blobo
Bekanntes Mitglied
Hallo,
vorab, das hier ist im Vergleich wohl Jammern auf hohem Niveau, aber:
IHC 633 Baujahr 1985, 4600 Stunden, originale Bosch VA Pumpe. Läuft einwandfrei, springt auch bei 0°C selbst ohne Vorglühen und Startmenge nach kurz Orgeln an. Mit 30s Vorglühen und Startmenge auch bei Minusgraden innerhalb einer Sekunde da. Bei wärmeren Temperaturen ohne Vorglühen sofort da. Kein Wasser im Öl oder umgekehrt, keinerlei Qualm aus der Kurbelgehäuseentlüftung. Läuft im Standgas absolut rund, dreht sauber hoch, hat richtig Leistung.
Qualmen tut er nur die ersten Sekunden nach dem Kaltstart, beim Hochdrehen oder unter Last gibt‘s minimalst Schwarzrauch, und beim Abstellen bläst er noch sein Rußwölkchen raus. Sonst gar nix, soweit also offensichtlich bei bester Gesundheit.
Mir fällt aber trotzdem oft ein beißender Geruch nach unverbranntem Diesel auf, allerdings nicht als Qualm sichtbar.
Kurz mal in der Halle laufen lassen um was anzukuppeln ist heftig. Auch im freien Stand im Leerlauf ist der Geruch beim Danebenstehen je nach Windrichtung ab und zu feststellbar, oder bei langsamer Fahrt v.a. im Schubbetrieb.
Nachdem das mein erster IHC Direkteinspritzer ist: ist das gewissermaßen normal oder sollte ich mich auf Spurensuche begeben, also z.B. Düsen abdrücken?
Vom D320 (Vorkammer-Diesel) kenne ich ähnliches"nebeln" und den typischen Geruch von längeren Bergabfahrten, wenn man das Handgas auf Standgas lässt und er wohl nicht mehr sauber verbrennt. Lässt sich in dem Fall lösen, indem man das Handgas ganz weg nimmt -> ESP fördert nicht mehr. Der D320 hat das Problem im Leerlauf oder unter Teillast aber nicht - da riecht es halt normal nach verbranntem Diesel, nicht so beißend.
Würde mich über Tips oder Ratschläge freuen. Will nicht unbedingt die Einspritzdüsen rausreißen oder gar tauschen, wenn das u.U. gar nichts bringt - v.a. nachdem ich hier auch schon Geschichten über die Qualität von Nachrüst-Düsen gelesen habe.
Gruß,
Thomas
vorab, das hier ist im Vergleich wohl Jammern auf hohem Niveau, aber:
IHC 633 Baujahr 1985, 4600 Stunden, originale Bosch VA Pumpe. Läuft einwandfrei, springt auch bei 0°C selbst ohne Vorglühen und Startmenge nach kurz Orgeln an. Mit 30s Vorglühen und Startmenge auch bei Minusgraden innerhalb einer Sekunde da. Bei wärmeren Temperaturen ohne Vorglühen sofort da. Kein Wasser im Öl oder umgekehrt, keinerlei Qualm aus der Kurbelgehäuseentlüftung. Läuft im Standgas absolut rund, dreht sauber hoch, hat richtig Leistung.
Qualmen tut er nur die ersten Sekunden nach dem Kaltstart, beim Hochdrehen oder unter Last gibt‘s minimalst Schwarzrauch, und beim Abstellen bläst er noch sein Rußwölkchen raus. Sonst gar nix, soweit also offensichtlich bei bester Gesundheit.
Mir fällt aber trotzdem oft ein beißender Geruch nach unverbranntem Diesel auf, allerdings nicht als Qualm sichtbar.
Kurz mal in der Halle laufen lassen um was anzukuppeln ist heftig. Auch im freien Stand im Leerlauf ist der Geruch beim Danebenstehen je nach Windrichtung ab und zu feststellbar, oder bei langsamer Fahrt v.a. im Schubbetrieb.
Nachdem das mein erster IHC Direkteinspritzer ist: ist das gewissermaßen normal oder sollte ich mich auf Spurensuche begeben, also z.B. Düsen abdrücken?
Vom D320 (Vorkammer-Diesel) kenne ich ähnliches"nebeln" und den typischen Geruch von längeren Bergabfahrten, wenn man das Handgas auf Standgas lässt und er wohl nicht mehr sauber verbrennt. Lässt sich in dem Fall lösen, indem man das Handgas ganz weg nimmt -> ESP fördert nicht mehr. Der D320 hat das Problem im Leerlauf oder unter Teillast aber nicht - da riecht es halt normal nach verbranntem Diesel, nicht so beißend.
Würde mich über Tips oder Ratschläge freuen. Will nicht unbedingt die Einspritzdüsen rausreißen oder gar tauschen, wenn das u.U. gar nichts bringt - v.a. nachdem ich hier auch schon Geschichten über die Qualität von Nachrüst-Düsen gelesen habe.
Gruß,
Thomas