Mein Holzofen: Erfahrungen und Tipps zu Holzvergasern, Kaminöfen und anderen Feuerstätten

apemaster

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Moin zusammen,

mir ist es in den Sinn gekommen, hier einen Meinungsaustausch über Eure Feuerstätten (oder wie auch immer man das nennen möchte) zu eröffnen. Mich würde es brennend (haha, Wortspiel...) interessieren, was Ihre für Erfahrungen oder Tipps zum Umgang mit z.B. Holzvergasern habt.

Sollte das nicht gewünscht sein (ist und bleibt ja nunmal ein IHC-Forum), dann bitte löschen!

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Gekauft haben wir im September 2013 einen Scheitholzvergaser Classicfire SHV 30 sowie die dazugehörigen Pufferspeicher von KWB. Insgesamt stehen mit dem Schichtspeicher sowie den beiden Pufferspeichern ca. 2500 Liter Volumen zur Verfügung. Problematisch war am Anfang das richtige Anzünden des Vergasers - der Grund hierfür ist recht einfach: Vorher wurde unser Haus (ca. 230 m² Wohnfläche) mit einer alten Stückholzheizung (o.a. "Müllverbrennungsanlage" genannt) geheizt. Bei der Kiste war das richtige Anzünden eine Kunst für sich und wurde entsprechend von meiner Schwiegermutter zelebriert (Klappen öffnen, Kleinholz rein + Papier, anzünden, voll legen, Klappen etwas schließen, noch mehr Holz oben drauf, Klappe evtl. wieder auf, ...). Also hieß das für uns: komplett umdenken und alte Gewohnheiten fallen lassen.

Mit dem neuen Vergaser funktioniert das ganze nämlich komplett anders. Grundsätzlich ist es so, das die alte Asche/Holzkohle zum Anheizen benötigt wird. Heisst im Umkehrschluss - nicht zuviel Asche aus dem Brennraum entfernen, sondern ruhig darin lassen. Bei unseren ersten Anheizversuchen haben wir uns an die Bedienungsanleitung gehalten: 1 altes Zeitungspapier zusammenrollen und unten rein, dann den Brennraum vollegen, dann die Klappe zum Brennraum zu, das Papier anzünden und warten, bis das Rauchgas eine Temperatur von 130°C hat; dann kann auch die untere Anzündtür geschlossen werden. Der ganze Vorgang hat - bei guten Bedingungen - mind. 15 - 20 min. gedauert.

Jetzt haben wir bei YT ein Video gefunden, wo exakt der gleiche Ofen in knapp 5 min. auf Temperatur gebracht wird. Der Vorgang ist noch simpler: Die obere Klappe zum Brennraum wird geöffnet (Anzündtür bleibt zu), eine alte Zeitung wird ausserhalb angezündet und dann einfach in den Brennraum geworfen. Dann kommt relativ fein gespaltenes Holz als erste Lage rein (z.B. Spaltreste oder dünn gespaltenes Rundholz), darüber wird dann voll der Brennraum vollgepackt. Danach wird die Brennraumtür geschlossen, gleichzeitig die Anzündtür geöffnet. Wieder warten, bis die Rauchgastemperatur erreicht ist (ein Bereich zwischen 110 - 120°C reicht vollkommen aus) und die Tür schließen - FERTIG!

Also haben wir das einfach mal ausprobiert und was soll ich sagen: das ganze dauert bei uns- incl. Volllegen - max. 8 min! Grund dafür wird vermutlich das flächendeckende Anzünden der alten Kohle sein sowie die erhöhte Luftzufuhr während des Volllegens.

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Unser Verbrauch liegt im Moment bei nicht ganz einem Raummeter pro Woche - wobei man aber sagen muss, das wir ausschließlich Weichholz wie Pappel, Weide, Birke verbrennen, also qualitativ recht schlechtes Holz. Kommt z.B. ausschließlich Eiche rein, steigt die Wärmeleistung merklich an.

Bei den momentanen Temperaturen heizen wir 1x pro Tag morgens an; sollte die Nacht kalt werden, heizen wir Abends nochmal an.

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Dies sind meine ersten Erfahrungen in diesem Bereich und ich muss sagen - es macht echt Spass, so ein Gerät nun zu besitzen und damit zu heizen. Auch wenn der Invest recht hoch ist (bei uns musste halt der ganze Kram drum herum auch angepasst bzw. modernisiert werden), ist es in meinen Augen eine sinnvolle Investition für die Zukunft.

