Luftfilterumbau D439 ich bitte um mithilfe

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BaumschupserMatze

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Hallo ich überlege meinen Ölbadluftfilter zu überarbeiten. D.h. ich möchte meinen alten Ölbadluftfilter ausräumen und mir aus dem KFZ Bereich einen Tuningpilz reinfrickeln. Hintergrund dieser Aktion ist das ich den LuFi nicht mehr dicht bekomme und der Schlepper ständig unter sich macht. Außerdem bin ich Lipper und die sollen ja bekanntlich geizig sein. Spricht etwas gegen mein Vorhaben, oder gibt es hier schon Selbstversuche? Habe danach gegoogelt aber nichts gefunden auch hier im forum die Suchfunktion brachte nicht wirklich was.
 
lukas 217 219 439:

hallo

hör auf mit solchen gedanken, wer schmiert den dan die ventile von kein ölnebel mehr in den motor kommt und wo soll sich das wasser absetzen wen du mal durch nebel fährst  und so sauber bekommt der tunigfilter die luft auch nicht.

ps: ich persönlich hasse solche bastelaktionen wie die pest.

mfg lukas
Wenn das so wäre verstehe ich nicht, das es ganze Umrüstkits auf papierfilter gibt wenn die ventiele den ölnebel zur schmierung brauchen
 
lukas 217 219 439:

ganz einfach weil es immer mehr leute gibt die sich die finder nicht dreckig machen wollen bei dem auswaschen des alten lieber tauschen und fertig das ist das selbe thema wie beim motorölfilter
Ich habe kein problem mir die finger siffig zu machen, mein problem ist, dass der kleine am triefen ist wie blöde. trotz Dichtungstausch und austausch des innenlebens keine besserung ich denke das das gehäuse verzogen ist. Und da ichbmomentan nocht die kohle für nen neues lufihäuschen habe habe ich nach einer anderen lösung gesucht. Selbst das makieren würde mir nichtmal was ausmachen, aber unserem föster leider umso mehr naturschutzgebiet und eine ölsadiene passt ned zusammen
 
lukas 217 219 439:

hallo

hör auf mit solchen gedanken, wer schmiert den dan die ventile von kein ölnebel mehr in den motor kommt und wo soll sich das wasser absetzen wen du mal durch nebel fährst  und so sauber bekommt der tunigfilter die luft auch nicht.
Selten sowas dämliches gelesen.

Gruß

Michael
 
Dann krieg raus, wo das Teil undicht ist, und repariere es. Das ist doch kein Problem, wenn du dir sogar eine Umrüsung zutraust.

Die "Rally-Filter" haben überigens alle eine geringere Filterleistung, und lassen feine Partikel durch. Beim Rally-Sport spielt das keine Rolle, der Motor soll beim Rennen viel Luft bekommen, und ist sowieso mehrmal pro Saison Schrott.

Bei einem Schlepper möchte man das meisten nicht    : - )

Gruß Jürgen / Jogi633
 
@lukas 217 219 439:

"hör auf mit solchen gedanken, wer schmiert den dan die ventile von kein ölnebel mehr in den motor kommt und wo soll sich das wasser absetzen wen du mal durch nebel fährst  und so sauber bekommt der tunigfilter die luft auch nicht."

Ich kann deine Aussage auch nicht nachvollziehen! Warum sollte sich bei Nebel, Wasser im Ölbadluftfilter absetzen und warum sollten die Ventile durch Ölnebel des Ölbadluftfilters geschmiert werden?

Bitte um Erklärung!

Grüße, Jochen!
 
Scheinbar ist mein zweifel an Lukas seiner Aussage ja doch gerechtfertigt. Und wer sagt das ich nen Rallyfilter verbauen möchte ich habe z.b. nen k&n filterpilz hier liegen der passen würde es bleibt ja äußerlichnalles original nur der bottichbwird leer geräumt und der pilz dort verbaut. 
 
