DED3_Freund
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- 33
Hallo zusammen,
Weiter gehts mit dem Motor:
Hier haben wir alle Stellen neu abgedichtet. Wasserpumpe, Deckel vorne der Steuerräder (Nockenwelle und ESP), Kurbelwellenlager hinten und Simmering vorne. Zudem die Ölwanne und den Ventildeckel. Die Einspritzpunpe (ESP) hatte ich zuvor schon neu abgedichtet.
Eine Überarbeitung des Motor hatten wir 1996 durchgeführt. Damals haben wir neue Laufbuchsen, Kolben, Lager spendiert, da ein Zylinder mal gekemmt hatte, weil der Kühler defekt war und es zu einer Überhitzung kam. Der Zylinderkopf wurde damals auch geplant, Ventilsitze überarbeitet und die Einspritzdüsen erneuert und eingestellt.


Eine neue Kupplungsscheibe hab ich auch gekauft. Das war aber überbewertet, da die neue gerade 1mm dicker war (alt 9mm, neu 10mm).

Gleichfalls wenig Vergang war am Ausrücklager. Ich hab es wieder eingebaut.

Den Dieselfilter habe einem Bekannten mitgegeben zum Eisstrahlen. Das Teil ist aus Alu und wäre verkratzt worden, wenn ich mit einer Drahtbürste daran gegangen wäre. Nach dem Eisstrahlen war das Teil wieder wie neu. Ganz tolle technik !
Das Lenkgetriebe hatten wir natürlich auch auseinander.
Die Schnecke und die Muttern waren noch gut in Schuss. Dank dem Öl, welches sich noch im Getriebe befand.
Meistens ist es bei den alten Schleppern so, dass die Simmeringe an den Wellen lecken und das Öl ausläuft im Laufe der Zeit.
Dann gehts meist schnell mit dem Verschleiß der Spindel und Mutter oder dem Lenkfinger (wie bei unserem NORMAG NG16).

Neue Simmeringe in das Gehäuse, neue Papierdichtung mit Dirko eingesetzt und alles wieder zusammengebaut, Getriebeöl SAE 80/90 drauf und fertig...
Oben im Lenkrohr sitzt ein Lager, dieses war defekt. Ich habe es durch ein Kunststofflager ersetzt (Eigenanfertigung). Das tuts auch.
Das nächste Bild zeigt den Schlepper, wo wir bereits einiges wieder zusammengesteckt hatten.

Mit 1K Grundierung...

Und mit Erbedol Schlepperlack RAL 3003


Soweit so gut...
Gruß Markus
Weiter gehts mit dem Motor:
Hier haben wir alle Stellen neu abgedichtet. Wasserpumpe, Deckel vorne der Steuerräder (Nockenwelle und ESP), Kurbelwellenlager hinten und Simmering vorne. Zudem die Ölwanne und den Ventildeckel. Die Einspritzpunpe (ESP) hatte ich zuvor schon neu abgedichtet.
Eine Überarbeitung des Motor hatten wir 1996 durchgeführt. Damals haben wir neue Laufbuchsen, Kolben, Lager spendiert, da ein Zylinder mal gekemmt hatte, weil der Kühler defekt war und es zu einer Überhitzung kam. Der Zylinderkopf wurde damals auch geplant, Ventilsitze überarbeitet und die Einspritzdüsen erneuert und eingestellt.
Eine neue Kupplungsscheibe hab ich auch gekauft. Das war aber überbewertet, da die neue gerade 1mm dicker war (alt 9mm, neu 10mm).
Gleichfalls wenig Vergang war am Ausrücklager. Ich hab es wieder eingebaut.
Den Dieselfilter habe einem Bekannten mitgegeben zum Eisstrahlen. Das Teil ist aus Alu und wäre verkratzt worden, wenn ich mit einer Drahtbürste daran gegangen wäre. Nach dem Eisstrahlen war das Teil wieder wie neu. Ganz tolle technik !
Das Lenkgetriebe hatten wir natürlich auch auseinander.
Die Schnecke und die Muttern waren noch gut in Schuss. Dank dem Öl, welches sich noch im Getriebe befand.
Meistens ist es bei den alten Schleppern so, dass die Simmeringe an den Wellen lecken und das Öl ausläuft im Laufe der Zeit.
Dann gehts meist schnell mit dem Verschleiß der Spindel und Mutter oder dem Lenkfinger (wie bei unserem NORMAG NG16).
Neue Simmeringe in das Gehäuse, neue Papierdichtung mit Dirko eingesetzt und alles wieder zusammengebaut, Getriebeöl SAE 80/90 drauf und fertig...
Oben im Lenkrohr sitzt ein Lager, dieses war defekt. Ich habe es durch ein Kunststofflager ersetzt (Eigenanfertigung). Das tuts auch.
Das nächste Bild zeigt den Schlepper, wo wir bereits einiges wieder zusammengesteckt hatten.
Mit 1K Grundierung...
Und mit Erbedol Schlepperlack RAL 3003
Soweit so gut...
Gruß Markus