Energiewald in Deutschland?

Alex-523

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Abend zusammen, 

ich war letztes Wochenende in Oberösterreich, Wellness Wochenende mit Sauna, ein Traum. Gut genug davon ;) 

Dort habe ich auf einem Ferienhof übernachtet und bin mit dem Besitzer ins Gespräch gekommen, über Holz, Traktoren und so weiter. Dann hat er mir seine Heizung gezeigt (Hackschnitzel) und seinen Energiewald. Diese Idee fand ich super jetzt stelle ich mir die Frage ist das in Deutschland erlaubt?

Der Energiewald ist eine Anpflanzung von Bäumen (bei ihm Pappeln) die er auf seinem Acker gemacht hat. Das erste mal werden sie nach 5 und dann alle 3 Jahre unten abgesägt und gehäckselt. Eine super Sache wie ich finde, zumal er so über die Hälfte seines Bedarfs selbst zieht den Rest hat er aus seinen Wäldern, die er somit schont und nicht jeden Stamm fällen muss um ihn zu schreddern. 

Gibt es so etwas bei uns schon? Hat von euch jemand damit Erfahrungswerte? Ich habe vor das evtl. auch zu machen. allerdings würde ich statt Pappeln, Erlen oder Birken pflanzen. Beides schnellwachsende und sehr triebfreudige Gehölze und vom Brennwert finde ich sie im guten Mittelmaß. wird das auf einem Acker genehmigt? etwas ähnliches gibt es ja mit diesem Schilfgras das dann zu Pellets verarbeitet wird. 

Freu mich schon auf eure antworten =) 

Gruß Alex

 
 
Hallo Alex.

darüber ist schon öfter in der Profi berichtet worden,es gibt auch Versuche die Pappeln mit einenem modifizierten Maishäcksler

zu ernten, das Problem dabei sind die kurzen "Baumstümpfe" die stehen bleiben, es sind Reifenkiller.

Gruß

Günter
 
Moin,

ein guter Bekannter von mir ist im Forstamt beschäftigt und hat sich in seiner Diplomarbeit mit dem Thema "Kurzumtriebsplantagen", kurz KUP, beschäftigt. Dabei ging es hauptsächlich darum, geeignete Standorte zu finden - und die findet eigentlich jeder Landwirt in seinem Bestand. Es reichen Äcker mit den niedrigsten Bodenpunktzahlen aus (oder nasse Fläche, die kaum bzw. gar nicht zu bewirtschaften sind), um z.B. Pappeln anzubauen und regelmäßig zu ernten. Die Ernte wird z.B. mit einem normalen Maishäcksler mit einem Spezialgebiss durchgeführt - anschließend werden die Hackschnitzel getrocknet und können verfeuert werden.

Eine feine Sache, die leider noch nicht stark an Bedeutung gefunden hat. Vielleicht ist der Anbau zu teuer? Keine Ahnung...

Gruss Micha

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"Egal wie tief man die Messlatte des geistigen Verstandes eines Menschen legt, es gibt jeden Tag jemanden, der bequem darunter durchlaufen kann!"
 
Moin,

Bei mir im Kreis gibt es schon einige die mit " Feldholz" arbeiten mit unterschiedlichsten Gehölzen z.b. Erle, Birke, Haselnuss und Pappel aber auch mit Hanf und Elefantengras das beides aber eher für Pellets.

Eine Firma aus Soltau ca. 50 KM von mir hat sich auf Hackschitzel spezialisiert die haben einige Häcksler für die Hackschnitzel produktion und pflanzen auch Feldholz und haben selbst 50 Ha Feldholz.

