Langzeit Restauration 733A

@Markus: Und ich dachte schon es wäre albern das noch zu Posten. Schon wieder was gelernt.

Weiter im Text, es dämmert.

Am Schraubstock das Mittelstück mit neuen Kreuzgelenken eingesetzt. Simering und Staubring rein.

Schon kann die Welle mit etwas Öl komplett eingesetzt werden.

Eine berechtigte Frage an dieser Stelle ist, wie die Welle am Differenzial befestigt wird.

Antwort: Garnicht! Sie wird nur reingeschoben und ggf. etwas verdreht, damit die Zähne greifen. Das sie dort bleibt ist

nur dem Umstand zu verdanken, das das äußere Schwenkgehäuse da bleibt, wo es ist und nicht weg kann.

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Den Nabenträger dann mit den vielen Schrauben drauf. Hier auch noch mal Staubring und Simering.

Fest angezogen, dann kann die Nabe drauf mit den Lagern.

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Mit der großen Mutter zieht man das Radlager an. Hier habe ich mit "Gefühl" gearbeitet.

Wohlweislich, das sich das ja alles noch mal setzten kann und dann der Deckel wieder ab muß zum nachstellen.

Also Deckel mit Dichtmasse drauf, auch wieder viele Schrauben. ZF Scheint schrauben zu lieben.

Dann 600ml Achsöl auffüllen. Es war Winterzeit und das Zeug war wie Pudding. Also erst mal was bauen, damit es dahin gelangt, wo es hin soll.

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Leider ist die Bildqualität nicht so der hit.Also Trichter mit Schlauch in die Auffüllöffnung.

Dann noch den Heißluftfön, damit es auch endlich mal da rein geht.

Nächster Tag, Deckel ist drauf, dann noch der Lenkhebel drauf und die Spurstange.

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Jetzt verschindet auch die rote Kordel aus den Bildern, mit dem ich den Lenkzylinder hochgebunden habe.

Wie man hier unschwer erkennen kann ist die Nabe und der nicht sichtbare Nabenträger wohl

von nach 1985. Dank der Schlachter, auch wenn mir das schwer fällt zu sagen, bekommt

man solche Teile zu bezahlbaren Preisen.

Nach zwei Jahren auf dem Hof ist der Traktor endlich wieder Rollfähig!!!!
 
Kommen wir zu etwas anderem.

Nachdem jetzt die Achse wieder zusammen ist, muß noch die Wasserpumpe gewechselt werden.

Kühler ist ja schon neu, aber dann kam erst der Wasserverlust der Pumpe ins Spiel.

Das Flügelrad läßt sich über einen  Zentimeter hin und her bewegen. Somit schnell neu,

bevor mir der Flügel den neuen Kühler zerdeppert.

Also Kühlwasser wieder raus, Bleche mit Luftfilter weg und Kühler raus.

Wochenlang habe ich mir gedanken über die "böse" Schraube gemacht, die durch geht bis in den Block.

Diese soll ja in den meisten Fällen nur abreißen lassen. Doch ich hatte Glück, denn die Pumpe, bzw. wohl nur

das Lager, wurden schon mal getauscht. So waren die Schrauben schon mal raus.

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Was hier noch an Schrauben original ist, kann ich gar nicht sagen. Wie es dran war kam es wieder hin.

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Nach dem Reinigung dieses Bereiches kam die Neue rein.

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Die Aktion hat statt vielleicht einer Woche mit fluchen, bohren und was auch immer, nur etwa 3 Stunden gedauert.

Endlich konnte der Schlepper mal an eine andere Stelle. Noch Schrauben ausgetauscht für die Motorhaube

und die Front mit den Scheinwerfern wieder eingebaut.

Er hat wieder ein Gesicht.

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Durch die ausgeschlagene Schaltung und der platte Kupplung war das Vergnügen etwas eingeschränkt.

Also es geht weiter. Für mich persöhnlich ans Eingemachte oder Neuland, die Kupplung!
 
Also geht es ans auseinandernehmen....

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Unschwer zu erkennen, das innenleben des Amaturenbrettes.

Ich lerne, das der Tank wohl auf den Seitenblechen sitzt. Mit diesen Schrauben werden auch die Türen gehalten.

Die Frontladerkonsolen würde ich gerne dran lassen, um die nicht hin und her wuchten zu müssen. Dach mit Frontscheibe auch.

Lenkrad macht zum Glück keine Probleme.

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ein wenig sightseeing

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Die Saugleitung der Hydraulick springt unter dem Lenkoritor auf die andere Seite, dort wurde eine Halterung

mal nicht mehrzusammen gebaut, bzw. Schraube weg. Die Leitung hat zwar etwas geschliffen, ist aber noch in Ordnung.

Trotz Hochdruckreiniger immer noch sehr viele Stellen mit ordenlich Dreck.

Dicke Schichten habe ich dann mir einem Racke abgescharbt. Dies verletzt nicht so den Lack.