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Und jetzt würde ich mich freuen, wenn auch andere Ofenbesitzer hier mal über Ihre Erfahrungen, Tipps, Arbeitsweisen etc. sprechen würden.

Gruss Micha
 
Hallo

Ich hab seit ca. 14 Tagen meinen CHT Sigma mit 24Kw in Betrieb.

Er läuft bis jetzt sehr gut. Ich bekommen mit einer Füllung das Wasser von 45° auf 70° aufgeheizt.

An dem Vergaser sind 2 Pufferspeicher mit je 800L und ein Schichtspeicher mit 1500L angeschlossen.

Zurzeit muss ich 1- 2X am Tag heizen.

Im Moment wird der Ofen mit Fichtenholz geheizt welches ich vor einem Jahr aus einem 5 Jahre alten WIndbruch aufgearbeitet hab.

Es sind viele Faule Holzstücke mit dabei  aber die Heizleistung ist doch noch ganz gut.

Werde die nächsten Tage mal ein Versuch mit gutem Buchenholz machen. Mal sehn wie die Leistung damit ist.

Ich hätte mir den Holzvergaser schon vor ein paar Jahren holen sollen dann hätte ich viel Geld für den Strom der Wärmepumpe gespart.

Viele Grüße aus dem Westerwald

Thorsten
 
Ich hätte mir den Holzvergaser schon vor ein paar Jahren holen sollen dann hätte ich viel Geld für den Strom der Wärmepumpe gespart.

Viele Grüße aus dem Westerwald

Thorsten
Hallo Thorsten,

genau meine Meinung! Wäre der Vergaser schon eher bei uns eingezogen, hätten wir bei gleichem Holzverbrauch schon merklich Gas einsparen können. Bedingt durch die relativ alten Installationen war eine komplette Überholung des Systems sowieso nicht zu umgehen und somit notwendig. Naja, hinterher weiß man immer mehr.

Mit einer Füllung (140 Liter Volumen) heizen wir beide Puffer auf ca. 80° auf, der Schichtspeicher ist dann bereits schon auf Temperatur.

Faules bzw. feuchtes Holz hatten wir auch schonmal dazwischen - aber mMn merkt man schon sehr deutlich, das die Energieausbeute hierbei extrem schlechter wird. Der Vergaser hat einfach zuviel damit zu tun, das feuchte Holz sauber zu verbrennen. Das ist auch der Grund, warum das Holz nur noch trocken in unseren Vergaser kommt.

Gruss Micha

Ps: Den Hersteller Deines Ofens kenne ich überhaupt nicht... Hast Du eine Steuerung bzw. eine Lambdasonde verbaut?

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"Egal wie tief man die Messlatte des geistigen Verstandes eines Menschen legt, es gibt jeden Tag jemanden, der bequem darunter durchlaufen kann!"
 
Moin,

aus einfachem Interesse, vielleicht hat ja jemand ein paar hilfreiche Tips oder Empfehlungen zu Einstellungen, Problemen oder Erfahrungen.

Ich selbst haben einen 13 Jahre alten Drummer 45 und bisher (sehr) zufrieden. Kann sicher dem ein oder anderen auch weiterhelfen.

Grüße

PS: une idée formidable 
 
Am Lopper hängen 5000l Puffer, sowie ca. 800qm Wohnfläche auf zwei Heizkreisen (zwei Häuser). Wärmeleitung zum großen Haus 20m und zum kleinen 10m.

Bei diesen Witterungsverhältnissen machen ich den Ofen Mittags an und er brennt bis Abends um 22 uhr durch.

Bis dahin hat der drei Füllungen verbraucht, a 240l Füllraum. Brenndauer einer Füllung 3-4std.

Ich verbrenne nur Kiefer und Birke, ab und zu ist Eich dabei und Erle, aber zu 90% Kiefer (50er Scheite).

Rücklaufanhebung und Nachtabsenkung ist seit 2 Jahren neu eingebaut worden.

Zum anmachen: feine Achse raus, grobe bleibt. Zeitung drauf Anmachholz oben drauf noch etwas Zeitung und dann komplett voll. Anzünden, alle Klappen dicht und nach 5 min vielleicht nochmal nachsehen. Dauer 3-

5 min und die Karre läuft.

Ich bin so sehr zufrieden, nur bin ich der Meinung das er länger brennen müsste als 3-4std. Im handbuch steht, mit Nadelholz, 5-6std. 