Hier mal der Link

www.jh-dienste.de/kup.html

Gruß Jannis
 
Hallo ,in unserer Gegend gibts einige Kleinere Versuchsstücke ,

hab mich mal Informiert wieviel ha ich Brauche für mein Zweifamilienhaus

es sind dann so 12 ha .(7ha eigen )

Fazit :der ganze Umbruch lohnt sich bei mir Nicht .

gruss Karl
 
Servus Leute,

Kurzumtriebsplantagen werde ich demnächst zu meinem Steckenpferd machen. Da wir ja im Moment eine Hackschnitzelanlage bauen, müssen wir nebenbei auch dafür sorgen, dass wir zu genügend Material kommen, um diese auch betreiben zu können. Deshalb ist bei uns auch das Thema KUP im Gespräch, vor allem deswegen, weil wir auch nasse Flächen haben und sich diese auch gut für KUP eignen würden.

Mein momentaner Wissensstand wäre, dass zumindest in Bayern, Kurzumtriebsplantagen im Forst- bzw. Landwirtschaftsamt (vielleicht auch durch Gemeinderat) Genehmigungspflichtig sind. Denn nach 20 Jahren muss die Fläche rekultiviert werden. Da in der Zeit die Stecklinge bzw. Wurzeln sowieso "verbraucht" sind, würde sich das ja anbieten. Allerdings will man ja bestimmt länger diese Fläche als KUP nutzen... Daher weiß ich noch nicht wie es nach den 20 Jahren aussieht. Desweiteren gibt es noch Bestimmungen, die besagen, dass ein bestimmter Abstand der KUP zu benachbarten Flächen eingehalten werden muss. Nach meinen Informationen, können das schon 8 bis 10m sein. Allerdings muss dieser Abstand nicht zu benachbarten Wäldern eingehalten werden.

Desweiteren habe ich mich bisher auch mit der Anpflanzung, Pflege und Ernte befasst.

Anpflanzen muss man mit gekauften Stecklingen. Pro Hektar braucht man dann schon (ich weiß nicht genau die Zahl) 10 bis 12000 Stecklinge. Dann ist die Frage, ob man pflanzen lässt, oder selber pflanzt. Ich habe eine nette Idee in einer Fachzeitschrift gesehen, bei der während der Pflanzung eine "biologisch abbaubare" Folie verlegt wird. Dafür hat derjenige in der Zeitschrift eine Eigenkonstruktion für den Schlepper gebaut, mit der die Folie abgerollt bzw. verlegt wird, mit zwei Scheibeneggenräder wird die lose Erde an der Seite der Folie aufgehäufelt, damit sie immer am gleichen Ort liegen bleibt und es werden gleich Löcher reingestochen, in der die Stecklinge dann reinkommen (gleicher Abstand usw). Die Folie hat den Vorteil, dass man im ersten Jahr nicht oder wenig mähen muss und so, beliebte Pflanzen wie Brennnessel, die Stecklinge nicht am Wachsen hindern. Danach ist die Pflege im zweiten Jahr kein Problem mehr, da das Laub und die dichte Bewachsung, dem Unkraut kaum Chance mehr bietet. Was bei der Anpflanzung auch noch wichtig ist, dass min. zwei Sorten von Pappeln gesetzt werden müssen. Dies dient als Vorbeugung von Schädlingsbefall, da man hier so gut wie Machtlos ist. Hier sollte man dann nach jeder Reihe die Sorte wechseln, sodass beim Befall nur einzelne Reihen zu Schaden kommen und nicht die gesamte Fläche.

Bei der Ernte gibt es auch wieder viele Methoden. Die einen fahren mit dem Rückwagen mit Harvesterkopf durch die Reihen und sammeln so das Energieholz auf. Die Anderen häckseln mit Maishäcksler oder haben spezielle Harvester, die mit Sägeblatt entlang der Reihen fahren und so das Holz sammeln (Vergleichbar mit den Hopfenernter)(Stichwort die Firma Viessmann, die ebenfalls KUPs über mehrere Hektar besitzt und so erntet). Andere wiederum ernten mit der Motorsäge und einem Frontlader.

