Hugy
Bekanntes Mitglied
Moin Jungs,
ich hab mir einen Forstgreifer gebaut und will den im Frontlader fahren.
Hier ist das Biest:
Gewicht 70kg

Als Rotator hab ich mir den hier gekauft:

Und jetzt meine Frage dazu: Wenn ich einen Stamm am Ende packe und leicht anhebe und dann per Rückwärtsgang fahre um ihn rauszuschleifen, muß ich dem Rotator doch einen Freilauf geben, damit er frei drehen kann.
Ich hab schon dran gedacht
A) zwischen den beiden Anschlüssen einfach ein Kugelventil zu machen und dann per Hand auf hydraulischen "Kurzschluß" zu schalten.
Das hat allerdings den Nachteil, daß man jedesmal absteigen muß und das Ventil wieder schließen muß, wenn man den Drehbetrieb nutzen will.
Ein Magnetventil an dieser Stelle ginge auch, da brauche ich aber wieder ein extra Kabel nach vorne.
B) 2 gegensinnig geschaltete Überdruckventile an diese Stelle und die dann z.B. auf 30bar einstellen. Dann wäre ein schwacher Drehbetrieb per Hydraulik möglich,
externe Drehkräfte würden aber auch ohne Beschädigung des Rotators gehen. Reicht dann aber vielleicht nicht mehr , um einen schwereren Stamm (freihängend) zu drehen.
Weiß jemand, wie das bei professionellen Rückeschleppern gemacht wird? Da hängt doch auch die Zange am Kran und die fahren fast nur im "Schleifbetrieb".
Gruß
Heinz
ich hab mir einen Forstgreifer gebaut und will den im Frontlader fahren.
Hier ist das Biest:
Gewicht 70kg
Als Rotator hab ich mir den hier gekauft:
Und jetzt meine Frage dazu: Wenn ich einen Stamm am Ende packe und leicht anhebe und dann per Rückwärtsgang fahre um ihn rauszuschleifen, muß ich dem Rotator doch einen Freilauf geben, damit er frei drehen kann.
Ich hab schon dran gedacht
A) zwischen den beiden Anschlüssen einfach ein Kugelventil zu machen und dann per Hand auf hydraulischen "Kurzschluß" zu schalten.
Das hat allerdings den Nachteil, daß man jedesmal absteigen muß und das Ventil wieder schließen muß, wenn man den Drehbetrieb nutzen will.
Ein Magnetventil an dieser Stelle ginge auch, da brauche ich aber wieder ein extra Kabel nach vorne.
B) 2 gegensinnig geschaltete Überdruckventile an diese Stelle und die dann z.B. auf 30bar einstellen. Dann wäre ein schwacher Drehbetrieb per Hydraulik möglich,
externe Drehkräfte würden aber auch ohne Beschädigung des Rotators gehen. Reicht dann aber vielleicht nicht mehr , um einen schwereren Stamm (freihängend) zu drehen.
Weiß jemand, wie das bei professionellen Rückeschleppern gemacht wird? Da hängt doch auch die Zange am Kran und die fahren fast nur im "Schleifbetrieb".
Gruß
Heinz

