Nadelentroster

Hallo Kurti,

jau, habe ich. Ich habe damit meinen 523 blank gemacht. Fazit: Klappt auf Gussteilen und dickwandigen Teilen sehr gut und geht auch relativ schnell. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man das Gerät nicht stumpf auf der Fläche sondern leicht schräg aufsetzen sollte, dann geht es am Besten. Du kommst in fast jede verwinkelte Ecke. Auf dünnen Blechen würde ich es nicht machen, da dürfte es Beulen geben. Habe es daher darauf auch nicht wirklich ausprobiert und die Bleche mit der Topfdrahtbürste bzw. mit normalen Schleifpapier bearbeitet.

Allerdings hinterlässt das Gerät auch auf Gussblöcken seine Spuren und führt zu leichten Unebenheiten, sieht ein wenig aus wie Hammerschlag. Wenn Du einen Top-restaurierten Schlepper haben willst, dann solltest du ihn vor dem Lackieren auf jeden Fall füllern.

Hier zwei Detailaufnahmen menes Lackierergebnisses. Ich habe nur abgeklopft, grundiert und lackiert.

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Viele Grüße
Thomas
 
Hab auch einen Zuhause, also gehen tut der wie Sau da fliegt nur so der alte Lack weg und geht auch relativ schnell, man braucht aber viel Luft, bei uns ist der Komprossor dauerhaft gelaufen/styles/default/xenforo/smilies/fr/smiley4.gif
Bei dünne Blechen ist wie oben beschrieben schon das Risiko groß das man danach kleine Dellen hat. Vielleicht kann man das durch einen Druckluft Druckminderer verhindern das er nicht so Dellen reinhaut.
ich habe aber nach den nadelabklopfen mit der Zopfbürste die oberfläche nochmals schnell abgeschliffen um wirklich jedes "Fuzerl" zu erwischen /styles/default/xenforo/smilies/fr/smiley4.gif
 
hallo
zum entlacken kann ich nylon-fließ-schleifscheiben für die flex
empfehlen . der lack und auch rostabtrag ist enorm , auch bei etwas rauen oberflächen und es wird kaum "gutes" material abgetragen.
geht schneller als drahtbürstenaufstze
ebenfalls ideal zum entfernen von dichtungen
wurde im werkstattalltag auch "negerkeks" genannt/styles/default/xenforo/smilies/fr/smiley4.gif
mfg
ralf
 
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