IHC 946 Radbremszylinder

stolli91

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5 Oktober 2021
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Saarland
Hallo,

mein Radbremszylinder ist undicht. D.h. ich muss 2-3 mal auf die Bremse treten bis die Bremswirkung eintritt. Jetzt wollte ich den Radbremszylinder ausbauen, da ich diesen nicht braucht.

Kann ich dies bedenkenlos oder funktioniert die Bremse dann nachher garnicht mehr? (Bremse wird danach noch entlüftet)

Vom Hauptbremszylinder wäre ich dann mit einem T-Stück an die beiden Radbremsen.

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Hallo,

danke für den Hinweis. Je öfter ich es lese, um so weniger verstehe ich es selber :-D

Hab das Bild mal entsprechend angepasst.

Möchte den Radbremszylinder einfach nicht mehr nutzen und mittels einem T-Stück die Leitungen direkt an den Hauptbremszylinder anschließen

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Moin.

Ich hab es so verstanden dass er die Einzelradbremse/Lenkbremse ausbauen möchte. Technisch möglich, den rechtlichen Hintergrund kenne ich nicht.

Gruß Jürgen
 
FuerPapa:

Moin.

Ich hab es so verstanden dass er die Einzelradbremse/Lenkbremse ausbauen möchte. Technisch möglich, den rechtlichen Hintergrund kenne ich nicht.

Gruß Jürgen
Ja, genau so ist es. 
Wenn ich Bremse, fehlt mir die Bremswirkung und an dem Radbremszylinder tritt Bremsflüssigkeit aus.

Da ich die Einzelradbremse nicht brauche wollte ich wissen ob ich ohne Radbremszylinder fahren kann.

Die sind ja auch nicht billig.
 
Ich versteh nur Bahnhof aber aus sicherheitstechnischen Gründen würde ich nichts verändern sondern möglichst wieder alles original reparieren.

Gruss
 
Hallo das Teil ist kein Radbremszylinder sondern das Lenkbremsventil

wo ist den das Lenkbremsventil undicht

die Radbremszylinder sind in den Hinterachsen
 
Moin.

Wie schon gesagt, technisch sehe ich da kein Problem. Ich würde das Lenkbremsventil überbrücken wie geplant und dann sehen ob es besser ist. Wenn er dann bremst besteht doch keine Gefahr für irgendwen. Rechtlich kann es sein das die ABE erlischt, somit alle erdenklichen Folgen enstehen können WENN WAS PASSIERT. Das wird auch beim TÜV nicht auffallen, was nicht heißt das man sich darauf berufen kann. Oder, wenn es tatsächlich am Lenkbremsventil liegt, hinterher ohne dieses eintragen lassen. Wenn das geht ist man wieder auf der sicheren Seite.

Gruß Jürgen
 
stolli91:

Hallo,

danke für den Hinweis. Je öfter ich es lese, um so weniger verstehe ich es selber :-D

Hab das Bild mal entsprechend angepasst.

Möchte den Radbremszylinder einfach nicht mehr nutzen und mittels einem T-Stück die Leitungen direkt an den Hauptbremszylinder anschließen

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Was du als "Radbremszylinder" bezeichnest nennt sich LENKBREMSVENTIL. Der Radbremszylinder sitzt im Achstrichter!
Das Lenkbremsventil durch ein T-Stück zu ersetzen ist kein Problem, aber dann hast du keine Einzelradbremse mehr...
Solltest du doch nach einem anderen LBW schauen beachte das es eins ist für BREMSFLÜSSIGKEIT, also nicht vom 644-844
 
IHC - Engelbart:

IHC_44er_serie:

Glaube das es bei der beschriebenen Problematik garnicht das Lenkbremsventil sein kann, sondern Geber oder Nehmerzylinder.

Grüße,
IHC 44er
GENAU SO IST ES

Moment... muss mich korrigieren.... wenn das LBV undicht ist.... aber so stark undicht das du dadurch mehrmals pumpen musst bis er bremst,,, ich tippe eher du solltest auf jeden Fall die "Grundeinstellung" der Bremsen im Achstrichter erst mal machen.

Weißt du wie das geht?

Frank
 
Hallo,

danke für die vielen Antworten.

Habe das T-Stück jetzt eingebaut und die Bremsen einmal entlüftet. Funktioniert jetzt wieder alles wie es soll.

Hat also wirklich am Radbremszylinder/Lenkbremsventil gelegen.
 
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