Für mich ist letztere Methode am sinnvollsten, dauert zwar länger, aber ob ich jetzt im Winter für die gleiche Zeit in den Wald geh und dort Bäume fälle oder in die Kurzumtriebsplantage, ist eigentlich egal. Das Endresultat muss ja stimmen und es sollte kostengünstig gehalten werden. Desweiteren kann das Holz als "Stamm" am Feldrand trocknen und muss nicht als Hackgut in die Trocknung.

Auf jedenfall ist bei der Ernte wichtig, die Baumstümpfe nicht zu beschädigen, sodass die Pappel wieder austreiben kann. Weiterhin ist wichtig, nicht zu hoch und nicht zu tief abzuschneiden, denn auf der einen Seite treibt der Stumpf dann wieder zu viel aus, auf der anderen Seite wieder zu wenig. Hier ist Übung und Erfahrung wichtig. Außerdem sollte man meiner Meinung nach nicht mit dem "Zwicker" für den Minibagger geerntet werden, denn da kann es oft passieren, dass der Stumpf gespalten wird, was ihn wieder am Austrieb hindern könnte...

Zur Frage wie viel man alle drei Jahre ernten kann, gibt es viele Meinungen, die sich teilweise sehr unterscheiden. Ich habe jetzt da auch keine festen Zahlen im Kopf, aber es ist soviel, dass sich die KUP allemal rentiert.

Ihr seht schon, da muss man viel Beachten und man muss sich vorher schon viele Gedanken machen. Im aktuellen TopAgrar Energie-Magazin ist ein Bericht auf der letzten Seite, in der die Redaktion einen KUP-Besitzer seit 2011 begleitet.

Sehr interessantes Thema und ich freu mich, dass diese Thema hier eröffnet wurde.

Grüße aus Bayern

Hannes
 
Abend, na da haben ja doch ein paar ähnliches gesehen oder vor, freut mich! 

Ist schon gut zu wissen das es in Bayern und in Deutschland Flächen gibt. Ich dachte mir auch fast dass man das genehmigen lassen muss, und die Grundstücksnachbarn dürfen da auch nichts dagegen haben. An sich finde ich diese Idee sehr gut. War heute im Wald Holzmachen und hab mir dort die jungen Birken angeschaut, werde einmal einen Versuch mit ein paar Setzlingen starten wie schnell die wachsen. Was ich noch weis ist das die Roteiche ein sehr gutes Holz gibt, braucht allerdings etwas länger, dafür treiben die gewaltig aus wenn man die einmal absägt.

Zum ernten würde ich auch die Motorsäge nehmen, da sie schnell abgesägt sind und man kann ja die Reihen so Pflanzen das man immer mal mit dem Traktor durchfahren könnte. Häckseln würde ich sie mit einem Stammholzhäcksler, da gibt es schöne die gute Qualität bringen und bis 25 cm Durchmesser nehmen können ohne zu stocken. So etwas würde da voll und ganz ausreichen hab mir schon einmal welche von einem Österreichischen Hersteller angeschaut und die waren super.

 

@ Hannes: Finde ich ja super wie du dich da schon informiert hast, Vielleicht ist es möglich das es für KUP dann eine Ausnahmeregelung gibt was das rekultivieren angeht? Werde mich da beim Amt auf jeden Fall mal erkundigen, vielleicht erreiche ich nächste Woche noch jemanden, es sei denn sie sind alle im Weihnachtsurlaub dann erst im Januar wieder ;)

Darf ich dich fragen wo du in Bayern zu finden bist? Da ich auch aus Bayern komme um genau zu sein 91233 würde mich das einfach einmal interessieren. =) 

Gruß Alex
 
Hallo Alex,

ist schon interessant - "gut zu wissen das es in Bayern und in Deutschland" Was denn nun - nur in Bayern oder in Deutschland ? Oder gehört Bayern doch nicht zu Deutschland ? :-) Kleiner Spaß am Sonntag morgen.