Das Holz ist ein Jahr getrocknet, in Gitterboxen und hat eine Restfeuchte von 13- 17%, also nicht feucht. Hatte für kurzem Holzpfähle (Kiefer) die lagen 10 Jahre im Stall, da hat er 5 std gebrannt. Würde bedeuten das die Restfeuchte noch weiter runter müsste um eine längere Brenndauer zu generieren. 

Hier noch ein Paar Bilder:





 
Hallo

Der Holzvergaser ist von einem Tschechien Hersteller.

Er sieht aus wie ein Nachbau von Buderus.

Es ist eine Reglung mit abgasfühler verbaut. Lambdasonde hat er nicht.

Werte sind laut Schornsteinfeger sehr gut.

Die Restfeuchte des Holzes liegt bei 20-25% wenn ich es von drausen rein hole.

Ich hab den Holzvergaser in einer Garage am Wohnhaus stehn.

Den Rest der Garage nutz ich als Holzlager. Ich bekomm dort gut 4-5 RM Holz unter.

Durch die Abwärme des Ofenrohrs ist es in der Garage recht warm. Was das Holz noch weiter abtrocknen lässt.

Ich hab das Holz in Verschiedenen Boxen sitzen so das ich immer frisches von drausen nachfüllen kann.

Werd heute mal ein paar Fotos machen und diese dann einstellen.

Gruß

Thorsten
 
Hallo,

so ähnlich wie Thorsten mache ich es auch. Nur das mein Vergaser im Keller steht und somit auch das ganze Holz nach unten muss. Leider war es bei uns nicht anders möglich und ein Einbau auf der normalen Ebene nicht umsetzbar... Schade!

Den Vorteil, das über unser Abgasrohr noch ein gewisser Teil an Hitze "flöten" geht, nutze ich auch zum nachträglichen Holztrocknen. Ich habe mir dafür 2 Rollwagen (à 1 rm) gebaut, in die das Holz dann gestapelt wird. Bei den langen Holzscheiten sind 2 rm in gut einer 20 min abgeladen und aufgepackt. Darin kann das Holz gut durchlüften und - falls nötig - noch abtrocknen.

@ Thorsten: Wie regelt dein Vergaser den verschiedene Holzsorten sowie verschiedene Trocknungsgrade? Oder wird das von dir manuell nachgeregelt?

Gruss Micha

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"Egal wie tief man die Messlatte des geistigen Verstandes eines Menschen legt, es gibt jeden Tag jemanden, der bequem darunter durchlaufen kann!"
 
Hallo Holz-Heitzer,

Ich Habe mir vor etwa 8 Jahren einen Ofeneinsatz im Wohnzimmer eingebaut, Habe ihn als Kaminofen mit Fliesen und Mauerwerk schön verkleidet.

Der Ofeneinsatz ist mit einem Wassertank umgeben und ist an das Heitzungssystem angeschlossen. Damit heitze ich im Winter das Brauchwasser und die Heizung auf.

Der Ofen hat eine Glasscheibe mit Türe ( 60 cm breit und 40 cm hoch ).

In dem Ofen lege ich 50 cm Holzscheite rein.

Zusätzlich habe ich noch eine Solaranlage, die mein Brauchwasser im Sommmer aufheizt.

Ich möchte noch erwähnen, das ich unsere Gastherme nur etwa 3 Wochen im Jahr einschalte. Meistens über Karneval, wenn ich dauernd unterwegs bin zum feiern. 

Ich verbrauche im Jahr etwa 25 qm Holz.

Und hier meine Frage: Wieviel qm Holz verbraucht ih mit euren hozvergaser im Jahr ?

Holz Herbi
 
Hallo Holz-Heitzer,

Ich Habe mir vor etwa 8 Jahren einen Ofeneinsatz im Wohnzimmer eingebaut, Habe ihn als Kaminofen mit Fliesen und Mauerwerk schön verkleidet.

Der Ofeneinsatz ist mit einem Wassertank umgeben und ist an das Heitzungssystem angeschlossen. Damit heitze ich im Winter das Brauchwasser und die Heizung auf.

Der Ofen hat eine Glasscheibe mit Türe ( 60 cm breit und 40 cm hoch ).

In dem Ofen lege ich 50 cm Holzscheite rein.

Zusätzlich habe ich noch eine Solaranlage, die mein Brauchwasser im Sommmer aufheizt.

