DBV Lenkorbitrol 933

Wittgensteiner

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Moin zusammen.  Ich weiß, das Thema gab´s schon öfter. Ich finde aber trotz Sufu nicht den passenden Beitrag. 

Aufgrund schwerfälliger Lenkung unter Belastung (Pumpe, Ölmenge, Ölsorte usw. okay) wird wohl das DBV im Orbitrol verdreckt sein. Aber wie komme ich da am besten ran?

Es handelt sich um einen 933, selbstverständlich mit S3.

Schönen Sonntag noch.........
 
Keine Ahnung ob es ZF oder Danfoss ist. Um an das Typenschild zu kommen muss ich ja wahrscheinlich zig Teile abbauen.....?

Der Schlepper ist täglich im Einsatz und ich kann nicht eben mal alles auseinander bauen. Dafür fehlt die Zeit.

Wenn ich bis zum Orbitol vordringe dann muss ich auch direkt weiterkommen.

Vom 933 wurden ja keine 300 gebaut, und das in nur einem Modelljahr. Da sollte es wahrscheinlich (?) nur eine Ausführung geben.

Vielleicht weiss ja jemand wo bei diesem Schlepper das DBV sitzt, und von wo aus man am besten da ran kommt?
 
Beim ZF Orbitrol sitzt es um 90 Grad versetzt zu den Leitungen am Gehäuse ,8 er Inbus, kann mam eifach hwrausschrauben. Der Druck ist eingestemmpelt am Kopf.

 
 
Habe mich der Sache grad mal angenommen. Entgegen meiner Befürchtung kommt man sehr gut dran. Einfach nur das Blech vor der Schaltung abnehmen. Zu meiner Verwunderung ist bei mir ein einstellbares DBV verbaut. Da ich auf dem Orbitrol nichts sehen konnte, weder Typenschild noch eine Stempelung weiß ich nicht welchen Druck ich brauche. Da das Ventil einstellbar ist wird das Orbitrol wahrscheinlich universell einsetzbar sein. Jedenfalls habe ich nach Säuberung die Feder um eine knappe Umdrehung mehr gespannt und die Lenkung funzt wieder. Werde die Tage mal am Lenkzylinder messen was anliegt.

Nachtrag: habe eben noch einen Ballen Silo geholt (3. Schnitt, nass und schwer....), dabei ging die Lenkung wieder schwer. Habe dann, weil die Vorspannung des Ventils am Ende war, ein Scheibchen unterlegt. Jetzt lenkt er auch bei großer Last wieder einwandfrei.
 


Hier die Kappe mit einem 8´er Inbus aufschrauben. Darunter im gleichen Gewinde ist eine weitere Schraube (auch 8´er Inbus) welche die Feder für´s Ventil drückt.

In meinem Fall habe ich vorher gemessen wie weit die drin war. habe dann beim ersten Versuch 1,2 mm weiter eingedreht. Danach ging es schon besser, es reichte aber nicht. Da das Gewinde am Ende war habe ich nochmal eine Scheibe von 1,3 mm drunter gelegt. Das reichte dann. Vom offenen Ventil habe ich keine Fotos gemacht da man in dem Loch eh nichts sieht.
 
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