m635csijack
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- 1 Januar 1970
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Hallo zusammen,
nach weiteren Operationen in Sachen Instandsetzung meines D324 bin ich auf ein weiteres Problem gestoßen.
Habe meinen Hydraulikblock demontiert, da ich die Steckachsen ziehen wollte. Die Abdichtungen Richtung Rad sind marode.Habe also beide abgebaut. Von der Neugier getrieben habe ich dann auch noch nen Blick in‘s Getriebe geworfen. Die Verzahnungsteile der oberen Welle schauen brauchbar aus, die der darunterliegenden Welle mit mit der Lamellenkupplung etwas dürftiger. 2 Räder sind stirnseitig an je einer Seite angefast. Vom den Zahnrädern dürften so 20 bis 30 % weg sein.
Na ja denk mir dass dies wohl eigentlich auch getauscht werden müsste.
Nun der Hammer, die beiden Ritzel für den Rückwärtsgang schaun relativ brauchbar aus, jedoch hat die Lagerung der Ritzelwelle an den 2 Lagerstellen massiv gelitten. Ich habs zwar noch nicht genau gemessen, aber an den Lagerstellen habe ich ca. 3 bis 4 mm radial Spiel. Die vordere Lagerbuchse hat sich im Gußgehäuse gedreht und den Guß ausgearbeitet, die restlichen Lagerstellen schaun genau so aus. Weiterhin hat sich das hintere Ritzel so ca. 4 bis 5 mm in den Guß eingegraben, d.h. Richtung Differential
Nun zu meinen Fragen:
Ist dies ein typisches Verschleißbild für einen 50 Jahre alten Schlepper ?
Mit normalen neuen Buchsen ist hier wohl nichts mehr zu machen, hat jemand schon mal nen Getriebegehäuse an dieser Stelle aufbohren und ausbüchsen lassen ?
Warum ist das hintere Ritzel am Getriebegehäuse angelaufen und hat sich dort eingegraben? Die Verzahnung ist ja von der Form gerade, also dürfte es keinen Axschub geben.
Was ist hier passiert ?
Nun zu meiner wohl wichtigsten Frage, hat jemand ein Getriebegehäuse mit einem intakten Getriebe rumliegen welches nen neuen Besitzer sucht ?
Kann natürlch gern nen Bild schicken, falls dies zur Beantwortung meiner Fragen dienlich sein sollte.
Gruß
Bernd
nach weiteren Operationen in Sachen Instandsetzung meines D324 bin ich auf ein weiteres Problem gestoßen.
Habe meinen Hydraulikblock demontiert, da ich die Steckachsen ziehen wollte. Die Abdichtungen Richtung Rad sind marode.Habe also beide abgebaut. Von der Neugier getrieben habe ich dann auch noch nen Blick in‘s Getriebe geworfen. Die Verzahnungsteile der oberen Welle schauen brauchbar aus, die der darunterliegenden Welle mit mit der Lamellenkupplung etwas dürftiger. 2 Räder sind stirnseitig an je einer Seite angefast. Vom den Zahnrädern dürften so 20 bis 30 % weg sein.
Na ja denk mir dass dies wohl eigentlich auch getauscht werden müsste.
Nun der Hammer, die beiden Ritzel für den Rückwärtsgang schaun relativ brauchbar aus, jedoch hat die Lagerung der Ritzelwelle an den 2 Lagerstellen massiv gelitten. Ich habs zwar noch nicht genau gemessen, aber an den Lagerstellen habe ich ca. 3 bis 4 mm radial Spiel. Die vordere Lagerbuchse hat sich im Gußgehäuse gedreht und den Guß ausgearbeitet, die restlichen Lagerstellen schaun genau so aus. Weiterhin hat sich das hintere Ritzel so ca. 4 bis 5 mm in den Guß eingegraben, d.h. Richtung Differential
Nun zu meinen Fragen:
Ist dies ein typisches Verschleißbild für einen 50 Jahre alten Schlepper ?
Mit normalen neuen Buchsen ist hier wohl nichts mehr zu machen, hat jemand schon mal nen Getriebegehäuse an dieser Stelle aufbohren und ausbüchsen lassen ?
Warum ist das hintere Ritzel am Getriebegehäuse angelaufen und hat sich dort eingegraben? Die Verzahnung ist ja von der Form gerade, also dürfte es keinen Axschub geben.
Was ist hier passiert ?
Nun zu meiner wohl wichtigsten Frage, hat jemand ein Getriebegehäuse mit einem intakten Getriebe rumliegen welches nen neuen Besitzer sucht ?
Kann natürlch gern nen Bild schicken, falls dies zur Beantwortung meiner Fragen dienlich sein sollte.
Gruß
Bernd