heckgewicht??

IhcD212

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19 Januar 2012
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hey leute..

leider hat es bei uns in letzter zeit stark geregnet.. als ich letzte woche im wald war und holz aufladen wollte ging garnix mehr mit dem 633.. selbst ohne irgend was in der schaufel zu haben war es schon schwer damit zu fahren.. und mit einem stamm im frontlader fast unmöglich.. also muss ein heckgewicht her.. alles schön und gut für den 3 punkt anbau gibt es jahr sehr viele varianten aber das bringt mir nichts.. ich brauche ein gewicht das ohne oberlenker gekoppelt werden kann..

habe die suchfunktion schon benutzt aber nichts passenden gefunden für mich.. das gewicht von RalfG ist schon echt 1a! aber ich weiß nicht wo ich solche stahl "bleche" her bekommen soll und dann sind sie ja auch noch so "billig". also wird das gewicht warscheinlich aus beton.. nun hab ich ein paar fragen..

wie schwer sollte das gewicht sein ? habe angst das ich es zu leicht mache das es nichts bringt oder zu schwer mache das wenn der anhänger noch drann ist der traktor dann vorne hochgeht wenn ich gas gebe.

darf ich das in der stvzo so fahren ? ist doch ein anbaugerät wie jeder pflug und grubber auch oder nicht?

ich hänge hier mal ein bild an.. es ist zwar von letztem jahr aber dann wisst ihr was ich meine.. das gewicht muss zwischen den anhänger und den traktor passen.. wie schwer sollte das sein? reichen 250 kilo? hab öfters mit solchen "stämmchen"  zutun ?



MFG
 
Wie wärs mit einem Fass wo man Beton einfüllt stange  in die mitte und dann hebt das ja in den  unterlenkern.

mfg

marco
 
ich denke du mußt da einen kl. Kompromiss eingehen, entweder du machst es so wie Ralph G, oder wie schon Marco geraten hat, ein kl. Faß Beton nur an den Unterlenkern, dann muß du aber aufpassen daß genug Platz bleibt nach unten (Bodenfreiheit) und oben (zur Deichsel).

Klar wird Dir jedes Kilo helfen aber mehr so 500kg wäre ein guter Kompromiss. Dh ich würde zwischen 300 und 500kg dimensionieren. wenn Du das mit Beton nicht hinbekommst, dann musst Du in den sauren Apfel beißen und Stahl kaufen.... .
 
Du willst ordentlich Gewicht auf kleinstem Raum ohne Oberlenker.

Dann würde ich dir raten, die Unterbaukonstruktion von RalfG zum Vorbild zu nehmen. Bestimmt gibt er dir auch Maße, Hilfestellungen etc.

Zu den Platten:

1. du kannst dir doch überall schweren Falchstahl zu sochen Platten schneiden lassen, Löcher und Gewindestangen rein, fertig. Nimmst ganz einfach ein paar mehr, um auf das Gewicht zu kommen.

2. eventuell kommst du günstig an Bundesbahn- Schienen ran, spricht Reststücke, Sauschwer und kompakt. Da könntest du mal im Schrotthandel oder einen Bahn- Ausbesserungswerk fragen. Bestimmt für kleines Geld zu haben

Vorteil gegenüber Beton, man kann es wieder zerlegen, dadurch gut händelbar und es beansprucht kaum Raum inm Verhältnis zu Beton.

3. auch noch ne Möglichkeit wäre Koffergewichte, Hersteller egal, einer, wo die Gewichte nicht wie Gold gehandelt werden und ne ganze Batterie unten einhängen

Viele Grüße, Matthias

 
 
Hallo IHC D212,

 

zum Thema Heckgewicht gibt es unterschiedliche Ansätze, was Du machst musst Du dann selber entscheiden.

Zuerst solltest Du dir Gedanken machen aus welchem Material Du das Heckgewicht bauen möchtest und oder es bauen kannst und wie viel das Gewicht wiegen soll. 500 kg halte  ich bei einem 633 für keinen schlechten Wert.

