Keilriemen geht nicht runter

Das hab ich noch nie gehört, dass der Keilriemen nicht runter geht. Ich habe bei meinem D 326 schon mehrmals den Keilriemen gewechselt,aber man sollte halt die Lichtmaschine zuert entspannen Schrauben lösen.

Mfg

rudi.ratlos

D 326
 
Man sieht ja auf dem Bild,  daß die Riemenscheibe scheinbar unten gegen den Vorderwagen schlägt und der Keilriemen so nicht abgeht.

Eine Antwort darauf habe ich auch nicht 
 
Ich habe gerade bei meinem 439 geschaut. Da ist der Abstand Riemenscheibe zu dem behindernden Gussteg mindestens 5 cm.

Ist da evtl ein falscher Vorderachsbock verbaut?
 
Moin, hast du mal mit dem Schraubendreher unter dem Keilriemen wo es so eng ist gestochert?

Nicht das in dem Abteil vom Vorderachsbock soviel dreck drin liegt und mal mit überlackiert wurde, das der Riemen nicht runter geht.

Kann man auf dem Bild schlecht einschätzen.

Grüße Micha
 
RS30Micha:

Moin, hast du mal mit dem Schraubendreher unter dem Keilriemen wo es so eng ist gestochert?

Nicht das in dem Abteil vom Vorderachsbock soviel dreck drin liegt und mal mit überlackiert wurde, das der Riemen nicht runter geht.

Kann man auf dem Bild schlecht einschätzen.

Grüße Micha
Das könnte auch glatt sein, wenn  man das Bild etwas zoomt...
 
Hallo Bernd,

also ich würde da auch auf angetrocknete Schmutz Ablagerungen tippen,

weil dann auch die ca. 5cm bis zu dem Steg vor der Scheibe stimmen.

Normal müsste ja unter der Riemenscheibe auch ein Ablaufloch sein.

Mfg...Anton
 
Hallo Bernd,

hier ein Bild von meinem D432.

In der Mitte läuft noch ein Steg; da ist gut ein fingerdick Platz zwischen Riemenscheibe und Steg, wenn der Dreck raus ist.

Ein Ablaufloch gibt‘s da nicht.

Gruß Markus 

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Hallo Bernd,

hab mal 2 Bilder rausgekramt.

Im Vergleich zu Bild 1 könnte man meinen das hier tatsächlich mal Dreck oder ähnliches überspachtelt wurde. Wie man sieht müsste der Bereich unter der Riemenscheibe hier 4 Kammern aufweisen die durch einen Steg getrennt sind.

Aufgrund von Bild 2 tippe ich aber eher auf einen anderen Vorderwagen. Die Kurbelwelle bzw. Mutter für die Handkurbel müsste den schon erwähnten Abstand zum quer verlaufenden Steg aufzeigen und für achsiales Spiel ist das deutlich zuviel. Nur eine Vermutung aber da die motorseitige Flanschseite zum Motor passt, ggf. wurde hier ein Vorderwagen aus einer frühen D-Serie (DED/DGD) oder sogar ein Vorserienteil verbaut ? 

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Bild1



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Bild2

Grüße, Alex
 
Hallo und danke an alle.

Der Keilriemen ist runter !

Die Vermutung von Micha und Anton war richtig.

Es war aber kein Schmutz, sondern so etwas wie Mauermörtel,

welchen da jemand reingefüllt hat.

Grüße aus dem Westerwald

Bernd
 
Man kann es manchmal kaum Glauben, was an den alten Schleppern so zum vorschein kommt,

jetzt werden schon sämtliche nutzbare Räume mit Beton gefüllt als zusätzliches Gewicht, 

Mfg...Anton
 
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