Hallo zusammen,
nachdem ich oft bei Euch auf der Seite stöber und schaue was so interessantes geschrieben wird, habe ich heute selbst mal eine technische Frage.
Habe für einen Freund sein 533 zerlegt weil die Hydraulik nicht mehr gehoben hat.
Nach langer Suche hab ich festgestellt, das es im Hydraulikblock Bruch gab. Die Spannstifte vom Gabelarm, der auf der Hubwelle sitzt, waren gebrochen und dadurch ist der Bolzen von der Kolbenstange so lang gewandert bis die Kolbenstange rausgefallen ist. Vorher wurde diese noch schön verdrückt und ist jetzt schrottreif.
Nun meine Frage; Ist es schlimm, wenn der Gabelarm auf der Hubwelle etwas Spiel hat, bzw. ist es normal, das die Bohrung untem im Arm, sowie die Bohrung vom oberen Bolzen viel größer sind, als der Durchmesser für den passenden Spannstift?
Die Stifte fallen bei den genannten Bohrungen ja förmlich durch und klemmen nur bei dem jeweils anderen Partner.
Vielleicht weiß darüber ja einer von euch etwas.
Freue mich über eine Antwort,
Gruss Farmer
nachdem ich oft bei Euch auf der Seite stöber und schaue was so interessantes geschrieben wird, habe ich heute selbst mal eine technische Frage.
Habe für einen Freund sein 533 zerlegt weil die Hydraulik nicht mehr gehoben hat.
Nach langer Suche hab ich festgestellt, das es im Hydraulikblock Bruch gab. Die Spannstifte vom Gabelarm, der auf der Hubwelle sitzt, waren gebrochen und dadurch ist der Bolzen von der Kolbenstange so lang gewandert bis die Kolbenstange rausgefallen ist. Vorher wurde diese noch schön verdrückt und ist jetzt schrottreif.
Nun meine Frage; Ist es schlimm, wenn der Gabelarm auf der Hubwelle etwas Spiel hat, bzw. ist es normal, das die Bohrung untem im Arm, sowie die Bohrung vom oberen Bolzen viel größer sind, als der Durchmesser für den passenden Spannstift?
Die Stifte fallen bei den genannten Bohrungen ja förmlich durch und klemmen nur bei dem jeweils anderen Partner.
Vielleicht weiß darüber ja einer von euch etwas.
Freue mich über eine Antwort,
Gruss Farmer