Einspritzdüsen, Kompression und seltsames Pulver im Motor D324

Kluetermax

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17 April 2013
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Moin zusammen, habe mich heute mal wieder mit meinem Sorgenkind befasst und die Kompression des Motors  gemessen.

Ergebnis kalt: 24, 22, 24 bar. Soweit ok, denke ich, oder? Macht hier eine Druckverlustmessung noch Sinn?

Aber: Im Loch für die Glühkerze des letzten Zylinders fand ich ein gräulich-braunes Pulver, siehe Bild unten. War real etwas heller. Da der Motor beim letzten Lauf anfangs ordentlich metallisch geschlagen hat tippe ich auf eine Einspritzdüse als Verursacher. Die anderen Kerzenlöcher waren sauber.

Dazu folgende Fragen: Kann diese Ablagerung (sehr locker, konnte man ohne Probleme wegsaugen) von einer ESD kommen? Hat das schonmal jemand gehabt?

Kann man die ESD einfach losschrauben und aus dem Kopf ziehen oder gibt es da was zu beachten (Vorkammer etc.)? Muß die Ansaugbrücke dazu ab?

Benötige ich bei einem 1962er D324 für die Düsen einen Dichtring oder eine Dichtscheibe? 

Laut meines vermutlich älteren WHB könnten bei mir Drosseldüsen (Bosch DN 0 SD1550) verbaut sein, leider steht kein Eispritzdruck dabei. Weiß den jemand?

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Danke für Eure Hilfe!

Schönen Gruß

Jens
 
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