Hallo,

ich denk mal die Sache mit dem Nebel ist vernachlässigbar, das bisschen Wasser macht dem Motor nix. Und wenn sich das Wasser im Filter wirklich absetzen sollte, wird es später bestimmt wieder verdunsten und gelangt halt dann in die Brennräume.

Ob die Ventile durch den Ölnebel geschmiert werden weiß ich nicht, aber wenn dann wärens ja nur die Einlassventile, welche ja lang nicht so belastet werden wie die Auslassventile. Soll heißen die Einlassventile sollten auf jeden Fall, egal ob mit oder ohne Öl, eine längere Lebenserwartung besitzen als die ungeschmierten Auslassventile. Daraus schließe ich, dass bevor das Einlassventil wegen fehlender Schmierung Schaden nimmt, wird sich das Auslassventil verabschieden.

Dies sind nur Schlussfolgerungen meinerseits. Sollte jemand fundiertes Wissen bezüglich dieser Thematik haben, so möge er es uns mitteilen.

Gruss
 
Die Filter waren damals stand der Technik und nicht weil man irgendwelche Ventile schmieren wollte, man hatte eben keine derartig feine Papierfilter, das gleiche in grün beim Motorölfilter der als Spalt bzw Kammfilter ausgelegt war! Was aber auch an den Ölen lag die nicht groß in der Lage waren den Schmutz in der Schwebe zu halten.

Nebel? Lächerlich, bin die Nacht noch mit meinem BMW über 100km auf der Autobahn durch Nebel gebrettert, der Lebt immer noch!

Der hat sogar eine Gasanlage drin verbaut wo der Umrüster so ein Ventilschmierquatsch namens Flashlube einbauen wollte was ich ablehnte! Die Kiste hat nun 200tkm auf Gas und ohne Ventilschmierung überlebt :D

Es gibt aber Motoren deren Ventile bzw Kipphebel werden durch Ölnebel geschmiert,dieser kommt aber aus dem Kurbelgehäuse
 
lukas 217 219 439:

hallo

bekanntlich ist wasser schwerer wie öl und die angesaugte luft wird duch das öl gezogen und das immer( natürlich nur dan wen genug drin ist) dan sinkt das wasser auf den boden der öltasse sowie der feine staub der vorher nicht im gewebe hängen geblieben ist. deswegen rosten die unterteile der ölbadluftfilter oft durch da diese selten nach plan gewartet werden.

zum ölnebel kann ich folgendes sagen: schraub mal einen ölbadluftfilter ab und greif mal in den ansaugkanal der ist immer feucht von öl, ich arbeite in einem weltweit tätigen betrieb die BHKW’s bauen und die anlagen mit biogas haben alle einen ölbadluftfilter um die einlassventile zu schmieren da durch das biogas viele schwefelanteile hat die in den motor kommen und das einen sehr hohen verschleis ergibt die auslassventile sind nach 100’000 betriebsstunden um 5-6mm im kopf tiefer wie im neu zustand die einlassventile dagegen nur 1-1,5mm. 

mfg
Mir sind auch BHKW mit Papierfilter bekannt und nu?  Meiner Meinung nach sind 100000(!) Dies entspräche einer durchgehenden Betriebszeit von über 10 Jahren(!) ohne Überholung eine Menge Holz( die Regel ist die Hälfte!), da ist es kein wunder dass die Ventilsitze insbesonderer der Auslassventile die thermisch stärker beansprucht sind wie die Einlassventile eingeschlagen sind! Ob es 5-6mm sind bezweifel ich nun mal! Das einzige was ich beim Ölnebel zählen lassen würde ist der Korrsionsschutz bei solchen mit Biogas betriebenen Motoren, nicht jedoch eine Schmierfunktion!
 
Ich würde sagen, das gier so ziemlich jeder seine eigene Meinung hat sonst wäre der diskussionsbedarf ja nicht so groß. Vielleicht sollte ich noch erwähnen dass der Schlepper nicht zum Ackern sondern nur zum Holzen benutz wird.
 
