Kann man die Hydraulik belastet lassen?

Alex-523

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Im Thema steht die Frage ja bereits, es geht um folgenden Sachverhalt.

Muss die Woche noch öfter mit dem Holzspalter arbeiten, das gute Stück wiegt etwa 250 kg. Jetzt ist es immer ein an und ab gehänge an die Dreipunktaufhängung. Jetzt habe ich mich gefragt ob ich ihn nicht einfach daran hängen lassen kann und so in die Garage fahre.
Ich kann den Holzspalter aber nicht absetzen da noch ein paar andere Dinge darin stehen und sonst der Traktor nicht rein passen würde.
Mein 523 hat ein Absperreventil für die Hydraulik heißt der Holzspalter kann schon mal nicht von selbst runter fallen oder gehen.

Schadet das irgendwelchen Bauteilen wenn ich den Holzspalter oben hängen lassen würde? also die Hydraulik wäre ja dann nicht entlastet oder?

gruß Alex
 
Hi Alex,

also rein von der Technik kann ich mir nicht vorstellen, dass es ein Problem sein sollte. Dürfte nichts dabei kaputt gehen.
Ich würde aber die Hydraulik unterbauen. Bei meinem 644 z.B. kann ich die Hydraulik mechanisch feststellen, wenn sie oben ist.
Wenn das nicht geht, würde ich einen Stein o.ä. unterlegen. Vllt ist ja die Hydraulik nicht mehr 100 % und senkt sich gerade mit Gewicht ab. Wenn Du dann den Motor anwirfst, hebt sie dann automatisch wieder an.

Gruß westi

Wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten!
 
danke für die rasche Hilfe!
Ja ich kann sie auch feststellen wenn sie oben ist, habe ich auch während der fahrt so, nicht das doch einmal was öffnet und das was man dranhängen hat rasselt auf den Boden.

gruß Alex
 
also normal ist es besser wen man sie entlastet aber kaput würde des wegen nichts gehen aber wen sie werend dessen absackt is das natürlich ein problem

nebenerwerbslandwirt Maik:Overbeck

IHC FREUND UND LIEBHABER
 
Bei meinem sackt trotz Winde oder Heckschaufel (240 kg bzw 200 kg) im Dreipunkt nichts ab. Auch nach ein paar Wochen bleibt die Hydraulik oben. Der Frontlader leider nicht, der braucht nur ein paar Stunden bis er ganz unten ankommt.

Aber seit kurzer Zeit stelle ich fest das der Trecker ca 5 - 10 min hinten etwas "hoppelt". Das gibt sich dann aber. Ich vermute das es etwas mit dem Wasser (oder was weiss ich was da drinnen ist) welches in den Hinterreifen ist zu tun hat. Jetzt senke ich die Hydraulik immer ab wenn ich den Roten in den Schuppen fahre um zu sehen ob sich was ändert.

Kann es sein das die Flüssigkeit in den Reifen sich im laufe der Zeit irgendwie negativ verändert (wir habe ja immer noch Nachtfrost) und es somit zum "Hoppeln" kommt ? Und sich das zusätzliche Gewicht der Anbaugeräte zusätzlich negativ auswirkt?
 
hallo zusammen,

also ich würde, wenn mgl. immer soweit entlasten wie möglich!
Wenn der Trecker länger steht, z.B. ne Woche, dann ist das hoppeln am Anfang "normal", denn: man bekommt einen sog. Standplatten, dh daß der Reifen durch das lange stehen leicht"unrund" wird, was beim losfahren dann entsprechend "hoppelt". Wird der Reifen dann entsprechend durchgewalkt, gibt sich das meistens recht schnell.
Wenn man die Betriebsanleitung aufmerksam liest, dann steht da u.a. daß man den Schlepper gar aufbocken solll (sprich die Räder komplett entlasten) um diese Probleme zu vermeiden.
Ich würde auch die Hydraulik nicht so belasten (auch wenn sie es aushält) wenn ich es vermeiden kann.
Wenn die Räder mit Wasser gefüllt sind, dürfte das auch nicht wesenlich anders sein, was den Frost angeht gilt da gleiches wie für das Kühlwasser!
gruß,
manfred
 
Ein Tag stehen reicht schon aus um dieses "hoppeln" zu verursachen. Auch bei abgesenkter Hydraulik.
Das hat er früher nicht gemacht.

Was gilt denn wie beim Kühlwasser?
 
Wasser gefriert, also Frostschutzmittel in die Reifen pumpen ! /styles/default/xenforo/smilies/fr/smiley4.gif /styles/default/xenforo/smilies/fr/smiley4.gif /styles/default/xenforo/smilies/fr/smiley4.gif
 
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