Bonker Hansen
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- Registr.
- 1 Januar 1970
- Beiträge
- 1.896
Hallo,
es klingt vielleicht ein wenig komisch wenn ich jetzt etwas anderes hier hineinschreibe als das was geplant war. Darum bitte ich euch mich nach unserer Entscheidung nicht mit Stöckern, Fackel und Mistforken aus diesem Forum zu vertreiben
, aber es ist ein einachsiger Kemper E45 Miststreuer geworden mit 4,5to. Nutzlast.
Diese Entscheidung wurde im Grunde schlichtweg aus dem Bauch heraus, über den Preis entschieden. Nachdem ich mir im Laufe dieser Woche einige Angebote von Lamas im Umkreis besorgt hatte, war es so, dass mein Vater der gleichermaßen an der Brennholzgewinnung bei uns beteiligt ist und somit auch mit einer der Geldgeber ist (neben mir natürlich) mit der Anschaffung eines Heckcontainers so seine Bauchschmerzen hatte. Die Angebote waren aber durchaus interessant. Hierzu ein Beispiel:
Brantner Heckcontainer Typ HKM 2100 mit den Maßen 2100 x 1250 x 400 mm sowie einer Nutzlast von 1.600 kg. Mit Bordwandschwenkvorrichtung als Zubehör für 2.000€ inkl. MwSt.
Im gleichen Atemzug haben wir allerdings auch einen Miststreuer des o.g. Typs angeboten bekommen. Der Zustand ist wirklich sehr gut. Der originale Lack ist zu fast 100% vorhanden. Die Reifen haben weder Risse oder sind porös. Er ist vom Zustand her mit einer 2 zu beurteilen wie ich finde. Das einzige was in Ordnung gebracht werden muss, ist die Kratzbodenkette. Diese ist nämlich auf einer Seite gerissen. Aufsatzbretter sowie der vordere Steinfang sind mit dabei genauso wie ein Reserverad. Die Aufsatzbretter sehen so gut wie fast neu aus. Sie wurden vom Vorbesitzer wohl nie benutzt!
Für 500€ inkl. MwSt. steht dieser Miststreuer nicht mal ganz 170km von mir entfernt. Es ist kein Problem ihn mit einem Autotrailer zu hohlen!
Mein Vater hat ihn dann schlussendlich angesehen und ihn auch gekauft. Ihm war das auf jeden Fall größere Ladevolumen wichtiger. Nachdem ich den Kratzboden dann wieder zusammen habe ist es damit möglich das Holz auch relativ schnell abzuladen. Die Höhe bis zur Ladekante ist natürtlich größer als bei einem Heckcontainer, und die Beweglichkeit im Bestand bzw. Rückegassse ist wohl auch etwas eingeschränkter als mit dem Heckcontainer. Auf jeden Fall sehe ich wohl auch den Vorteil, dass er zum "Klötze" fahren besser geeignet ist als ein Heckcontainer. Außerdem kann er hinter unserem 1046 genauso gefahren werden wie hinter unserem 40er Deutz. Das wäre bei einem Heckcontainer aufgrund der Größe ja nicht möglich gewesen.
Eigentlich bin ich mit der Entscheidung auch ganz zufrieden, auch wenn es im Grunde eine "Kertwende" um 180 Grad ist im Vergleich zu dem was ich mir ursprünglich vorgestellt hatte
Untergestellt wird das ganze mit auf unserem Hof, wo hierfür auch ein Platz vorhanden ist. Ich bedanke mich nochmal zu Schluß für die vielen Tipps und Anregungen sowie das Rege Interesse an meiner Frage
Gruß an alle
Bonker
es klingt vielleicht ein wenig komisch wenn ich jetzt etwas anderes hier hineinschreibe als das was geplant war. Darum bitte ich euch mich nach unserer Entscheidung nicht mit Stöckern, Fackel und Mistforken aus diesem Forum zu vertreiben
Diese Entscheidung wurde im Grunde schlichtweg aus dem Bauch heraus, über den Preis entschieden. Nachdem ich mir im Laufe dieser Woche einige Angebote von Lamas im Umkreis besorgt hatte, war es so, dass mein Vater der gleichermaßen an der Brennholzgewinnung bei uns beteiligt ist und somit auch mit einer der Geldgeber ist (neben mir natürlich) mit der Anschaffung eines Heckcontainers so seine Bauchschmerzen hatte. Die Angebote waren aber durchaus interessant. Hierzu ein Beispiel:
Brantner Heckcontainer Typ HKM 2100 mit den Maßen 2100 x 1250 x 400 mm sowie einer Nutzlast von 1.600 kg. Mit Bordwandschwenkvorrichtung als Zubehör für 2.000€ inkl. MwSt.
Im gleichen Atemzug haben wir allerdings auch einen Miststreuer des o.g. Typs angeboten bekommen. Der Zustand ist wirklich sehr gut. Der originale Lack ist zu fast 100% vorhanden. Die Reifen haben weder Risse oder sind porös. Er ist vom Zustand her mit einer 2 zu beurteilen wie ich finde. Das einzige was in Ordnung gebracht werden muss, ist die Kratzbodenkette. Diese ist nämlich auf einer Seite gerissen. Aufsatzbretter sowie der vordere Steinfang sind mit dabei genauso wie ein Reserverad. Die Aufsatzbretter sehen so gut wie fast neu aus. Sie wurden vom Vorbesitzer wohl nie benutzt!
Für 500€ inkl. MwSt. steht dieser Miststreuer nicht mal ganz 170km von mir entfernt. Es ist kein Problem ihn mit einem Autotrailer zu hohlen!
Mein Vater hat ihn dann schlussendlich angesehen und ihn auch gekauft. Ihm war das auf jeden Fall größere Ladevolumen wichtiger. Nachdem ich den Kratzboden dann wieder zusammen habe ist es damit möglich das Holz auch relativ schnell abzuladen. Die Höhe bis zur Ladekante ist natürtlich größer als bei einem Heckcontainer, und die Beweglichkeit im Bestand bzw. Rückegassse ist wohl auch etwas eingeschränkter als mit dem Heckcontainer. Auf jeden Fall sehe ich wohl auch den Vorteil, dass er zum "Klötze" fahren besser geeignet ist als ein Heckcontainer. Außerdem kann er hinter unserem 1046 genauso gefahren werden wie hinter unserem 40er Deutz. Das wäre bei einem Heckcontainer aufgrund der Größe ja nicht möglich gewesen.
Eigentlich bin ich mit der Entscheidung auch ganz zufrieden, auch wenn es im Grunde eine "Kertwende" um 180 Grad ist im Vergleich zu dem was ich mir ursprünglich vorgestellt hatte
Untergestellt wird das ganze mit auf unserem Hof, wo hierfür auch ein Platz vorhanden ist. Ich bedanke mich nochmal zu Schluß für die vielen Tipps und Anregungen sowie das Rege Interesse an meiner Frage
Gruß an alle
Bonker