Dann noch viel Bremsenreiniger und Lappen.
 
Moin Matthias, schöner Bericht mit lauter Überraschungen.

Du schreibst das Du ein Werkzeug Namens Racke benutzt hast um den Drech der mit Öl und Diesel vermischt war zu entfernen.

Was ist das für ein eil?

Ist  die Bezeichnung eine rein niederheinische?

Ein Spachtel, Dreikantschaber Drahtbürsten oder Schaber im Alllgemeinen sind mir bekannt;nur mit dem Begriff kann ich nicht weiterkommen.

Klär mich bitte auf. (man wird alt wie ne Kuh,und lernt immer noch dazu)

Frohes Schaffen vom Emslandschrauber Franz
 
Hi Franz,

da schreibt man so vor sich hin...

Also das Teil heißt korrekt Rakel und sieht so aus.

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Meins ist von Foliatec  und mit bei der Tönungsfolie dabei. Da es recht felxibel ist, kann man

gut in und um Rundungen herum. Geht nicht alles ab, aber schon mal so, das man nachher

nur noch mit Bremsenreiniger und Lappen den Rest runter bekommt.

Nach den Arbeiten am Schlepper ist es im Müll gelandet. Bei anderen Foliensets sind kleinere dabei.

Matthias
 
Und Zack auseinander

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Da ich keinen Rangierwagenheber habe, kam der Vorderwagen auf eine Palette.

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Allradwelle noch hochgebunden

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Fantastisch. Für mich das erste mal einen Schlepper zu teilen.

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Jahre am Futtermischwagen zeigen sich hier.

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Erste Suche nach den Ölquellen.

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Der Flugrost an den Ausrücklagern stammt von der Standzeit bei mir.

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Genau so hatte ich es mir gedacht. Beide Teile so parat, das ich daran arbeiten kann. Dank Schleppdach bleiben die

Sachen fast Trocken. (Plane liegt schon bereit).
 
Weiter im Text

Den Automaten raus, (uff ganz schön schweres Teil).

So sieht es dann aus:

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Da ist der Bursche

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Viel ist nicht mehr drauf.

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Dann die Schwungscheibe, die ist aber mal so wirklich richtig schwer, dann sieht es schlimmer aus.

Wie gut das wir gerade mal dabei sind und jetzt alles fein machen können.

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Unten steht eine kleiner mit Öl getränkter staubrand, der schon aussieht wie eine Gummidichtung.

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Auf jeden Fall fällig.
 
Moinsen,

ich lese hier auch gerne mit! Schöner Schlepper :) 

Schöne Grüße aus dem Münsterland

Johannes
 
Danke für den Zuspruch, das motiviert weiter zu machen.

Zwischenplatte noch ab ...

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Jetzt sind die Ölquellen gut zu erkennen.

Simering der Kurbelwelle und der Blinddeckel der Nockenwelle.

Der Deckel muß neu und mit Locktide eingesetzt werden.Wenn man den erst mal raus bekommt.

Ich habe ein Loch rein gebohrt und ihn mit einer Spaxschraube versucht raus zu bekommen.

Irgendwie ging das dann auch. Wichtig ist zu wissen, das die Nockenwelle nur etwa 2-3mm

hinter dem Deckel direkt sitzt.

Bein nächsten Motor werde ich einen Abzieher aufschweißen.

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Der/die/das Rakel, Bremsenreiniger und Lappen sind dein Freund.

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Neuer Deckel ist schon drin und das AluTeil ist ab. etwas Spookie so in die Ölwanne zu schauen.

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HALT!  Bergfest! Es wird begonnen etwas zusammen zu bauen!

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Aluteil, positioniert durch zwei Stifte, wieder mit Dichtungsmasse drauf und dann den Simering hinein bringen.

Dazu im Werkstatthandbuch schauen, denn der Simerring kann in drei Prositionen

verbaut werden. Dann ist wohl die Kurbelwelle fällig (Neu oder die Lauffläche püberarbeiten).

War doch sehr fummelig. Mit der Schieblehre immer wieder die Position kontrolliert.

Weil, wenn zu weit drin, dann geht er nicht mehr unbeschädigt raus und muß neu.

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Schrauben sortieren und dann die Platte wieder drauf.

Das schwere Teil wieder drauf. Wohlgemerkt hat dieses ein neues Lager in der der Mitte

bekommen.

(Das was so glänzt.)

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Kupplung rein.

Hier gibt es dann die Vollverwirrung: Wie rum muß die Scheibe rein .

Ich kann da keine Tips geben, außer beim Auseinanderbauen drauf zu achen.

Sie ist nicht Symetrisch. Bin mir nicht sicher, aber im Getriebebuch (Weil Kupplung ist ja 

nicht Motor) kann man erkennen wie.

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Den Automaten mit der Zapfwellenkupplung drauf wuchten.

Da die Scheibe ja nur lose drin lag muß diese mit einer Welle ausgerichtet werden,

bevor der Automat fest gezogen wird.

