Henner 453
Bekanntes Mitglied
Hallo Gemeine, habe mal ein paar Bilder vom tauschen des Lenkgetriebes vom 633 hochgeladen.
Der 633 bei dem ich das Lenkgetriebe getauscht habe geöhrt einem Bekannten.
An dieser Stelle noch mal ein "danke" an Tim B. !!!
Der Tank brauch nicht runter und es brauchte auch keine Hydraulikleitung gelöst werden.
Allerdings kam ein Kreuzgelenk für die 1/2 Zoll Knarre zum Einsatz.
Zuerst Minuspol von der Batterie runter, sonst wirds schnell vergessen.
Dann mit dem Abzieher den Lenkarm und das Lenkrad runter.


Dann das Amaturenbrett ausgebaut, Stecker aus einander und die anderen beschriftet (+ Kabel zum Zündschloss, Kabel zum Zugmagnet des Anlassers, Masse usw.)

Splinte von den Hebeln wie Handgas, Zapfwellen drehzahl raus, Hebel ab und Verkleidung runter.




Den Tank abgestützt (Fäustel auf dem Getriebe und ein Holzkeil dazwischen.
Dann noch die Halterung vom Tank/Seitenbleche vom Gertiebe geschraubt und die 4 Schrauben vom
Lenkgertiebe raus. Das Getriebe um das Lenkgetriebe herum gereinigt und heraus gehoben.
Hab darauf geachtet, daß kein Staub ins Getriebe fällt.
Dann alles noch gesäubert, die Dichtung zwischen Getriebe und Lenkgeriebe hab ich zusätzlich dünn
mit Hylomar eingestrichen.


Und alles wieder zusammen, wichtig alles vernünftig Festdrehen und
die 46iger Mutter vom Lenkarm mit dem Sicherungsblech sichern.
E-Anlage getestet und Probefahrt
Alles gut, hat Spaß gemacht, vor allem wenns gut klappt.
Als mein Bekannter von der Arbeit kam hat er sich gefreut.
Bei ner schwarzen Wolke gibt’s kein Regenwetter sondern es zeigt sich bald ein Neusser Schlepper
Viele Grüße Henry
Der 633 bei dem ich das Lenkgetriebe getauscht habe geöhrt einem Bekannten.
An dieser Stelle noch mal ein "danke" an Tim B. !!!
Der Tank brauch nicht runter und es brauchte auch keine Hydraulikleitung gelöst werden.
Allerdings kam ein Kreuzgelenk für die 1/2 Zoll Knarre zum Einsatz.
Zuerst Minuspol von der Batterie runter, sonst wirds schnell vergessen.
Dann mit dem Abzieher den Lenkarm und das Lenkrad runter.


Dann das Amaturenbrett ausgebaut, Stecker aus einander und die anderen beschriftet (+ Kabel zum Zündschloss, Kabel zum Zugmagnet des Anlassers, Masse usw.)

Splinte von den Hebeln wie Handgas, Zapfwellen drehzahl raus, Hebel ab und Verkleidung runter.




Den Tank abgestützt (Fäustel auf dem Getriebe und ein Holzkeil dazwischen.
Dann noch die Halterung vom Tank/Seitenbleche vom Gertiebe geschraubt und die 4 Schrauben vom
Lenkgertiebe raus. Das Getriebe um das Lenkgetriebe herum gereinigt und heraus gehoben.
Hab darauf geachtet, daß kein Staub ins Getriebe fällt.
Dann alles noch gesäubert, die Dichtung zwischen Getriebe und Lenkgeriebe hab ich zusätzlich dünn
mit Hylomar eingestrichen.


Und alles wieder zusammen, wichtig alles vernünftig Festdrehen und
die 46iger Mutter vom Lenkarm mit dem Sicherungsblech sichern.
E-Anlage getestet und Probefahrt
Alles gut, hat Spaß gemacht, vor allem wenns gut klappt.
Als mein Bekannter von der Arbeit kam hat er sich gefreut.
Bei ner schwarzen Wolke gibt’s kein Regenwetter sondern es zeigt sich bald ein Neusser Schlepper
Viele Grüße Henry