Falls überhaupt diese Dichtung das Problem darstellt, das sollte man erstmal abschließend klären, also falls die was hätte, dann brauchst du die
Zahnräder nicht antasten, alles bleibt wie es ist. Um aber an die Dichtfläche ranzukommen musst du alles , was davorsitzt, abbauen.
Kühlwasser ablassen, Schläuche zum Kühler trennen,, Keilriemen runter, Lüfterrad runter, Wasserpumpe abbauen, Wasserkanal abbauen un dann erst kann die große Aluabdeckung abgebaut werden.
Über den "wasserführenden" Teil hab ich vor Jahren mal ne Doku gemacht wegen Undichtigkeiten am Wasserkanal meines 433-V
Reparatur Kühlsystem 33er Baureihe, hier 433V
Fotos des, jetzt richtig bezeichnet "Stirnrad- Triebs" kann ich dir ebenfalls zeigen. Wir haben vor 3 Jahren n D-179er Motor komplett neu aufgebaut und ausführlich abgelichtet.
so sieht dann das alles von innen aus
wie gesagt, falls du da unbedingt so weit vordringen musst bedenke folgendes
du kannst dann mehr als eine Dichtung auswechseln damit auch die wasserführenden Dinge dicht bleiben
An der Wasserpumpe hat man schnell mal die Bolzen abgerissen, wenn man da nicht höllisch aufpasst
Die alten Dichtungen von den Alugehäusen abzuschaben ist auch kein Spaß, die kleben meist superfest.
Dann kannst du auch grad noch den Kurbelwelelnsimmering wechseln, der im Alugehäuse eingepresst ist
daher, so lange man nicht 100% sicher ist obs davon kommt, würde ich nicht anfangen
Viele Grüße, Matthias