Geschädigtes "frisches" Fichtenholz

Matthias-IH353

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56368 Katzenelnbogen
Ich hab mal eine Frage an unsere Holzexperten hier im Forum,

Unser Förster hat an zwei Stellen einen Einschlag in den Fichtenbestand durchgeführt. Teilweise wegen Windbruchvorschäden und Schäden an Bestandsbäumen.

Dabei sind der Waldbart und die Wurzelanläufe als Restholz im Wald verblieben, teilweise extrem massive Reststücke. Da ich für Anmachholz etc. ein bischen Fichte brauchte gestattete er, sich

unter 3m lange Reststücke wegzuholen. Diese haben teilweise ausgeprägte Kernfäuleschäden. Wenn man das spaltet, aufsetzt und trocknen lässt müsste doch die weitere Zerstörung gestoppt sein, oder?

Sprich eine Verbrennung im Ofen auch kein Problem sein, oder?

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Viele Grüße, Matthias
 
Wenn es gespalten und aufgestapelt ist wird‘s nicht weiter faul und kann anschließend verstocht werden 

gruss Daniel 
 
Hatte das schon öfters, wenn man das spaltet und trocken lagert fault das nicht weiter. Diese Erfahrung habe ich schon oft gemacht!
 
super. Hab Gestern mal den Haufen kleingespalten. Ein Klotz war ganz schön zäh. Da wollte selbst der 13to. Spalter nicht mehr.

Mit Vollgas gings dann.

Viele Grüße, Matthias
 
Ich verbrennen im Holzvergaser im Moment total faules Fichtenholz.

Das kann man so  mit der Hand zerbrechen.

Benötige im Vergleich zu gesundem Holz ca. 1/4 mehr.

Aber für umsonst kann man ruhig mal etwas mehr drauf werfen. ;)

Viele Grüße aus dem Westerwald
Thorsten
 
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