blobo
Bekanntes Mitglied
Hallo miteinander,
ich bin langjähriger D320-Besitzer und habe mir jetzt einen IHC 633 zugelegt, Baujahr 1985, 4600 Stunden, Servolenkung, CombiCab und recht gepflegt - also nicht vor dem Verkauf aufgehübscht aber offensichtlich technisch in Schuß gehalten mit einigen Neuteilen. Dazu hätte ich drei schnelle Fragen in der Hoffnung, dass mir ggf. jemand weiterhelfen kann.
Unter dem Werkzeugkasten bin ich auf ein herrenloses und offensichtlich abgerissenes Kabel gestoßen - eine Ader ist am Werkzeugkasten angeklemmt (offensichtlich Masse), keine Ahnung wo das andere hingehört. Am Anlasser scheint aber ein herrenloser Kabelschuh zu sein. Das Kabel verschwindet in der Kabine und ich konnte das andere Ende bisher nicht ausfindig machen. Elektrik funktioniert aber komplett, also sowohl Beleuchtung als auch Traktormeter/Kombiinstrument.
Hat irgendjemand eine Ahnung, was das sein könnte? Es handelt sich um das Kabelende rechts im Bild, die andere Ader ist nicht sichtbar, geht aber an den Werkzeugkasten.

Die Bremsautomaten sind wohl offensichtlich fällig, v.a. nach dem Stand rechts kräftiges Zutreten und Rattern bei niedriger Geschwindigkeit, auch wenn die Bremsleistung insgesamt OK ist. TÜV wurde damit bestanden.
Hat jemand Erfahrung mit den Nachbau-Bremsautomaten von Granit? Ich bin am Überlegen, ob ich nicht gleich Automaten und Beläge tausche, wenn ich das Ganze eh schon offen habe. Mit der CombiCab scheinen das wohl leider auch ein paar Schrauben mehr zu sein.
Und zuletzt der bisher einzige Wermutstropfen - der Traktor ist komplett trocken bis auf den Stutzen, in den der Ölmeßstab eingeschraubt wird. Dieser schwitzt offensichtlich leicht (nicht schlimm, kein Tropfen) und lässt sich beim Einschrauben des Ölmeßstabs auch mitdrehen. Hat mit dieser Problematik schon jemand Erfahrung bzw. wie das in den Griff zu bekommen ist? Wie gesagt, ist nicht schlimm, würde es aber natürlich gerne abstellen wenn das vom Aufwand her überschaubar ist.
Liebe Grüße,
Thomas
ich bin langjähriger D320-Besitzer und habe mir jetzt einen IHC 633 zugelegt, Baujahr 1985, 4600 Stunden, Servolenkung, CombiCab und recht gepflegt - also nicht vor dem Verkauf aufgehübscht aber offensichtlich technisch in Schuß gehalten mit einigen Neuteilen. Dazu hätte ich drei schnelle Fragen in der Hoffnung, dass mir ggf. jemand weiterhelfen kann.
Unter dem Werkzeugkasten bin ich auf ein herrenloses und offensichtlich abgerissenes Kabel gestoßen - eine Ader ist am Werkzeugkasten angeklemmt (offensichtlich Masse), keine Ahnung wo das andere hingehört. Am Anlasser scheint aber ein herrenloser Kabelschuh zu sein. Das Kabel verschwindet in der Kabine und ich konnte das andere Ende bisher nicht ausfindig machen. Elektrik funktioniert aber komplett, also sowohl Beleuchtung als auch Traktormeter/Kombiinstrument.
Hat irgendjemand eine Ahnung, was das sein könnte? Es handelt sich um das Kabelende rechts im Bild, die andere Ader ist nicht sichtbar, geht aber an den Werkzeugkasten.
Die Bremsautomaten sind wohl offensichtlich fällig, v.a. nach dem Stand rechts kräftiges Zutreten und Rattern bei niedriger Geschwindigkeit, auch wenn die Bremsleistung insgesamt OK ist. TÜV wurde damit bestanden.
Hat jemand Erfahrung mit den Nachbau-Bremsautomaten von Granit? Ich bin am Überlegen, ob ich nicht gleich Automaten und Beläge tausche, wenn ich das Ganze eh schon offen habe. Mit der CombiCab scheinen das wohl leider auch ein paar Schrauben mehr zu sein.
Und zuletzt der bisher einzige Wermutstropfen - der Traktor ist komplett trocken bis auf den Stutzen, in den der Ölmeßstab eingeschraubt wird. Dieser schwitzt offensichtlich leicht (nicht schlimm, kein Tropfen) und lässt sich beim Einschrauben des Ölmeßstabs auch mitdrehen. Hat mit dieser Problematik schon jemand Erfahrung bzw. wie das in den Griff zu bekommen ist? Wie gesagt, ist nicht schlimm, würde es aber natürlich gerne abstellen wenn das vom Aufwand her überschaubar ist.
Liebe Grüße,
Thomas