Hydraulik D-324 Farmal Baujahr 1958

Mc Cormick

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17 Juli 2005
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Hallo liebe Freunde der Roten!

Ich bin neu hier,komme aus dem ländlichen Emsland und besitze einen IHC D-324 Farmal Baujahr 1958 mit Agriomatik und Hydraulik. Später wurde ein Frontlader nachgerüstet. So hat der Trecker 10 Jahre ohne Probleme 

seine Arbeit verrichtet(Frontlader arbeiten, kippen eines Anhängers, usw.). Nun ist mir vor längerer Zeit bei einer Kontrolle der Ölstände aufgefallen, das sich der Getriebeölstand deutlich über der Kontrollschraube befand(so ca. 10 Liter mehr Öl im Getriebe). Der Trecker wurde hauptsächlich von meinem Vater gefahren der dann bei Kontrolle des Hydrauliköls immer fein nachgefüllt hat. So haben wir alle Öle abgelassen und entsorgt. Dann den Hydraulikblock neu abgedichtet, alle Steuergeräte, Leitungen angeschlossen. Hydrauliköl (Motoröl SAE 15W-40)  aufgefüllt, Getriebeöl aufgefüllt. Beim Probelauf dann der Schock! nach nur 5 Minuten im Standgas bei kurzen betätigen der Heckhydraulik und des Frontladers(zwei Steuergeräte) schäumte das Öl aus der Entlüftung? Mehrmaliges Entlüften der gesamten Hydraulik brachte keinen Erfolg. Der Filter wurde kurzzeitig entfernt zum Testen, wieder kam nach kurzer Laufzeit das Öl aus der Entlüftung. Nun bin ich mit meinem Latein am Ende? Wer von Euch hat vieleicht noch eine Idee? Bin über jede Info dankbar!!!

Mit freundlichen Grüßen

Mc Cormick
 
Hallo Mc Cormick

das nach dem Neubefüllen des Hydraulikaggregates , auch nach mehrmaligem Entlüften noch Luftpolster im Kreislauf

sind, sehe ich als normal an; ich hatte bei mir auch nach zusätzlichen neuen Leitungen für diverse Ventile auch schäumendes Öl;

hier brauchst du Gedult;

wenn du feststellst, das das Öl zu Schäumen beginnen will, schalte den Schlepper aus und lass sich das Öl

erstmal wieder >beruhigen
 
Hallo Reinhold,

vielen Dank für Deine Antwort! Werde, wenn ich den Trecker wieder zusammen habe, Deinen Rat befolgen. Habe vor lauter Verzweifelung alles wieder zerlegt um zu kontrollieren ob ich einen Fehler gemacht habe. Bin gerade dabei den doppelt wirkenden Hubzylinder neu abzudichten. Der Dichtring am Ende des Zylinders (Abdichtung Pleuelstange) war undicht. eup-1120095377-f2e280ab0baa12c0ee67db0575a09ecc-1396122785_big.webp

Gruß Jürgen
 
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