Frontladeranbau IHC 433

ManHan

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7 Juni 2009
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Hallo Leute,

ich bin durch Zufall auf diese Seite gestoßen und hätte da eine nicht ganz einfache Frage, da ich zwei Meinungen gehört habe:

Kann ich einen Frontlader an meinen IHC 433 über ein Einhebelsteuergerät betreiben und das ganze ohne Vorschaltblock, da ich kein Zusatzsteuergerät habe?

Über eine Lösung wäre ich dankbar.

Gruß Sibylle
 
Hallo Sibylle,

 

wenn ich das richtig verstehe hast du eine Einhebelsteuergerät für den Kipperanschluß und du möchtest mit diesem auch deinen Fronlader bedienen!?

da brauchst du ein weiteres 2wege-ventiel(nach dem Steuergerät) mit dem du zwischen Frontlader und Kipperanschluß umstellen kannst, so ist

es auch bei unserem 453 gelöst und funktioniert!

 

der Tom 
 
Hallo,

klang das jetzt so unverständlich?

Also hier die Gegebenheiten:

IHC 433 nur mit Regelhydraulik ohne Zusatzsteuergerät.

Dieser soll mit Frontlader ausgerüstet werden, den ich wiederrum mit einem doppelwirkenden Zylinder für die Arbeitsgeräte nachrüsten und mit einem neuen Einhebelsteuergerät betätigen möchte.

Ist dies ohne Vorschaltblock möglich?

Gruß Sibylle
 
Du hast doch eine Drucklegung von der Pumpe zur Hydraulik und da baust duein t Stück ein und dann das einhebel Ventil aber ohne druckweiterführung 

Das Solte gehen 

mfg Andreas
 
hallo

da muss ich haupi widersprechen die variante mitem t stück geht nur im geschlossenen system(john deere)der ih hat ein offenes system dort must du von der pumpe aus in den anschluss P vom einhebelsteuergerät mit dem anschluss T drucklos in den tank (hydraulikblock)und mit dem anschluss wo die druckweiterfürung drin sitzt wider zum regelsteuergerät der hydraulik!!! anschlus a1und b1 und a2 und b2 sind für die funktionen heben senken ,kippen der schaufel,wen du am frontlader nur einfachwirkende stempel hast zum heben der schwinge empfilt sich ein steuergerät mit einer einfachwirkenden sektion und einer doppeltwirkenden sektion,aber es ist auch möglich ein steuergerät mit 2 doppeltwirkenden sektionen einzubauen ,nun muss man aber den anschlus b1 mit dem drucklosen rücklauf T mit einer leitung verbinden,das die pumpe beim ablassen nicht immer gegen druck fährt !!

mfg sebastian

 
 
Das mit der Weiterführung ist mir auch noch nicht so ganz klar!?
Ich spekuliere mal:
Situation: von Pumpe zu Einhabel-Steuergerät (Frontlader) dann zur heckhydraulik!

der Unterschied zwischen umlauf und weiterfürung ist dass bei umlauf
die Heckhydraulik nicht funktioniert wenn ich mit dem Frontlader arbeite?!
bei weiterleitung wird der Öldruck gesplittet!? Ich kann mit beiden gleichzeitig arbeiten,
je nach Pumpe, d.h. Förderleistung der Pumpe ?!

gruß Tom
 
Moin, ich würde immer ein Steuergerät mit Druckweiterleitung nehmen. Grundsätzlich könnte man auch ein normales Steuergerat nehmen, an P die Pumpe anschließen und an T weiter verbinden zum Regelsteuergerät aber einige Steuergeräte vertragen den hohen Arbeitsdruck nicht auf der Ausgangsseite - T  

Gruß Henry
 
hallo

das  mit dem öl splitten ist nich der grund ,das funktionirt auch nicht sondern dein hydrauliksystem hat ne konstantpumpealso vördervolumen ist nich veränderbar also es wird immer öl gefördert ob die hydraulik in gebrauch ist oder nicht wen die hydraulik nicht betätigt wird pumpt die pumpe das öl einfach im kreis ohne druck(durch reibungsverlust ist im stanbay immer so 5-10 bar standby druck im system ,dieser wariert je nach dem durch wieviel störstellen das öl muss)wenn du also die hydraulik betätigst wir der pumpen umlauf abgespert und das öl flist zur hydraulik und verichtet dort die arbeit ! wen du nun den frontlader mit dem einhebelsteuergerät betätigst wird dort der pumpenumlauf schon abgespert folglich gelangt kein öl an die hydraulik und das rüglauföl vom frontlader muss aus folgendem grund direkt in den tank da ungünstige situationen entstehen können wen du den lader abläst und du hast keine tankleitung und gest mitT direkt weiter in die regelhydraulik können druckspitzen  entstehen diese weit über den betriebsdruck von 170 bar hinaus gehen (500-600 bar sind keine seltenheit) die zum zerstören semtlicher komponenten führen!             

in deinem fal ist es so wen du den frontlader betätigst funktionirt deine heckhydraulik in dem moment nich da der ölfluss dort abgenommen wird da es bauartbedingt vor dem regelsteuergerät sitzt

mfg sebastian

 

 
 
@Sebastian

Verstehe ich das dann richtig das das Einhebelsteuergerät ganz normal eingebaut werden kann?

Das es einen Rücklauf direckt in den Tank brauch ist klar

mfg Andreas
 
sicher kann  man es einbauen ohne rücklauf aber da können spitzendrücke von mereren hundert bar entstehen und dir fligt die ganze sch... um die ohren

wen man es richtig machen möchte get man von der pumpe in den hydraulikfilter danach in das einhebelsteuergerät P und mit T in den tank und mit der druckweiterleitung in das regelsteuergerät ,bei dieser variante entstehen keine druckspitzen da das öl direkt drucklos in den tank fliesen kann

ich hoffe ich konte einwenig klarheit schaffen

mfg
 
ja  genau so habe ich es im 833 eingebaut funktionirt tadel los was ich vergessen habe man mus das druckbegrenzungsventil (dbv) noch einstellen auf 180 bar,hirzu muss man ein manometer nehmen und in einen ausgang zb a1 einschrauben und gegen druck fahren bis das dbv anspricht wenn der druck zu gering ist muss man die imbusschraube am dbv reindrehen bis der gewünschte druck erreicht ist und wen er zu hoch ist mus man sie rausdrehen

danach solte diese angelegenheit funktioniren

mfg

 
 
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