Ich möchte noch erwähnen, das ich unsere Gastherme nur etwa 3 Wochen im Jahr einschalte. Meistens über Karneval, wenn ich dauernd unterwegs bin zum feiern. 

Ich verbrauche im Jahr etwa 25 qm Holz.

Und hier meine Frage: Wieviel qm Holz verbraucht ihr mit euren Holzvergaser im Jahr ?

Holz Herbi
 
Moin Herbi,

mit der alten "Müllverbrennungsanlage" haben wir bei ca. 220 m² Wohnfläche, die es zu heizen gilt, pro Saison (von Oktober bis April) ca. 25 - 30 RM verbraucht (abhängig von der Holzqualität). Permament zur Unterstützung lief die Gastherme (bestimmte Heizzyklen morgens und abends), entsprechend hoch war auch hier der Verbrauch (ca. 14.000 kWh pro Jahr).

Mit dem neuen Vergaser wird der Jahresverbrauch vermutlich nicht sonderlich sinken, allerdings läuft die Gastherme so gut wie gar nicht mehr und der Vergaser soll das ganze Jahr über betrieben werden. Im Sommer wird der Vergaser alle 3-4 Tage angeheizt werden müssen, um die Puffer auf Temperatur zu bringen (eine Solaranlage ist nicht installiert, könnte aber noch kommen...).

So ist zumindest mein Plan :-)

Gruss Micha

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"Egal wie tief man die Messlatte des geistigen Verstandes eines Menschen legt, es gibt jeden Tag jemanden, der bequem darunter durchlaufen kann!"
 
Hallo ,

Wir hatten 2006  einen gebrauchten Unical Holzvergaser zu der Ölheizung eingebaut um dem immer mehr steigenden Öl-

preisen etwas entgegen zu wirken. Die  Holzheizerei machte dann doch mehr Spass als erwartet. So daß der Ölkessel fast gar nicht mehr lief. 

1 Jahr später war dann das noch vorhandene Heizol aufgebraucht und wir beschlossen nur noch mit Holz zu heizen.   (eigener Wald vorhanden )

Der alte Unical mit 20 KW tat dann noch bis  2010 seinen Dienst bis ihn der Mann in schwarz (Schornsteinfeger ) wegen unzureichender Abgaswerte sowe

zuviel Feinstaub (es lebe die Bürokratie) ihm seine Arbeit verbot.

Also musste ein Neuer her. 

Die Entscheidung fiel auf einen Fröling S4 Turbo mit 22 KW sowie weitere 1000 Liter zusätzlichen Pufferspeicher zu den 1000 schon vorhandenen. 

Ich muß echt sagen das Heizen jetzt mit diesem Kessel und der komfortablen Steuerung sowie der automatischen Anzündung die der Kessel hat ist echt Luxus pur.

Ich beheize damit ca 130 qm Altbauwohnfläche die ganz ordentlich gedämmt und mit neuen Fenstern versehen ist.

Ich habe einen Holzverbrauch von 12-16 Rm pro Saison  je nach Winter .

Bei Temperaturen wie sie im Moment herrschen reicht es abends den Kessel ca zur Hälte mit Holz zu füllen und es ist den ganzen Tag schön warm in

der Hütte.

so jetzt wünsch ich schöne Feiertage und nen guten Rutsch

Heinz 
 
hallo

Ist zwar schon ein Jahr her wo hier was geschrieben wurde möchte mein sempf aber gerne dazugeben.

Ich habe einen Künzel Holzvergasser den habe ich ca. schon 5-6 Jahre mit diesem mache ich mein Heizungswasser warm das Brauchwasser läuft noch über die Ölheizung.

Zum anzünden kann ich nur soviel sagen das mir mein Heizungsbauer gesagt hat das ich besser ohne Papier anzünden soll da dies öfters zu Problemen mit der abgasführung kommt.

Deswegen habe ich anzünder und fange mit kleinen Holzstücken an anzuheizen, danach kommen immer größere Stücke drauf bis der Boden voll ist dann lasse ich dies ca. 15min anbrennen mit Geschlossener Tür und Gebläse.

Danach schmeisse ich auch den ganzen Füllraum voll.

Die leichte Asche sauge ich vorher mit einem Aschesauger ab.

Ich bin sehr zufrieden mit dem Teil ich verbraiche sogut wie kein Öl nur in der übergangszeit wo ich mal nicht dazu komme gleich anzuheizen.