Du kannst aber natürlich auch so ein  „Spielzeuggewicht“ wie es z.b. Tobias 323+353+423 an seinen 323 „gebastelt“ hat verwenden, nach meiner Ansicht stehen dabei aber Nutzen und Aufwand in einem krassen Missverhältnis zueinander, dass ist dann eher als „Alibi“ Gewicht zu werten…..ich glaube nicht das Dir so ein „Spielzeug“ in der von Dir beschriebenen Situation weiterhilft.

Mit 500 kg zusätzlichem Gewicht wird sich dein 633 beim Betrieb mit einem Einachsanhänger auch nicht wie von Dir befürchtet beim beschleunigen „aufbäumen“

Bedenke auch, dass je weiter das Gewicht nach hinten übersteht desto größer  ist der Effekt  den Du ja erzielen möchtest.

Je geringer die die Dichte des Materials das Du verwendest desto größer wird das Volumen des fertigen Heckgewichtes.

Beton liegt in der Dichte noch unter Aluminium, siehe Tabelle:

www.chemie-master.de/FrameHandler.php?loc=http://www.chemie-master.de/lex/dichtetab.html

Das heißt, dass ein reines Betongewicht vom Volumen recht groß wird, das wird sehr schlecht unter die Deichsel deines Anhängers passen.

So sieht z.b ein „reines“,  Betongewicht mit ca. 500 kg Gewicht (500 kg ohne den Hammer!)  aus, das passt unter keine Deichsel.

Das Gewicht hat die Masse 400mm(Höhe)x460mm(Tiefe)x1370mm(Breite)

Altes-Heckgewicht1_zps7b3acfba.jpg


Die maximale Höhe eines Gewichtes welches noch ohne Probleme unter einer Deichsel gefahren werden kann würde ich mit 200 mm bis max 300 mm angeben.

 

Wir haben bislang immer den Drehschemelanhänger an den oben abgebildeten Gewicht gehängt, das geht ohne Probleme ist aber im Bereich des öffentlichen Verkehrsraumes nicht zulässig und User wie „Hobbybauerrereload“ müssen sich über so einen Sachverhalt immer mächtig künstlich aufregen.

Einen Einachsanhänger würde ich an dieses Gewicht auch nicht hängen wollen.

Also scheidet ein reines Betongewicht für deine Ansprüche nach diesem Sachverhalt schon aus

 

Du hast Recht mit deiner Vermutung das ein Gewicht aus Stahl was schön klein baut und deswegen prima unter die Deichsel eines Anhängers passt bei denn momentanen Schrottpreisen schon recht teuer werden kann.

Ich hatte das große Glück das ich meine Bleche sehr günstig (deutlich unter 100€) gekriegt habe. Die Bleche waren zudem noch alle passend zueinander gebohrt und mit einem dicken Epoxy lack gegen Rost geschützt

Wenn Du nicht ähnliches Glück hast so günstig an Stahlbleche zu kommen und/oder nicht bereit bist  ca. 0, 25€/kg (geschätzter Schrottpreis) für so was zu zahlen fällt diese Lösung auch aus

Kannst ja mal mit dem Link zum Thema Schrottpreise „spielen“

www.schrott.de/schrottpreise-in-region-hannover-30159-scherenschrott-schwer

 

Eine Möglichkeit fällt mir noch ein, man könnte Beton mit einem andern schweren Grundstoff (z.b Auswuchtgewichte von PKW Rädern) vermischen, dass würde das Volumen verkleinern

Scherenschrott oder Stanzschrott gingen natürlich auch. Wobei wenn Du das auch zu einem marktüblichen Preis kaufen musst, geht das auch wieder ins Geld.

 

Den von Hobbybauerrereload vorgeschlagene Weg die Hinterräder deines 633 mit Wasser zu füllen halte ich persönlich für völligen „Mumpitz“

 

Gründe die aus meiner Sichtweise dagegensprechen:

 

  • Das zusätzliche Gewicht das durch die Wasserfüllung entsteht kann man nicht einfach abbauen, das muss der Traktor permanent mit bewegen (Kraftstoffverbrauch)
  • Im Fall einer Reifenpanne gibt das eine nette Schweinerei
  • Der Fahrkomfort leidest extrem
  • In den meisten Fällen zeigen Reifen mit einer Wasserfüllung ein deutlich schlechteres Abriebsbild
  • Ein Räderwechsel artet in einen Kraftakt aus
  • Evt Rostprobleme an den Felgenringen (auch bei der Verwendung eines unbedingt notwendigen Schlauches)
 

Falls Du noch Fragen hast, ich helfe Dir gerne.

