Holz transport von Baumstück nach Hause und dann in den Keller

MeickelJU

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Glauberg
Hallo,

Suche hier Ideen Anregungen um unser trockenenes Holz in die Heizung zu bekommen.

Im mom sieht es so aus, das trockene Holz wird aufm Baumstück geschnitten (von 1m länge auf 25cm) dazu haben wir einen Fendt Farmer 203P an der Wippsäge, dann leihen wir uns ein Brennholzförderband vom nachbar um das Holz auf die wagen zu bekommen (3x 5,7 tonner und 1x 4 tonner, werden an einem Samstag geschnitten ca 20m³) dazu haben den 433. Dann werden die Wagen nachhause gefahrn und nach und nach im Holzschuppen aufgesetzt. Im Winter wird dann das aufgesetzte Holz mit dem Schubkern in den Keller gefahren.

Was mein anliegen jetzt ist, hat jmd ne idee wie man Arbeitsschritte einsparen könnte.

Jetzt haben wir auch noch einen 844XL der demnächst noch einen FL bekommt. Habe mal mit dem gedanken gespielt solche Holzballen zu machen, hat jmd erfahrungen damit?

Unser Keller ist sehr eng, deshalb wird das mit Gitterboxen nicht funktionieren :(

gruß

Michael
 
Was sind Holzballen?

Sorry ich weiß nicht was du meinst meinst du dass?

http://www.shop.irms.de/img/holz-buendel-geraet.jpg

und wenn du dass auf 25cm Sägst kannst es ja nichtmehr Bündeln oder wenn dann sehr Schlecht.

 

Gruß Fabi
 
Hallo da brauch ich kein Youtube für ;-)

dsc_0031xbp24.jpg


dsc_00335kyyc.jpg


Das Sägemehl was da liegt täuscht, ich habe das natürlich nicht auf dem Steinboden geschnitten sodern in dem Bündelgerät.

Grüße aus dem Westerwald Dominik
 
Zeit könntest dir mit nem Spaltaumtomat sparen . Und wenn dein Heizraum unter deinem Wohnhaus ist kannst ja ne rutsche machen das du das holz nur runterrutschen musst.

 

Hab auch in youtub mal ein video gefunden wo sicher 1meter scheiteln in den frontschaufel legt und dann mit einer Säge absägt.

 
 
Hallo Fruit farmer,

ich kann dir hier mal meine Arbeitsweise des Brennholzwerbens vorstellen:

1.) Nach Fällung wird das Stammholz und brauchbare Astholz auf 1m Länge geschnitten. Danach mit dem Spalter gespalten und in einem selbstgebauten Bündler ( Volumen ca. 0,5rm) aufgelegt. Die Bündel werden verzurrt únd mit dem Frontlader komplett aufgeladen.

2.) Zuhause am Lagerplatz werden die Bündel wieder komplett abgeladen und im Bündel aufgesetzt.

3.) Trockenphase

4.) Die Bündel werden geöffnet, und das getrocknete Holz in der Heizung verbrannt, ein Teil wird in 25 cm Stücke geschnitten für den Kaminofen.

 

Mfg GN
 
hallo GN,

dann hast du sicherlich einen ofen wo du 1m stücker komplett verbrennen kannst. Das geht bei uns leider nicht (im Heizraum ist kein platz für so einen Ofen, leider finde das nämlich eine schöne sache.

gruß Michael
 
Hallo Holz-Freunde

Ich mache etwa 30 - 40 Raummeter Holz im Jahr.

20 - 25 meter brauche ich selbst, da ich im Wohnzimmer einen Ofen habe, mit dem ich auch das Brauchwasser und die Heizung betreibe.

( Ich schneide das Holz auf 50 cm Länge da mein Ofen eine Tür von 60 cm x 40 cm hat )

Meine Schwiegermutter braucht etwa 8 - 10 Raummeter im Jahr. Sie benutzt dazu noch eine alte Küchenhexe,  (60 jahre alter Ofen)  

Ich habe mal ausgerechnet, das man ein Stück Holz etwa 12 mal anpackt, bevor es endlich im Ofen liegt.

1. nach dem Fällen des Baumes und schneiden auf 1 Meter Länge nehme ich dsas Holz erstmals in deie Hand und leges es auf einen
 
Hallo Holz-Freunde

Sorry, hatte wohl den falschen Knopf gedrückt. Hier die Fortsetzung

Ich mache etwa 30 - 40 Raummeter Holz im Jahr.

20 - 25 meter brauche ich selbst, da ich im Wohnzimmer einen Ofen habe, mit dem ich auch das Brauchwasser und die Heizung betreibe.

( Ich schneide das Holz auf 50 cm Länge da mein Ofen eine Tür von 60 cm x 40 cm hat )

Meine Schwiegermutter braucht etwa 8 - 10 Raummeter im Jahr. Sie benutzt dazu noch eine alte Küchenhexe, (60 jahre alter Ofen)

Ich habe mal ausgerechnet, das man ein Stück Holz etwa 10 mal anpackt, bevor es endlich im Ofen liegt.

  • 1. Nach dem Fällen des Baumes und schneide ich diesen auf auf 1 m Stücke, dann nehme ich das Holz erstmals in die Hand und leges es auf einen Haufen, damit ich mit dem Spalter nicht immer umsetzten muss.
  • 2. Das Holzstück aufnehmen und auf den Spalter stellen.
  • 3. Das gespaltene Holz auf den Anhänger legen.
  • 4. Das Stück Holz vom Anhänger auf das Zwischenlager legen ( Holz liegt hier etwa 3 - 5 Jahre)
  • 5. Das Holzstück aufnehmen und auf die Kreissäge legen
  • 6. Das geschnittene Holzstück auf den Anhänger werfen ( Ab nach Hause damit )
  • 7. Das Holzstück auf die Schubkarre legen ( Mein Holzlager befindet sich hinter dem Haus )
  • 8. Das Holzstück auf den Haufen stapeln
  • 9. Das Holzstück aufnehmen und in den Holzkorb legen
  • 10. Das Holzstück in den Ofen legen
Also Erleichterungsschritte fallen mir hier keine ein.

Holz Herbie
 
Hallo,

also ich mache auch so ca. 30-50m Holz pro Jahr.

Wir fällen im Wald einen Teil davon in einer Gemeinschaft (Forstrechtler) und den anderen Teil mach ich im eigenen Wald um.

Das man das Holz oft anfassen muss damit es vom Stamm zum Scheit wird liegt auf der Hand.

Ich versuche immer das Holz vorallem vom frisch aufgeschlichtetem Stoß zuhause nicht noch ein zweites mal i-wo aufschlcihten zu müssen, also hab ich mir eine mobile Kreissäge am Traktor angeschafft bzw.selbst gebaut, dann muss ich es nicht noch zu einer fest eingebauten Säge hintransportieren.

Des weiteren schlichte ich meine 25cm Scheite auch nicht auf, da ich eine große Scheune besitze in die das Holz in "Lagerbahnen" hineingeworfen werden kann.

Ich möchte mir in naher Zukunft ein günstiges Förderband zulegen, so das ich mir das werfen auch noch sparen kann.

Gruß Max aus KU

--> Er tropft nicht, er markiert!!
 
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