Gruß

Daniel

 

 
 
Kurzes Update meines Gasverbrauchs in 2014: Sagenhafte 14 m³!!!

Somit eine Einsparung von jährlich gut 1.200 €...

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"Egal wie tief man die Messlatte des geistigen Verstandes eines Menschen legt, es gibt jeden Tag jemanden, der bequem darunter durchlaufen kann!"
 
Da kann ich gut mithalten.

Hatte in der Heizsaison 11/2012-11/2013  so um die 1800€ an Strom für die Wärmepumpe gebraucht.

Der Stromverbauch nach der Inbetriebnahme des Holzvergasers von 11/2013 bis 11/2014 lag bei 0,00€

Hab den Zähler für die Wärmepumpe seit Oktober 2014 gekündigt wegen der Grundgebühr.

Zur Sicherheit hab ich die Wärmepumpe an den Normalen Strom angeschlossen selbst wenn die da mal kurz laufen sollte ist das nicht so viel wie die Grundgebühr für den separaten Zähler.An Holz habe ich bis jetzt so um die 30 Rm benötigt war aber alles Fichtenholz zum teil aus einem 5 Jahre alten Windbruch.

Im Sommer Heizt die Solaranlage gut mit ( Falls dann mal Sonne da ist ;)  )

Fazit:

Jederzeit wieder

Gruß

Thorsten
 
Hallo

und wenn sich einer nenn gescheiten puffer bauen möchte , so haben wir es gemacht!

http://www.bilder-speicher.de/fotoalbum.php?album=74598&sort=-1&page=0&pass=

gruß ralf
 
Hallo Ralf !

Ich kann Deinen Link leider nicht öffnen. Probiere es bitte nocheinmal mit dem Einfügen.

Ansonsten ist es ein sehr interessantes Thema, ich überlege auch schon, mir einen Holzvergaser einzubauen. Da ich das Haus eh umbaue, muss ich also auch etwas an der Heizungsanlage machen. Was haltet ihr von der Firma Herlt?

Mit freundlichen Schraubergrüßen, IHC-MOL.
 
Der Hersteller sagt mir nix. Beruflich habe ich mit vielen Heizungsherstellern zu tun (wir stellen z.B. die Turbulatoren her), aber die Fa. Herlt sagt mir nix... 

Unser KWB - Kessel hat nun gut 1.300 h gelaufen - keine Probleme bisher, keine Defekte, keine Ausfälle... 

*****

Noch was zur Reinigung: alle 2 Wochen entfernen wir die Asche. Das ganze dauert gut 15-20 min. An Asche kommen dann ca. 5 Liter zusammen, die ganz einfach über den Hausmüll entsorgt werden. Vorher wurden pro Woche mindestens 25 Liter Asche ausgefegt und entsorgt!!! 
 
Hallo apemaster !

Die Firma Herlt ist ein kleinerer Hersteller aus Mecklenburg. Aufmerksam bin ich auf die Firma auf der Grünen Woche letztes Jahr in Berlin geworden. Die Firma baut auch größere Vergaserkessel, wo man einen Rundballen Stroh drinnen vergasen/ verbrennen kann. So wie es in den Produktflyern der Firma aussieht, werden auch größere Vergaseranlagen für z.B. Gärtnereien hergestellt.

Mit freundlichen Schraubergrüßen, IHC-MOL.
 
bilder 2 ter versuch

http://www.bilder-speicher.de/fotoalbum.php?album=74598&sort=-1&page=0&pass=

sollte zu offnen sein!

gruß ralf
 
Hallo zusammen,

ich habe seit drei Jahren einen Sieger Vergaser Kessel mit 20 KW an 1800 Liter Puffer. Regelungen hat er keine.

Er funktieniert soweit ganz gut, am Besten mit Eiche oder Buche. Fichte mag er nicht, da brennt er immer einen Hohlraum rein und die Fichte rutscht nicht nach.

Mittlerweile habe ich eine Eigenbauregelung am Gebläse, sodass die Abgastemperatur bei ca. 200 Grad liegt.

Der Brennraum sieht leider aus wie ein Asphaltwerk, rabenschwarz verteert. Das scheint auch bei Eiche und Buche normal zu sein bei diesem Ofen.

Wenn er mal kaputt gehen sollte, hätte ich auch gerne einen Fröhling. Der war damals nur nicht in meiner Preisklasse :-(

Gruß,
Marco
 
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