(Ich hatte von meinem Mentor diese Welle geliehen bekommen. Wenn man, zu dem wir

später kommen, das Getriebe noch abdichtet, kann es sein, das man diese Teil eh zur

Verfügung hat.)

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Fertig ist die Kupplung!
 
Verfolge deinen Bericht auch sehr interessiert mit, weiter so!

Zur Kupplung. Sieht nach einer KAWE BCC Kupplung aus? Falls ja, gute Wahl.

Und wegen der Einbaurichtung, also an meinem 856 hat die Scheibe nur in einer Richtung gepasst, da ansonsten die Nabe vorne am Pilotlager angestanden wäre und trotzdem noch Luft zur Schwungscheibe hatte.

Viele Grüße
Julian
 
Moin.

Wenn der Simmering der KW bereits 3 Spuren gemacht hat oder von vornherein sicher sein möchte, gibt es die so genannten Speedi Sleeve. Damit stellt man wieder einwandfreie Dichtflächen her. Kostet in der 140 mm Variante etwa 70 Euro.

Gruß Jürgen
 
@Julian: Anscheinend ;-)

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@Jürgen: Speedy ist ne variante.

Kommen wir zum Kleinkram.

Thema: Schaltbetätigung

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Patenthalter für die Federn und Kugeln.

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Tiefenblick.

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Das ganze Raus (nach der Demontage der Hydraulick Rücklaufleitung und der Druckleitung zum Hubzylinder)

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Das ganze wohn jetzt auf einem Karton, wobei ich eine stabilere Unterlage empfehlen würde.

Austreiben der Stifte, mit dem, was man so hat.

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Und die neuen wieder drauf.

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In Summe kann ich die Arbeitsweise nicht empfehlen, da man auf diese Weise die Wellen verbiegt und zum anderen

ich mir die Wellen mit den Kugeln der Sperren versaut. Zum Glück kann man die um 180 Grad  gedreht einbauen.

Lieber die Wellen ausbauen, denn wenn man da dran ist kann man....

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Die Dichtungen/Simeringe wechseln.

Mit diesem Spezialwerkzeug kann man sie hervorragend herausnehmen.

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Diese Dichtung gibt es als Schaltstangendichtung aus dem Automobilbereich für wenig Geld,

Diese dichten aber nur richtig bei rotierenden Wellen und haben keine Doppellipe für Längsbewegungen.

Ich habe diese eingebaut, mal schaunen, wie lange es hält.

Matthias
 
Kommen wir zur Schaltbetätigung

(man möge mir eventuelle wiederholung verzeihen)

Ausgang war ja so:

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Zerlegt kam dies zum Vorschein.

Zerbrochene Federn und abgerissene Stifte.

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Kunststoffschalen auch ausgenudelt.

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Dank Schweißgerät, einem Muster als Neuteil und einer Feile war ich eine Weile beschäftigt.

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Ohne CNC bekomme ich das nicht besser hin. Ich denke eine Verbesserung wird spürbar sein.

Da mir die Maße auch fehlten, hier zur Vervollständigung, zur Eigenverwendung.

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Mit neuer Farbe, neuen Faltenbalgen und neuen Griffen sieht das Ergebnis wie folgt aus:

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Zur Haltefeder des Faltenbages habe ich schließlich zwei Stücke Draht durch die Ösen

gelegt und diese dann um je einen Schraubenschlüssel gewickelt. So konnte ich die Feder

auseinander ziehen und an die richtige Stelle verbringen. Mir fehlte hier nur die dritte Hand.
 
Moin,

hast Du beim Kupplungswechsel die Schwungmassen nicht planen lassen? Auch muß ja das Maß für den Automaten wieder passen, sonst ist ja schon ein Teil des Verschleißes ,,Vorgegeben". Ich weiß nicht, wie ich es besser ausdrücken soll, eigentlich macht man die Schwungmasse neu oder plant sie zumindestens beim Kupplungswechsel.

Gruß

Frank
 
Hi Frank,

Zum einen sah sie noch recht gut aus und ein Spezi, den ich drauf schauen lassen meinte die ist so in Ordnung.

Man sagte mir, das das bei den Kleinen nicht so nötig wäre, wie bei den großen 4 und 6 Zylinder.

Oder irre ich mich da?

Gruß Matthias
 
@Mat: Sag mal, hattest du den Steg von der Oelwanne hinten raus gehabt, wieder frisch eingeklebt u. neue Keile eingebaut? Konnte ich gar nicht erkennen!? Mit was hast du den Wedi hinten an der KW eingeschlagen?

Gruß

th.

__________________________
Gaggenau / Neuss / Forstern
 
@th: Nein, nein, nein, deshalb, ganz vorsichtig mit Hammer und einem großem Dorn.

Wäre das notwendig gewesen? Wie macht man das mit dem Wedi richtig(er)?

Gruß Matthias
 
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