 

Viele Grüße und ein frohes „Restweihnachten“

 

 

 

 
 
Ich hab im letzten Jahr eins aus Stahl für unter der Deichsel gebaut. Es besteht aus 10 mm Stahlblechen, welche bei uns an der Firma in den Schrott sollten.

Es wiegt ca 470 kg.

Die Bleche liegen alle nebeneinander, und sind mit 4 Schweißnähten (A8) miteinander verbunden.

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Aber auch mein Betongewicht kann man unter der Deichsel fahren, nur ist dann die Bodenfreiheit etwas mehr eingeschränkt.

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Grüße Henni
 
Henni_:
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Aber auch mein Betongewicht kann man unter der Deichsel fahren, nur ist dann die Bodenfreiheit etwas mehr eingeschränkt.

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Grüße Henni
Kannst Du davon, ich meine von diesem Heckgewicht unter der Deichsel eines normalen Anhängers mal bitte Bilder einstellen?

Danke
 
Nachdem ich mich vor Lachen wieder eingekriegt habe möchte ich hier noch kurz Bildlich veranschaulichen, für die jenigen die nicht wissen was Herr G gemeint hat welches "Spielzeuggewicht" bzw. "Alibi" Gewicht bzw. "Spielzeug" welches in einem krassen Missverständniss zu Nutzen und Aufwand  zueinander steht und ich an den 323 "gebastelt" habe, hier gemeint ist:

p1000507gkstu.jpg


 Also für Meine Zwecke ist dieses "Spielzeuggewicht" bzw. "Alibi" Gewicht bzw. "Spielzeug" welches in einem krassen Missverständniss zu Nutzen und Aufwand  zueinander steht und ich an den 323 "gebastelt" habe völlig ausreichend da ich nur eine leichte Beschwerung der Hinterachse haben wollte.

@D212, Viel erfolg beim bau des Heckgewichts und pass auf das es nicht so ein "Spielzeuggewicht" bzw. "Alibi" Gewicht bzw. "Spielzeug" welches in einem krassen Missverständniss zu Nutzen und Aufwand  zueinander steht und ich an meinen 323 "gebastelt" habe wird. :-))
 
Ist das süss, wächst das Gewicht noch wenn man es regelmäßig nass macht?, Ne, Spaß beiseite, er weiß, wie ichs meine, (Zwinker).

Ihr seid doch ein bischen vom Weg abgekommen würde ich sagen.

Ihrgendwie wäre es schön, wenn ihr unserem D212 eure Bauten präsentiert, um ihn bei seiner Entscheidung zu helfen ohne euch gegenseitig

die Beton- und Stahlklötze schlecht zu machen.

Ich hab z.B  (allerdings für vorn) ein DN300er Stahlrohr, rundherum zugeschweißt mit Zu und Ablauf.

Mit Wasser geflutet hat man schnell ein variables Gewicht, nur eine von vielen Möglichkeiten. Wir haben es damals gebaut, da man es zu zweit leer einfach ab und anmontieren kann.

Mit Wasser gibt es genau den Ballast, den wir brauchten. Allerdings als Heckgewicht in kompakter Form weniger geeignet.

Viele Grüße, matthias
 
Hallo,

Eisenbahnschienen wiegen rund 60 Kg je Meter.

Die Abgabe bzw. der Verkauf der Altschienen wird von der DB AG nur noch über Verwerter (Schrotthändler) abgewickelt, mit denen sog. Rahmenverträge abgeschlossen wurden.

Der Verkauf an Privatpersonen ist somit ausgeschlossen!

Bei Polizeikontrollen sollte man auch darauf vorbereitet sein, die Herkunft bzw. den Kauf der Schienen belegen zu können.

Hintergrund sind hier die massiven Probleme der DB AG mit Diebstahl von Metallen jeglicher Art.

