Alex-523
Bekanntes Mitglied
Naja wie soll ich sagen, habe jetzt die Suche durchstöbert und bin leider nicht auf das gestoßen was ich gesucht habe. Handelt sich um folgendes Problem:
Habe von meinem 523 die Radlager (linke seite) erneuert und dann durch zufall bemerkt das eine der 3 Rückholfedern gebrochen waren. Da ich alles offen hatte habe ich die Bremse auch noch ausgebaut und alles gereinigt. 3 neue Federn verbaut, die Beläge sahen auch noch gut aus und nichts hatte risse oder ähnliches. So nach dem Zusammenbau und der ersten fahrt heute dann die ernüchterung, auf unerklärliche weise hat sich die Bremse festgesetzt und ist dadurch gut heiß geworden. Trotz das ich so nicht weit gefahren bin hat das schon gereicht das sie leicht gedampft hat.
Das ganze Problem ist jetzt als ich es gerade auseinander baute um dem fehler auf die Spur zu kommen das öl in der bremse war und ich es mir nicht erklären kann woher. Nicht viel eher als wäre es leicht reingespitzt. Habe einen Ölabstreifring Getriebeseitig erneuert, den gab es nicht mehr den achstrichterseitigen habe ich gelassen. Auch die simmeringe sahen noch gut aus. Meiner Meinung nach kommt das öl vom achstrichter da die Bremse auf der seite mehr "verspritzt" war.
jetzt die große Frage, wie konnte das passieren? durch die enorme hitzeentwicklung weil die Bremse festsaß, oder ist der simmering auch noch hin? Natürlich waren die Bremsen jetzt etwas verölt, aber nicht schlimm. Die Frage ist jetzt alles austauschen oder wie soll man am besten weiterverfahren. Auserdem habe ich Kupferpaste verwendet, da gibt es scheinbar verschiedene den die jetzige war trocken.... )=
Kennt jemand ein hitzebeständiges fett mit dem man die Kugeln einschmieren kann?
Manchmal steckt der teufel drinnen. hoffe mal das von euch jemand einen guten Rat hat wie man das ganze beheben kann. Nicht das ich neue Bremsscheiben kaufe und das ganze wieder losgeht.
Gruß Alex
Habe von meinem 523 die Radlager (linke seite) erneuert und dann durch zufall bemerkt das eine der 3 Rückholfedern gebrochen waren. Da ich alles offen hatte habe ich die Bremse auch noch ausgebaut und alles gereinigt. 3 neue Federn verbaut, die Beläge sahen auch noch gut aus und nichts hatte risse oder ähnliches. So nach dem Zusammenbau und der ersten fahrt heute dann die ernüchterung, auf unerklärliche weise hat sich die Bremse festgesetzt und ist dadurch gut heiß geworden. Trotz das ich so nicht weit gefahren bin hat das schon gereicht das sie leicht gedampft hat.
Das ganze Problem ist jetzt als ich es gerade auseinander baute um dem fehler auf die Spur zu kommen das öl in der bremse war und ich es mir nicht erklären kann woher. Nicht viel eher als wäre es leicht reingespitzt. Habe einen Ölabstreifring Getriebeseitig erneuert, den gab es nicht mehr den achstrichterseitigen habe ich gelassen. Auch die simmeringe sahen noch gut aus. Meiner Meinung nach kommt das öl vom achstrichter da die Bremse auf der seite mehr "verspritzt" war.
jetzt die große Frage, wie konnte das passieren? durch die enorme hitzeentwicklung weil die Bremse festsaß, oder ist der simmering auch noch hin? Natürlich waren die Bremsen jetzt etwas verölt, aber nicht schlimm. Die Frage ist jetzt alles austauschen oder wie soll man am besten weiterverfahren. Auserdem habe ich Kupferpaste verwendet, da gibt es scheinbar verschiedene den die jetzige war trocken.... )=
Kennt jemand ein hitzebeständiges fett mit dem man die Kugeln einschmieren kann?
Manchmal steckt der teufel drinnen. hoffe mal das von euch jemand einen guten Rat hat wie man das ganze beheben kann. Nicht das ich neue Bremsscheiben kaufe und das ganze wieder losgeht.
Gruß Alex