Servus,
die Situation schildere ich im Folgenden ... wollte erst wal schauen, ob überhaupt Interesse besteht
Ich heize aktuell das EFH (ca.160m2 Fläche zum Heizen, gute Deckendämmung, neue hochwertige Fenster+Türen, aber altes Bauernhaus) in dem wir vierköpfig wohnen mit einem Wamsler Küchenofenmit Wassertasche und 25kW Leistung.
Zusätzlich ist ein 400l Pufferspeicher mit Solarthermie installiert. Wir kommen mit Brauchwasser ohne Zuheizen sehr gut über die warmen Monate und Heizung brauche ich da ja nicht. (Wenn wirklich ein paar kalte Tage kommen sollten, habe ich einen Grundofen zum kurzfristigen Zuheizen)
Der Ofen kommt jedoch allmählich in die Jahre und muss irgendwann mal ersetzt werden.
Ein weiteres Problem ist noch, dass in dem vorhandenen Pufferspeicher nur Brauchwasser gespeichert wird und kein Heizwasser. Die Heizkörper werden also nur warm wenn man einheizt. Wenn man also außer Haus ist und man kommt im Winter heim ist die Bude relativ kühl.
Weiter kommt erschwerend hinzu, dass im Heizraum nur begrenzt Platz ist, um weitere potentielle Pufferspeicher zu installieren.
Brennholz brauche ich ca. 15 - max.20 Ster Weichholz pro Jahr, welches ich selber im eigenen Wald mache. (Holz fällt ausschließlich durch Waldpflege an)
Mich stört an der jetzigen Heizsituation eig. nur das immer der Ofen angeheitzt werden muss, wenn man die Hütte erwärmen will und das es kalt ist wenn man im Winter tagsüber nicht zuhause war und abends heimkommt.
Weiterhin habe ich noch einen Grundofen, welcher allerdings nicht in die Zentralheizung eingebunden ist.
Nun sind Ideen gefragt, die Heizsituation zu verbessern, da ich eig den Zentralheizungsherd auch wegen Strahlungswärme und Kochmöglichkeit nicht missen möchte und überlege, auch wieder einen reinzutun, wenn der jetzige den Geist aufgibt.
Meine Fähigkeiten in Sachen Selbstinstallation von Heizung und größeren Umbauten sind eher bescheiden. Außerdem fehlt mir hier auch schlicht die Zeit.
Danke für eure Einschätzungen
Max