Gruß Thorsten
 
hallo,

danke für die zahlreichen antworten und ideen.. die helfen mir echt weiter! :) also so wie ihr das hier mir schildert kann ich mir meine vorstellung von einem reinen betongewicht wohl abschminken es sei denn ich mache hälfe hälfte.. also ein stahlgewicht und außen beton drumm hatte mir auf traktorpool schon angekuckt undzwar

www.traktorpool.de/details/Traktoren-Zubehoer-Komponenten/Frontgewicht-250kg-/1672095/

da der schwerpunkt des gewichtsunterhalb der aufnahme der unterlenker liegt ist doch die aufnahme vom oberlenker eigentlich überflüssig oder? also könnte ich sie ja abflexen..

außerdem hatte ich vom letzten gartenumbau noch ein paar stahl amierungs stäbe D=10mm (links im Bild) übrig.



könnte ich nicht einfach noch beton um das gewicht drum herrum gießen?? so das das gewicht um die 350-400 kg wiegt? die stahl amierungstäbe würde ich anschweißen damit der beton einen besseren halt hat. das würde doch auch von der größe her funktionieren oder?

ich finde für 250 kg sind 262 euro doch ein stolzer preis oder nicht?? was meint ihr? werde nach silvester mal die metall firmen im umkreis anrufen und fragen was sie so an altmetall und schrott günstig da haben..

MFG
 
was haltet ihr von einem goldgewicht? die dichte stimmt schonmal (*lach*)

aber über den preis wollen wir lieber nicht reden wenn 1 gramm ca. 40 euro kostet..
 
IhcD212:

hallo,

danke für die zahlreichen antworten und ideen.. die helfen mir echt weiter! :) also so wie ihr das hier mir schildert kann ich mir meine vorstellung von einem reinen betongewicht wohl abschminken es sei denn ich mache hälfe hälfte.. also ein stahlgewicht und außen beton drumm hatte mir auf traktorpool schon angekuckt undzwar

www.traktorpool.de/details/Traktoren-Zubehoer-Komponenten/Frontgewicht-250kg-/1672095/

da der schwerpunkt des gewichtsunterhalb der aufnahme der unterlenker liegt ist doch die aufnahme vom oberlenker eigentlich überflüssig oder? also könnte ich sie ja abflexen..

außerdem hatte ich vom letzten gartenumbau noch ein paar stahl amierungs stäbe D=10mm (links im Bild) übrig.



könnte ich nicht einfach noch beton um das gewicht drum herrum gießen?? so das das gewicht um die 350-400 kg wiegt? die stahl amierungstäbe würde ich anschweißen damit der beton einen besseren halt hat. das würde doch auch von der größe her funktionieren oder?

ich finde für 250 kg sind 262 euro doch ein stolzer preis oder nicht?? was meint ihr? werde nach silvester mal die metall firmen im umkreis anrufen und fragen was sie so an altmetall und schrott günstig da haben..

MFG

Ich glaube das Dir 250 kg in der von Dir beschriebenen Situation nicht helfen werden, denk mal darüber nach um wie viel Du die Hinterachse des Schleppers entlastest wenn Du 300 kg in die Frontladerschaufel packst.

500 kg halte ich für die Bedürfnisse, wie Du Sie beschrieben hast, für das Mindestmass.
 
Hallo

haben uns auch ein Heckgewicht gebaut aber für den 3 punkt. Es hat um die 850-900kg und besteht aus dem meisten teil aus verschleisteilen eines steinbrechers die mein vater aus der firma mit gebracht hatte. Derrest ist ein 200l Fass und der 3 punkt eines km 24 vl. kann ich dir damit beim material ein bisschen helfen?

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gruß tobi
 
RalfG:

IhcD212:

hallo,

danke für die zahlreichen antworten und ideen.. die helfen mir echt weiter! :) also so wie ihr das hier mir schildert kann ich mir meine vorstellung von einem reinen betongewicht wohl abschminken es sei denn ich mache hälfe hälfte.. also ein stahlgewicht und außen beton drumm hatte mir auf traktorpool schon angekuckt undzwar

www.traktorpool.de/details/Traktoren-Zubehoer-Komponenten/Frontgewicht-250kg-/1672095/

da der schwerpunkt des gewichtsunterhalb der aufnahme der unterlenker liegt ist doch die aufnahme vom oberlenker eigentlich überflüssig oder? also könnte ich sie ja abflexen..

außerdem hatte ich vom letzten gartenumbau noch ein paar stahl amierungs stäbe D=10mm (links im Bild) übrig.



könnte ich nicht einfach noch beton um das gewicht drum herrum gießen?? so das das gewicht um die 350-400 kg wiegt? die stahl amierungstäbe würde ich anschweißen damit der beton einen besseren halt hat. das würde doch auch von der größe her funktionieren oder?

ich finde für 250 kg sind 262 euro doch ein stolzer preis oder nicht?? was meint ihr? werde nach silvester mal die metall firmen im umkreis anrufen und fragen was sie so an altmetall und schrott günstig da haben..