K&N Pilsfilter werden als "Sportfilter" beworben. Deswegen habe ich die Teile "RallyFilter" genannt.

Beim Einbau in einen PKW entfällt überigens meist die Betriebserlaubniß, ob das im Zweifelsfall bei einem Schlepper auch so ist weiß ich nicht.

Würde aber eh keiner merken, wenn es vernünftig eingebaut ist.

Ölbadfilter sowie Spaltfilter als Ölfilter haben eine schlechtere Filterwirkung als moderne Wechselfilter, werden aber bei zB Baumaschinen noch heute verwendet, wenn diese Maschinen in Teile der Welt expotiert werden wo die Ersatzteilversorgung nicht gewärleistet ist. Diesel zum auswaschen und Öl zum auffüllen ist immer vorhanden.

Aber wenn es nur wegen einer Ölundichtigkeit vom Filtergehäuse ist, ist ein original Filter sicherlich einfach zu reparieren.

Wenn du das nicht willst, mach doch einfach deinen Umbau, ehe hier alles wieder eskaliert und Matbush wieder böse wird.

PS.

Irgend ein Filter ist auf jeden Fall besser als garkeiner bzw ein Ölbadfilter ohne Öl.

Gruß Jürgen / Jogi633
 
Unglaublich, was manche hier als Fachkompetenz verkaufen wollen. Was macht lukas denn in dem BHKW-Betrieb? Brötchen holen?

Wenn da ein Ölnebel notwendig wäre, wie schnell würde da wohl der Ölstand im Luftfilter sinken? Es handelte sich dann um eine Verlustschmierung. Ist es aber nicht. Und wenn Ölnebel notwendig wäre, warum wird dann Öl durch die Pumpe in den Kopf gepumpt? 

Und wenn da Wasser rausgefiltert würde, dann würde sich das absetzen. Hat schon jemals jemand eine Wasserschicht in seinem Traktor-Ölbadluftfilter gefunden? Durch Fahren, nicht durch jahrelanges Imregenstehen.

Lukas‘ Ausführungen sind einfach nur falsch und entbehren jeglicher Grundlage. Und das orthografische Gestammel ist eine Zumutung.

Gruß

Michael
 
Moin,

Papierfilter haben den Nachteil, daß sie sich kontinuierlich zusetzen.

Die Luftversorgung des Motors wird schleichend schlechter.

Damit das nicht zu schnell passiert, muß die Filteroberfläche möglichst groß sein.

Überall wo es staubig ist, hat der Ölbadluftfilter deutliche Vorteile.

Wegen des eindringenden Wassers durch Nebel würde ich mir auch keinen Kopf machen.

Die Schmierwirkung.... weiß nicht.

Ich bevorzuge den Ölbadluftfilter.

Ansonsten halte ich Äußerungen wie "dämlich" für nicht zielführend.

Beleidigungen lenken vom Thema ab.

Wenn man anderer Ansicht ist, muß man nicht zwingend beleidigen.

Gruß

Jörg
 
Traktormichl:
Wenn da ein Ölnebel notwendig wäre, wie schnell würde da wohl der Ölstand im Luftfilter sinken? Es handelte sich dann um eine Verlustschmierung. Ist es aber nicht. Und wenn Ölnebel notwendig wäre, warum wird dann Öl durch die Pumpe in den Kopf gepumpt? 
Hallo,

das Öl im Kopf schmiert ja nur den Ventilschaft in der Hülse. Lukas meint aber dass der Ölnebel die Ventilsitze schmiert. Diese können ja nicht vom Kopf aus mit Öl versorgt werden. Insofern hat er ja schon recht, dass da ein Ölnebel hilft, diese zu schonen. Aber ob das wirklich so gedacht war von den Erfindern des Ölbadluftfilters kann ich nicht sagen. Oder ob überhaupt ein ausreichender Ölnebel im Betrieb zustande kommt. 

bitte werdet nicht unpersönlich zueinander sondern diskutiert sachlich. 

