüllten 800/65 x 32 auf trockener Strasse mit einem sanften Pedaldruck zum Blockieren zu bringen, (beim ersten mal bin ich sauber nach vorn geflogen, seitdem hab ich einen H - Gurt an dem Teil).

Es gibt aber auch andere Bremsphänomene, z.B. fahre ich einen VW Caddy Bj. 90 mit 400 000 Kilometern, beim letzten Tüv vor 2 Jahren wurde die gesamte Bremsanlage hinten erneuert,(Beläge, Zylinder, Handbremsseile, Trommeln, Bremskraftregler, und die Bremse zeigte keine Wirkung, also in die Werkstatt gebracht, und die fanden auch keine Ursache. Dann wurden die Bremsbeläge beim Bremsendienst genau auf die Trommeln abgedreht, ergebnis null, es ist nicht möglich die Handbremse mit 2 Mann am Handbremshebel zum Blockieren zu bringen, und das bei einenm Trommeldurchmesser von 230mm, (1246 250mm), während beim Golf von meiner Oma der kleine Finger in der ersten Rasterung reicht, und hinten pfeifts.

gruss Schorsch
 
Hallo Alfred,

meine Bremszylinder liegen ungefähr auf der Höhe des rechten Achstrichters, ich habe ja den ganzen Fahrertand ca. 50 cm nach vorne gesetzt, und zu den Zylindern gehen 16mm Rundstahl als Betätigungsstangen nach hinten, die Bremszylinder haben eine 8mm Zollgewindestange, da hab ich in die Rundeisen stirnseitig einfach so ein Gewinde geschnitten, und sie so einfach verlängert. Die Teile kriegst du bei, www.isa-racing.de, einfach Katalog anfordern und schmökern, du glaubst garnicht, was es da alles gibt.
 
wenn du nicht so weit weg wärst, würd ich sagen, komm in meine Werkstatt mit deinem Schlepper, und wir bauen eine Bremsanlage, die sich gewaschen hat, und der Tüv kotzt!!

Sag mal, wo hast du damals eigentlich dem Radbremszylinder herbekommen?
 
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