RoteralterTrecker
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Moin,
Vor einiger Zeit konnte ich nach einer Fahrt über einen Feldweg mit einigen harten Schlaglöchern meinen D322 ni mehr starten. Ich vermutete einen defekten Anlasser, baute den aus und prüfte ihn in ausgebautem Zustand. Ergebnis: Er spürte nur sehr langsam aus und hatte auch nicht den richtigen wumms. Also ab damit zu einem Fachmann der Anlasser repariert, der neuen Magnetschalter rein und neu gewickelt. Und wieder eingebaut. Ergebnis war das er immer noch nicht den Motor durchdrehte. Der Anlasser selber drehte aber. Also Ankasser wieder raus und den Freilauf geprüft. Einen Hammerstiel hat der sauber weggedrängte, aber mit einem Schraubenzieher bekam ich den zum durchrutschen. Also Freilauf auch neu, eingebaut und ... Tja nun dreht er gar nicht mehr. In augebautem Zustand funktioniert alles einwandfrei in eingebauten Zustand hört es sich span als ob er gegen einen festen Motor arbeitet. Bei ausgebautem Anlasser kann ich die Schwungscheibe ohne Mühe mit nem Schraubendreher drehen. Wenn der Ankasser das mit mehr Drehzahl versucht bewegt sich nix. Einmal hat er den vielleicht 1 Umdrehung gedreht bekommen aber unter fiesesten Geräusche. Beim xten mal Abkasser rausnehmen hab ich jetzt mit dem neuen Freilauf auch Späne im Anlasserkopf und Getriebe gefunde. Als ob der Anlasser den Freilauf wieder zuschritten versuchte im Versuch gegen einen nicht drehbaren Motor zu drehen. Am Lüfterrad hab ich den Motor mit verbautemAnkasser nach dem Startversuch nicht gedreht bekommen. An derKurbelwelle hab ich’s nicht versucht, hatte keine passende Nuss. Auf die Idee den über die Zapfwelle zu drehen bin ich nicht gekommen, muss ich noch mal testen.
Bei ausgebautem Anlasser lässt sich aber wie gesagt der Motor super leicht mit dem Schraubendreher
Am Schwungrad drehen fast schon zu leicht. Hat einer ne Idee? am Anlasser kann’s ja eigentlich nicht mehr liegen.
Gruss Jan
Vor einiger Zeit konnte ich nach einer Fahrt über einen Feldweg mit einigen harten Schlaglöchern meinen D322 ni mehr starten. Ich vermutete einen defekten Anlasser, baute den aus und prüfte ihn in ausgebautem Zustand. Ergebnis: Er spürte nur sehr langsam aus und hatte auch nicht den richtigen wumms. Also ab damit zu einem Fachmann der Anlasser repariert, der neuen Magnetschalter rein und neu gewickelt. Und wieder eingebaut. Ergebnis war das er immer noch nicht den Motor durchdrehte. Der Anlasser selber drehte aber. Also Ankasser wieder raus und den Freilauf geprüft. Einen Hammerstiel hat der sauber weggedrängte, aber mit einem Schraubenzieher bekam ich den zum durchrutschen. Also Freilauf auch neu, eingebaut und ... Tja nun dreht er gar nicht mehr. In augebautem Zustand funktioniert alles einwandfrei in eingebauten Zustand hört es sich span als ob er gegen einen festen Motor arbeitet. Bei ausgebautem Anlasser kann ich die Schwungscheibe ohne Mühe mit nem Schraubendreher drehen. Wenn der Ankasser das mit mehr Drehzahl versucht bewegt sich nix. Einmal hat er den vielleicht 1 Umdrehung gedreht bekommen aber unter fiesesten Geräusche. Beim xten mal Abkasser rausnehmen hab ich jetzt mit dem neuen Freilauf auch Späne im Anlasserkopf und Getriebe gefunde. Als ob der Anlasser den Freilauf wieder zuschritten versuchte im Versuch gegen einen nicht drehbaren Motor zu drehen. Am Lüfterrad hab ich den Motor mit verbautemAnkasser nach dem Startversuch nicht gedreht bekommen. An derKurbelwelle hab ich’s nicht versucht, hatte keine passende Nuss. Auf die Idee den über die Zapfwelle zu drehen bin ich nicht gekommen, muss ich noch mal testen.
Bei ausgebautem Anlasser lässt sich aber wie gesagt der Motor super leicht mit dem Schraubendreher
Am Schwungrad drehen fast schon zu leicht. Hat einer ne Idee? am Anlasser kann’s ja eigentlich nicht mehr liegen.
Gruss Jan