MFG

Ich glaube das Dir 250 kg in der von Dir beschriebenen Situation nicht helfen werden, denk mal darüber nach um wie viel Du die Hinterachse des Schleppers entlastest wenn Du 300 kg in die Frontladerschaufel packst.

500 kg halte ich für die Bedürfnisse, wie Du Sie beschrieben hast, für das Mindestmass.

Ich wollte eigentlich das 250 kg als grund gewicht nehmen und dann noch eine schalung bauen in das es hinein passt und ich dann noch etwas beton drum her rum gießen kann? 500 kg?? mhm ich weiß nicht.. wollte so um die 400 machen??.. was haltet ihr für eine günstige form ? so rund wie das von schorsch320 ??
 
Hallo D212,

wir haben unser Heckgewicht von Frontgewichte gemacht. Haben einen H - Balken genommen und da an den seiten 2 Platten dran geschweisst und hier 2 Befestigungen dran geschraubt für den 3 - Punkt (von Granit).

Dann haben wir die Frontgewichte (von Deutz diese sind nl länger wie hoch !) an dem Balken gehängt und festgeklemmt mit eine U Schiene. Die Gewichte hängen richtung dem Trecker.

Wir haben hier 9 Gewichte a 40 kg am Trecker hängen und laden rundballen / Mist etc. und der Trecker kommt nicht mehr hoch, lässr sich leichter lenken. Ist halt super einfach, Frontgewichte bekommst du relativ leicht und die nehmen relativ wenig platz ein.

Mache die Tage mal Bilder und stell sie in mein Profil.

Viel Erfolg 

Henk-Jan
 
Die Form bzw. die Bauart deines Gewichtes wird sich aus der Dichte des Materials und deinem angepeilten Wunschgewicht ergeben.

 

Geh doch einfach so vor: Such Dir die Dichten des Materials was Du verwenden kannst aus der Tabelle, teil diese durch dein Wunschgewicht das ergibt das Volumen deines zukünftigen Gewichtes.

Das Volumen musst Du dann nur noch in eine für Dich machbare und akzeptabele Form bringen

Wenn Du wie ich vorhandenes Material verwendest wird dieses meistens die Form des Heckgewichtes bestimmen.

Die maximale Höhe und Länge deines Heckgewichtes kannst Du am besten bestimmen wenn Du den Anhänger an deinen Traktor hängst und den möglichen Freiraum vermisst.

Bedenke dabei aber das sich dieser Freiraum, speziell nach oben zur Deichsel und nach unten zum Boden stark verändern kann wenn Du z.b. Mit deinen Traktor quer durch eine Furche fährst.
 
Hier der Beweis für Herr R.G.

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Bei Straßenfahrten völlig ausreichender Platz.

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Auf dem Hof, Land oder im Forst wird umgehängt.

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Zum Rangieren ist es so am besten.

Zur Zeit ist auch noch die Pflegebereifung montiert. Bei den 420/85 R34 sind noch 80mm mehr Platz.
 
Henni_:

Hier der Beweis für Herr R.G.

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Bei Straßenfahrten völlig ausreichender Platz.

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Auf dem Hof, Land oder im Forst wird umgehängt.

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Zum Rangieren ist es so am besten.

Zur Zeit ist auch noch die Pflegebereifung montiert. Bei den 420/85 R34 sind noch 80mm mehr Platz.

Schöne Bilder, und wenn ich das sehe brauche ich mir wohl keine Gedanken mehr zu machen ob der Freiraum zwischen meinem Gewicht und der Deichseln meiner Anhänger ausreicht.

 

So was nennt man wohl Mut zur „Nichtlücke“

 

 
 
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