Gruss
 
Öl an den Ventilsitzen und an den Tellern brennt ein und verkokt. Das ist nicht im Sinne des Erfinders. Genau deshalb versucht man ja die Ventilschäfte so dicht wie möglich zu kriegen. Es gibt etliche Motoren, die haben extra auf den Ventilschäften noch "Schirmchen" sitzen, damit auch ja kein Öl in den Schaft kommt. 

Ich bin nicht persönlich geworden, denn ich habe nicht gesagt, daß Lukas dämlich ist. Seine Theorie ist es aber. Und bleibt es. Und seine Rechtschreibung ist grausam und eine Zumutung. Die, nicht er.

Wenn Ihr schon diskutieren wollt, ob die Erde eine Scheibe ist, dann lest gefälligst auch richtig.

Was kommt als nächstes? Daß alte Luft in den Reifen schlechter federt? Mannmannmann.

Gruß

Michael
 
moin,

der einzige, der hier persönlich wird bist du, Lukas!

Auf die logischen, sinnvollen und absolut richtigen Hinweise und Bedenken gehst du überhaupt nicht ein, paulst nur rum wer denn hier nunmal mehr Ahnung hätte. In diesem Fall nicht du, akzeptier es.

Nicht umsonst liegen etliche Motorenbauer und Motorenentwickler in diversen anderen Foren lachend am Boden und kriegen sich über deine Aussagen nicht mehr ein! Ich bin einer davon. Ich habe gelernt wie ein Motor funktioniert, von Grund auf. Was auch immer du dir hier aus den Fingern gesaugt hast, es ist Unsinn!

In den 60er und 70er Jahren setzten sich die Papierfilter immer weiter durch, auch bei den Schleppern. Auch diese Motoren haben weiterhin Ventilschaftdichtungen, gehärtete Ventilsitze wie zuvor auch, trotzdem fallen sie nicht durch übermäßigen Verschleiß auf, selbst nach zehntausenden Betriebsstunden. Öl kommt keines an die Ventilteller, hat dort auch nichts verloren. Die Gefahr von Verkokungen ist viel zu groß.Gerade bei vielen Unimog-Fahrern ist ein Umbau des Ölbad-Luftfilters auf eine Trockenpatrone (Papierfilter) recht beliebt, Schäden sind nach etlichen Tausend Betriebsstunden nicht bekannt.

Deine angebliche Erfahrung aus dem BHKW-Bereich mit den deutlich eingelaufenen Ventilsitzen zeigt doch, dass selbst Ölbad-Luftfilter dies nicht verhindern. Weißt du, was da an schwarzer Schmiere im Ansaugrohr ist? Das sind alles Dreckbestandteile, die sich dort abgesetzt haben! Feine Stäube, die sich im Filter Öl auf ihre Oberfläche gefangen haben und nun durch Verwirbelungen zufällig am Rand hängen geblieben sind.Die Schwefelanteile sind in erster Linie umweltschädlich, in gasförmigem Zustand schaden sie der Technik nicht. In flüssiger Form (z.B. früher in allen Kraftstoffen deutlich stärker als heute) erhöhen sie durch die Bindung in Kohlenwasserstoffketten Schmierwirkung der Flüssigkeit. Aus den Kraftstoffen nahezu verschwunden sind sie aus Umweltgründen verschwunden. Bei Benzinern auch, weil sie die NOx-Katalysatoren zerstören würden.

Wissenschaftlich erwiesen ist, dass Trockenfilter-Patronen eine deutlich bessere Filterfähigkeit haben, da ihre Filteroberfläche größer ist, dadurch der Luftmassenstrom viel stärker verteilt wird. Auch ist die Porengröße wesentlich geringer, das heißt es kann rein physikalisch deutlich weniger Staub und Dreck durch.

mit freundlichen Grüßen,

GTfan
 
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