Das Grundproblem wird zunehmend die Flächenkonkurenz mit anderen Energiepflanzen sein. Hier wird auch der letzte Zipfel für den Maisanbau genutzt, auch wenn es eigentlich gar kein braucbares Ackerland ist.Grünland wurde im großen Rahmen umgebrochen um Mais anzubauen. Warum war das wohl Grünland?

Gegen diesen Flächendruck der Biogasanlagen spielen dann noch die Riesenställe der Nutztierhaltung an. Ich habe 2km von hier einen reinen Kuhstall für 600 Kopf zuzüglich der trocken stehenden Kühe und der kompletten Nachzucht. Da wird jede mögliche Fläche gepachtet, Preis fast egal, denn wenn man seine Grassilage rund 90km ran fahren muss um an Futter zu kommen siehst du wie welche bekloppten Ausmaße unsere Subventionspolitik inzwischen hat.

Vom Grundsatz her lehne ich es auch nicht ab KUP zu betreiben, die können ggf. eine sinnvolle Ergänzung in einem vernünftigen Energiemix sein. Nur ob es unter total cost Gesichtspunkten noch sinnvoll ist muss sich jeder selbst ausrechnen. Es ist meiner Ansicht nach eherblich besser eine KUP zu betrieben, als jegliches Rest& Kopfholz aus dem Wald zu fahren und zu schreddern, im Gegenzug aber auch noch die letzten Nähstoffe dem Wald zu rauben.

Grüße aus dem Heidekreis - mit dem Landkreis Celle zusammen die TOP Landkreise der Biogasanlagendichte in Niedersachsen

Dierk
 
Morgen, 

Ja da habe ich mich gestern wohl etwas verzwickt ausgedrückt, natürlich gehört Bayern zu Deutschland, anderseits sind wir hier unten immer etwas eigen =), denke zumindest ich  ;) 

 

Genau das ist es eben was ich immer sehe, wie der Wald wirklich ausgebeutet wird um jeden verwertbaren Zweig zu verkaufen. Früher waren sie froh wenn einer gesagt hat ich mache das Holz umsonst raus und räume etwas auf, heute muss man sich auf einer Warteliste eintragen, schon verrückt. Und wenn man dann sieht wie eine "Naturnahe Durchforstung" aussieht, naja da kann sich jeder selbst den entsprechenden Teil dazu denken. 

In meiner Gegend gibt es gar keine Biogasanlagen, zumindest keine die mir bekannt wäre, aber ein paar große Hackschnitzelheizungen. 

Als kleine Anmerkung zum staunen: 

Riesen-Mammutbaum (Sequoiadendron giganteum)
auch Wellingtonia gigantea

Der "Methusalem" unter den Mammutbäumen Deutschlands steht in Grafrath und wurde
1884 gepflanzt. Er besitzt eine Höhe von 31 Metern und einen Durchmesser in Brusthöhe
von 140 cm. Sein Holzvolumen beträgt 18 qbm. In seiner Heimat an den Westhängen der
kalifornischen Sierra Nevada in den Rocky Mountains, erreicht der Mammutbaum noch
ganz andere Dimensionen.

Dort steht der "General Sherman" im Sequoia National Park. Er erreicht mit fast 84 m
Höhe und 12 m Durchmesser einen Stamminhalt von 1400 (!) m3 Holz. Sein größter Ast
streckt sich bei rund 2 m Durchmesser über 40 m weit in die Luft hinaus. In einer Höhe
von 55 m ist der Stamm immer noch 4 m stark. Wenn man bedenkt, dass er zwischen 3000 und 5000 Jahre alt ist, so hat
sein Grafrather "Kollege" noch einiges vor sich ...

Das wäre doch etwas mit diesem Holzvolumen braucht man nicht viele (nicht ernst nehmen einen so alten Baum zu fällen wäre ja wirklich nicht toll...)


