peter744
Bekanntes Mitglied
Hallo zusammen. Ich bin neu hier und dies ist mein erster Beitrag.
Vor einem Jahr habe ich mir einen 744 von einem Landwirtschaftlichen Betrieb gekauft, weil ich der totale Fan der 44 Reihe bin. Der Preis schien mir völlig ok, ...vorerst. Zu hause erstmal gründlicher nachgesehen, Füllstände kontrolliert. Ich dachte, zuerst Getriebeöl in den Achstrichtern wechseln, Ablasschraube raus und siehe da...nichts. So erklärte sich auch, weshalb der Landwirt mir so dringend davon abgeraten hat die weite Fahrt zu mir auf eigener Achse zu machen. An dieser Stelle noch vielen Dank an den Landwirt, der mir noch sooo vieles mehr verheimlicht hat.
Dann Getriebeöl aufgefüllt und erstmal Feierabend. Am nächsten Morgen hatte sich dann das teure, frische Getriebeöl schön unter dem Trecker auf meiner Klinkerauffahrt verteilt. Achsen also undicht.
Ein halbes Jahr lang habe ich so nach und nach einiges repariert und erneuert und einiges an Geld reingesteckt.
Bis mir dann letzten herbst eine Einspritzdüse "rausgeflogen" ist. Bekam die Düse so einfach nicht mehr dicht. Also alle Düsen raus und erstmal beim Landmaschinenhändler meines vertrauens prüfen lassen. Mit dem Ergebnis das es völlig falsche Düsen sind und garnicht zu diesem Motor passen. Erklärt auch den Fremden Klang des Motors.
Beim wieder einbauen und Probelauf stellte sich raus, neue Düsen und Düsenhalter haben die Ursache nicht behoben. Beim hin und herprobieren sah ich plötzlich kleine blubberbläschen an einer Zylinderkopfschraube herausquellen. Na wer weiß schon was war..? Richtig Kopfdichtung schrott. Also runter mit dem Teil. Da sah man auch das Problem warum die Messinghülse, welche die Düse nicht abgedichtet hat. Ein Kühlmittelkanal hatte sich völlig mit Schlamm zugespühlt, was zur Folge hatte das der Kopf andieser Stelle hier viel zu heiß wurde. Ab zu MIOL mit dem Kopf und komplett überholen. Ein Anruf der Firma bei mir: Gute Nachricht, der Kopf ist nicht gerissen. Schlechte Nachricht: alles andere am und im Kopf muss neu. Naja, gab ja eh kein zurück.
Danach lief der Motor dann ganz rund. Hab den Kühler noch gründlich mit waschsoda, wie in der BA beschrieben, gespühlt.
Neulich in der schlechtwetterzeit habe ich noch so einige "kleinigkeiten" behoben.
Da frage ich mich, wo bleibt eigentlich das ganze motoröl?? Also Motor ist von aussen trocken,alle Dichtungen neu. Zylinderkopf ist neu, Schaftdichtungen auch. Als der Kopf ab war habe ich die Laufbüchsen gesehen und gefühlt, die sehen und fühlen sich an wie neu. Getriebeöl ist sauber, kein vermischen. Qualmen tut er, aber nur ein wenig. Also wo könnte es bleiben? Mit ölverbrauch meine ich: Motorölstand auf max, dann 7 Kilometer zur Tankstell und zurück, abtropfen lassen, Motorölstand unter(!!!) min.
Habe gehört einige Öllecks und soweiter lassen sich "von selbst beheben" indem man ihm mal die Sporen gibt. Und genau das hatte ich auch für die nächste Zeit geplant: Zwillinge dran, Tiefengrubber hinten ran und ab aufs Maisland und eine Tankfüllung richtig Feuer geben bis der Auspuff glüht.
Oder was könnt Ihr mir hinsichtlich des Ölproblems raten?
Vor einem Jahr habe ich mir einen 744 von einem Landwirtschaftlichen Betrieb gekauft, weil ich der totale Fan der 44 Reihe bin. Der Preis schien mir völlig ok, ...vorerst. Zu hause erstmal gründlicher nachgesehen, Füllstände kontrolliert. Ich dachte, zuerst Getriebeöl in den Achstrichtern wechseln, Ablasschraube raus und siehe da...nichts. So erklärte sich auch, weshalb der Landwirt mir so dringend davon abgeraten hat die weite Fahrt zu mir auf eigener Achse zu machen. An dieser Stelle noch vielen Dank an den Landwirt, der mir noch sooo vieles mehr verheimlicht hat.
Dann Getriebeöl aufgefüllt und erstmal Feierabend. Am nächsten Morgen hatte sich dann das teure, frische Getriebeöl schön unter dem Trecker auf meiner Klinkerauffahrt verteilt. Achsen also undicht.
Ein halbes Jahr lang habe ich so nach und nach einiges repariert und erneuert und einiges an Geld reingesteckt.
Bis mir dann letzten herbst eine Einspritzdüse "rausgeflogen" ist. Bekam die Düse so einfach nicht mehr dicht. Also alle Düsen raus und erstmal beim Landmaschinenhändler meines vertrauens prüfen lassen. Mit dem Ergebnis das es völlig falsche Düsen sind und garnicht zu diesem Motor passen. Erklärt auch den Fremden Klang des Motors.
Beim wieder einbauen und Probelauf stellte sich raus, neue Düsen und Düsenhalter haben die Ursache nicht behoben. Beim hin und herprobieren sah ich plötzlich kleine blubberbläschen an einer Zylinderkopfschraube herausquellen. Na wer weiß schon was war..? Richtig Kopfdichtung schrott. Also runter mit dem Teil. Da sah man auch das Problem warum die Messinghülse, welche die Düse nicht abgedichtet hat. Ein Kühlmittelkanal hatte sich völlig mit Schlamm zugespühlt, was zur Folge hatte das der Kopf andieser Stelle hier viel zu heiß wurde. Ab zu MIOL mit dem Kopf und komplett überholen. Ein Anruf der Firma bei mir: Gute Nachricht, der Kopf ist nicht gerissen. Schlechte Nachricht: alles andere am und im Kopf muss neu. Naja, gab ja eh kein zurück.
Danach lief der Motor dann ganz rund. Hab den Kühler noch gründlich mit waschsoda, wie in der BA beschrieben, gespühlt.
Neulich in der schlechtwetterzeit habe ich noch so einige "kleinigkeiten" behoben.
Da frage ich mich, wo bleibt eigentlich das ganze motoröl?? Also Motor ist von aussen trocken,alle Dichtungen neu. Zylinderkopf ist neu, Schaftdichtungen auch. Als der Kopf ab war habe ich die Laufbüchsen gesehen und gefühlt, die sehen und fühlen sich an wie neu. Getriebeöl ist sauber, kein vermischen. Qualmen tut er, aber nur ein wenig. Also wo könnte es bleiben? Mit ölverbrauch meine ich: Motorölstand auf max, dann 7 Kilometer zur Tankstell und zurück, abtropfen lassen, Motorölstand unter(!!!) min.
Habe gehört einige Öllecks und soweiter lassen sich "von selbst beheben" indem man ihm mal die Sporen gibt. Und genau das hatte ich auch für die nächste Zeit geplant: Zwillinge dran, Tiefengrubber hinten ran und ab aufs Maisland und eine Tankfüllung richtig Feuer geben bis der Auspuff glüht.
Oder was könnt Ihr mir hinsichtlich des Ölproblems raten?