Neues im Hause Lef.

Hallo lef ,das ind ja seltene Dinger, da wirstdu nur bei  "bilstein" fündig ,notfalls Sonderanferigung. Viel Erfolg!!

Mit frohem Gruß Emslandschrauber 
 
Hallo Pascal,

meine Drehbank verfügt nicht über Zug- und Leitspindel.

Da müßte ich die Gewinde mit Handschneideisen anfertigen.Das ist bei Stählen hoherer Festigkeit ein mühseliges Geschäft.

Die Schneideisen müßte ich auch noch kaufen.

Ich suche lieber noch etwas.

Gruß

Jörg
 
Hallo Lef die Adresse ist febi.bilstein ,hier müsstet Du fündig werden.

möglicher weise fertigen die solche Dinger an . Gruß Emslandschrauber
 
Hallo Emslandschrauber,

von Bilstein habe ich schon einige Bolzen gesehen.

Teilweise kommen sie meinem recht nahe, aber eben nicht nah genug.

Ich werde dort weiter suchen. danke für den Tipp.

Ich war mal wieder am Tüfteln.

Meine Idee sieht so aus:
Ich drehe den Schraubenkopf zur Hälfte auf 18,x mm ab und schrumpfe ihn in die Nabe.
Dort wo die Kerbe für die Verdrehsicherung ist, bohre ich ein Loch in den Schraubenkopf und
stecke einen Spannstift hinein.
Ich habe das einmal mit einer normalen 14er Schraube grob angefertigt.

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Die Suche nach einem Bolzen mit 18mm-Rändel wie diesen
www.ebay.de/itm/Radbolzen-Stehbolzen-Randelbolzen-M14-x-1-5-x-50-mm-10-9-/321337662121?pt=DE_Autoteile&hash=item4ad1379aa9
war noch nicht erfolgreich.

Gruß
Jörg
 
Hallo Kurti,

das Problem bei den 18mm-Bolzen ist die Länge der Riffelung.

Die ist bis zum Gewinde 24mm lang. So dick sind Nabe und Felge bei weitem nicht.

Ich werde in den nächsten Tagen bei einem Anhängerbauer bei mir um die Ecke gehen

und fragen, was er mir vorschlägt.

Gruß

Jörg
 
Moin Torsten,

.... Anfrage ist raus :-))))

Super, vielen Dank. Vorher wollte ich aber alle anderen Möglichkeiten abklopfen.

Ich könnte möglicherweise auch ähnliche Bolzen von einem MAN AS325 aus Norwegen bekommen, die ich allerdings

etwas umarbeiten müßte. Dann wäre das M16-Gewinde zwar 1-2mm kürzer, aber es könnte klappen.

Gruß

Jörg
 
Hallo,
als ich vorhin den Achsschenkel gesäubert habe, fiel mir eine Nut auf.

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Dort, wo die Nabe auf die Achse gesteckt wird, ist eine umlaufende Nut, die so aussieht, als ob dort etwas hinein gehört.
Ich habe an einen Filz- oder O-Ring gedacht, der das innere Lager vor Dreck und Wasser schützt.

Da ich für solche Art der VA keinerlei Unterlagen habe, bin ich mir nicht sicher, ob da etwas rein gehört.

Kann mir einer von euch helfen?

Gruß
Jörg
 
Hallo,

Jörg wenn dort ein O-Ring konstruktiv reingehören würde, müßte meiner Meinung nach ein Radius eingestochen worden sein.

Ist das dort so? Ich kann das nicht so genau erkennen.

 

Gruß
Torsten

IHC, alles wird gut!
 
Hallo Torsten,

ein Radius ist dort nicht.

Es könnte auch nur so etwas wie eine Barriere sein, da an der Nabe eine Lauffläche zum Abdichten im eigentlichen Sinne fehlt.

Möglicherweise ist das auch so etwas wie eine Mini-Labyrinthdichtung!?

Gruß

Jörg
 
Hallo,
ich habe zwischenzeitlich erfahren, daß bei Kramer dort ein Filzring sitzt.

Hat jemand damit Erfahrung? Ich habe mal gehört, daß Filzringe eine Keimzelle für Rost sind.

Gruß
Jörg
 
Hallo, danke für den Tipp.

Die gegenüberliegende fläche in der Nabe ist allerdings alles andere als geeignet als zum Abdichten.

Vielleicht sollte ich versuchen dort eine Dichtfläche zu drehen, damit der Filzring nicht gleich gefressen wird.

Gruß

Jörg
 
Hallo,

an sowas habe ich auch gedacht aber den Achsschenkel in die Drehbank einspannen das wird wohl ausgechlossen sein. Ich würde auch sagen, dass da ein Filzring rein gehört.

Schön zu sehen, dass der Ritscher große Fortschritte macht.

Grüße aus dem Allgäu Eugen
 
Hallo Jürgen,

den Achsschenkel bekomme ich garantiert nicht in die Drehbank.

Das wäre natürlich die eleganteste Lösung.

Schon das Spannen der Nabe wird eine Herausforderung.

Heute habe ich aber keine Lust mehr.

Gruß

Jörg
 
Ich hatte (für dich) gehofft, das das Teil mit der Rille aufgepresst, geschrumpft ist.

Wenn das abgeht, könntest du ein anderes anfertigen, bzw. dieses abdrehen.

Irgendwie muss die Rille ja mal in der Herstellung reingekommen sein.

Kann mir nicht vorstellen, das dazu der ganze Achsschenkel in die Drehbank gespannt wurde, und CNC Fräsen gab es damals noch nicht.

Gruß Jürgen / Jogi633
 
Jürgen,

das Drehen des gesamten Achsschenkels sollte mit einer entsprechend großen Drehbank kein Problem sein.

Ich frage mich nur, wie sie die Achse und den Schenkel gedreht haben.

Auf dem"Knoten" gibt es keine Zentrierbohrungen.

Gruß

Jörg
 
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