Gruß Alex
 
Alex. das geht auch mit Eiche. Vor einigen Jahren musste ich eine hier umlegen die altersschwach wurde. Die hatte knapp 1,90 Meter Durchmesser, ergaben über 65 rm Feuerholz, wäre noch erheblich mehr als 20 rm mehr gewesen wenn ich sie nicht schon 20 Jahre früher einmal kräftig gesund geschnitten hätte. Das konnte aber den schleichenden Tot nicht verhindert.

Gruß Dierk
 
Servus Alex,

 

woher ich komme, hättest du auch in meinem Profil nachlesen können. Ich komme aus 86947 und wohne daher nicht weit von Grafrath weg. Allerdings bin ich noch nie auf einen Mammutbaum dort gestoßen obwohl ich dort oft hinfahre. Muss der Sache wohl genauer nachgehen.

Außerdem habe ich mir das Thema mit den Mammutbäumen auch schon überlegt, aber der Baum ist leider nicht als KUP Pflanze geeignet. Das Problem liegt darin, dass der Mammutbaum einen schlechten Jugendwachstum hat und durch die schlechte Nachfrage auch einen sehr hohen Preis hat. Desweiteren kann man sie nicht als Stecklinge pflanzen. Man muss sie also mit den Samen großziehen. Das große Problem dabei ist, dass die Erfolgsquote sehr gering ist. Ein Studienkollege von mir hat erst einen Versuch mit den Samen gestartet und von 200 Samen sind nur 5 Stück aufgegangen. Allerdings waren die Samen nicht so teuer (ca 15 bis 20€), wie schon gezüchtete Sequoia´s.

Im Endeffekt ist es wichtig als Energiewald-Pflanze einen Baum zu verwenden, der ein starkes Jugendwachstum hat und nach der Ernte wieder austreibt. Und hier haben sich eben Weide für besonders Feuchte Böden und Pappel etabliert. Vor allem weil die beiden Sorten anspruchslos sind was das Thema Boden angeht.

Von Roteiche würde ich abraten, wegen dem schlechten Jugendwachstum, vor allem weil man mehr Arbeit in die Pflege stecken muss. Da sind dann die höheren Kosten auch nicht durch den besseren Brennwert gedeckt. Bei der Birke ist es so eine Sache. Ich bin nicht wirklich ein Fan von der Birke, weil die Birke ein regelrechter Bodenausbeuter ist und die Nährstoffe wahnsinnig aus dem Boden saugt. Hat die Birke nicht mehr das was sie will, dann bricht sie einfach ab :-) Vor allem wenn da mehrere Birken nebeneinander konkurieren, ist das Ganze wohl kontraproduktiv.

 

Für mich ist eine KUP schon eher rentabel, da 5ha Wald nicht reichen für eine 100kw Hackschnitzelanlage. Deshalb ist eine Lösung für die Übergangszeiten nötig. Ich habe auch Flächen die sich für eine KUP eignen würden und daher werde ich mich weiterhin mit dem Thema beschäftigen.

 

Grüße aus Bayern

 

Hannes

 
 
Hallo

zum Thema Energiewald kann ich nichts sagen aber Zum Thema Mammutbäume.

Ich hab in meinem Profil 2 Bilder hochgeladen von Mamutbäumen bei mir um die Ecke.

Das sind schon Riesen.

LG Berthold
 
Hallo zusammen, ich hole dieses Thema Eniergiewald Kurzumtriebsplantage mal wieder nach oben. Hat da in der Zwischenzeit vielleicht einer von euch sowas umgesetzt? Habe jetzt gehört das mit Pappeln im Kurzumtrieb alle 3 Jahre geerntet werden kann, und auf einem Hektar soviel Energie erzeugt wird wie 6.000 l Heizöl. Das finde ich wäre schon ein gutes Ergebnis und Ertrag. Ertrag Atro trocken soll zwischen 8-12 to (Verkaufspreis Hackschnitzel 80-120,- to) pro ha liegen. Das macht einen ja vollkommen unabhängig von allen teuren Energieträgern.

Gruß Klaus
 
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