Hallo zusammen,
ich bin gerade dabei einen D324 zu restaurieren und viele Beiträge im Forum haben mir schon viel weiter geholfen. Schon mal danke dafür.
Kurz eine Übersicht was bisher passiert ist:
Die Kopfdichtung war schon länger nicht mehr in bestem Zustand (überkochen beim Gasgeben), gelaufen ist er aber damit noch eine Weile. Irgendwann ist er dann aber während der Fahrt ausgegangen. Und genau stand er dann für ca. 8 Monate bis wir mit der Reperatur angefangen haben.
Dabei hat sich dann herausgestellt, dass Wasser- und Ölkreislauf nicht mehr so ganz getrennt waren, und auch Wasser in den Brennraum eingedrungen ist.
Ersetzt wurden daher Kolben, Buchsen, Pleuellager, Ventile und Ventilführungen.
Jetzt zum aktuellen Problem:
Wie ihr euch vorstellen könnt sehen die Ventilführungen nicht mehr all zu gut aus. Die vorderen beiden Sitze der Auslassventile waren auch deutlich außermittig eingelaufen. Hab leider nur ein Bild von vor dem Reinigen. Aber rechts sieht man es schon deutlich, dass die obere gerade Fläche am Sitz kaum noch da ist.
Der Motoreninstandsetzer hat jetzt mal von einem guten Ventil den Sitz gefräst und ist da mit dem Ventil schon 2mm unter der Fläche des Kopfes. Bei den schlechten Sitzen ist dann natürlich noch mehr zu erwarten.
Hier meine Frage:
Im Handbuch sind ja nur 1,x mm zugelassen (weiß es leider nicht genau und das Handbuch ist beim Instandsetzer).
Habt ihr erfahrungen mit welchem Abstand man denn noch leben kann? Bzw. ab wann der Kopf Schrott ist? Irgendwann wird man ja neben der Verdichtung auch noch Probleme mit dem Einstellbereich der Kipphebel bekommen, oder?
Grüße und danke schon mal,
Patrick

ich bin gerade dabei einen D324 zu restaurieren und viele Beiträge im Forum haben mir schon viel weiter geholfen. Schon mal danke dafür.
Kurz eine Übersicht was bisher passiert ist:
Die Kopfdichtung war schon länger nicht mehr in bestem Zustand (überkochen beim Gasgeben), gelaufen ist er aber damit noch eine Weile. Irgendwann ist er dann aber während der Fahrt ausgegangen. Und genau stand er dann für ca. 8 Monate bis wir mit der Reperatur angefangen haben.
Dabei hat sich dann herausgestellt, dass Wasser- und Ölkreislauf nicht mehr so ganz getrennt waren, und auch Wasser in den Brennraum eingedrungen ist.
Ersetzt wurden daher Kolben, Buchsen, Pleuellager, Ventile und Ventilführungen.
Jetzt zum aktuellen Problem:
Wie ihr euch vorstellen könnt sehen die Ventilführungen nicht mehr all zu gut aus. Die vorderen beiden Sitze der Auslassventile waren auch deutlich außermittig eingelaufen. Hab leider nur ein Bild von vor dem Reinigen. Aber rechts sieht man es schon deutlich, dass die obere gerade Fläche am Sitz kaum noch da ist.
Der Motoreninstandsetzer hat jetzt mal von einem guten Ventil den Sitz gefräst und ist da mit dem Ventil schon 2mm unter der Fläche des Kopfes. Bei den schlechten Sitzen ist dann natürlich noch mehr zu erwarten.
Hier meine Frage:
Im Handbuch sind ja nur 1,x mm zugelassen (weiß es leider nicht genau und das Handbuch ist beim Instandsetzer).
Habt ihr erfahrungen mit welchem Abstand man denn noch leben kann? Bzw. ab wann der Kopf Schrott ist? Irgendwann wird man ja neben der Verdichtung auch noch Probleme mit dem Einstellbereich der Kipphebel bekommen, oder?
Grüße und danke schon mal,
Patrick