Neues im Hause Lef.

Moin Torsten,

dank für die Tabelle. Ich gebe dir recht.

Ein Innengewinde an der oberen Toleranzgrenze ergibt sicher die besten Festigkeitswerte der Verschraubung.

Mit meine 11,83mm bin ich aber genau in der Mitte des Toleranzfeldes. Somit mach ich mir keinen Kopf.

Die in der DIN festgelegten Mindestfestigkeiten werden über den gesamten Toleranzbereicht erreicht.

Die minimale Restjackeligkeit wird durch die Kontermutter eliminiert.

Gruß

Jörg
 
Beim Gewindeschneiden schneidet sich der Bolzen Ø je nach Bolzenmaterial mehr oder weniger auf. Beim Bolzen wird der Ø größer, bei der Mutter wird der Ø kleiner. Desshalb fertigt man zB. den Bolzen kleiner, das Schneideisen wird geschohnt, das Gewinde wird sauberer, die Gewindespitzen nicht scharfkantig. Besonders bei langen Gewinden fertige ich desshalb den Ø außerhalb des oberen Toleranzbereiches.

Die maximale Zugkraft eines Gewindebolzens wird durch dessen Kern Ø bestimmt.

Bevor ich mir ein Schneideisen oder Gewindebohrer ruinier, fertige ich den Ø entsprechend kleiner bzw. größer. Dadurch verändert sich das Gewindespiel nicht, schließlich wird dieses durch die Gewindeflanken bestimmt und diese wiederum durch das Schneidwerkzeug.

Gruß    Josef
 
Josef47:

Beim Gewindeschneiden schneidet sich der Bolzen Ø je nach Bolzenmaterial mehr oder weniger auf. Beim Bolzen wird der Ø größer, bei der Mutter wird der Ø kleiner. Desshalb fertigt man zB. den Bolzen kleiner, das Schneideisen wird geschohnt, das Gewinde wird sauberer, die Gewindespitzen nicht scharfkantig. Besonders bei langen Gewinden fertige ich desshalb den Ø außerhalb des oberen Toleranzbereiches.

Die maximale Zugkraft eines Gewindebolzens wird durch dessen Kern Ø bestimmt.

Bevor ich mir ein Schneideisen oder Gewindebohrer ruinier, fertige ich den Ø entsprechend kleiner bzw. größer. Dadurch verändert sich das Gewindespiel nicht, schließlich wird dieses durch die Gewindeflanken bestimmt und diese wiederum durch das Schneidwerkzeug.

Gruß    Josef
Hallo Josef,

mit der maximalen Zugkraft hast du recht. Aber die tatsächlich übertragbare durch die Schraubverbindung hängt von der Anzahl der Gewindegänge ab, die in einander greifen. Die Mutterlänge ist entsprechend dimmensioniert. Je kleiner der Bolzendurchmesser und/oder je größer die Bohrung in der Mutter, desto kleiner wird die Fläche, über die die Kraft übertragen wird und um so weiter unterschreitet man die maximal mögliche Übertragungskraft.

Ich habe gestern spaßes halber mal M12 ‘er Schrauben gemessen. Baumarkt- und Marken-Qualität. Gewinde gerollt, nicht geschnitten oder gestrehlt. Alle lagen im Bereich von 11,80 - 11,85 mm. Das entspricht in der Tat Jörgs Tabelle.

Ob ein Gewinde "jackelig" ist, hängt nicht vom Außendurchmesser, sondern von der Gewindetiefe ab. Deswegen prüft man Gewinde in erster Linie mit Gewindelehrringen und Flankenmikrometer (Ich meine so hätte das Ding geheißen;-)).

Viele Grüße

Michael
 
Hallo,

ich kann mir nicht vorstellen, daß die Zugkraft maßgeblich durch die Spitzen der Gewindegänge beeinflußt wird.

Die würden sich unter der Last verbiegen oder brechen.

Aus Torstens Tabelle kann man entnehmen, daß die Toleranzen bei allen M12-Abmessungen über 0,2mm betragen.

Unter diesem Aspekt hätte ich noch 0,1mm mehr abdrehen können, ohne die Mindestfestigkeit zu verlieren.

Dann wäre das Schneiden leichter ausgefallen. Am unteren Toleranzmaß sollte man sich aber nicht orientieren.

Da das Innengewinde der Spannschlösser mehr als doppelt so lang ist wie bei einer üblichen Mutter, wird

meine zusammen gebastelte Konstruktion sicher halten.

Gruß

Jörg
 
Moin,
heute war ich mal kurz bei einem MAN-kollegen einkaufen....
Der Anhängegrubber paßt gut zum Ritscher.

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Ein wenig Rostkratzen und Lack wird da wohl notwendig sein.

Gruß
Jörg
 
Hallo Frank,

meine Liebste macht ja jeden Sch... mit, aber mit dem Grubber durch den Garten.... das gibt Mecker.

Heute habe ich den Grubber abgeladen.
Wenn man keinen Frontlader hat, ist das nicht so einfach, es sein denn,
man hat den Werkstattkran mit einem Adapter für die 3-Punkt gebaut.

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Es ist übrigens ein Eberhardter. Es ist alles dran, nur ein Zinkenarm fehlt.
Der steht jetzt hinten im Garten und muß sich hinten anstellen.

Später habe ich noch den Dieselfilter geöffnet, sieht gar nicht so schlecht aus.

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Gruß
Jörg
 
Moin,

da war doch noch etwas offen...... die Befestigung der Abschleppstange an
den Treckern.

Heute Nacht hatte ich die Idee, wie ich es beim IHC am besten löse.

Aus einem alten U-Profil habe ich die hintere Aufhängung gebaut.

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Das Teil wird zusammen mit dem Überrollbügel hinten an die Achse geschraubt.

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Vorne nutze ich die Befestigungspunkte für den Mähbalken.
Mit einem stabilen Winkel und der alten Halterung der Kotflügelanstützung
habe ich die Auflage zusammen geschweißt.

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Grundieren und lackieren....

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Danach fertig montieren.

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Den Trecker hatte ich beim Anpassen vorne an den Kran genommen.
So konnte ich prüfen, ob die Stange beim Lenken und beim Pendeln der VA
nirgends kollidiert.

In die Aufnahme habe ich noch Gummi eingeklebt.
Der Flachstahl zum Verriegeln ist auch mit Gummi gepolstert.

So sollte die Stange gut unter gebracht sein, ohne den Trecker zu verunstalten.

Gruß
Jörg
 
Simon, keine blöde Frage... die ist ganz normal :-)

Ja, ich wollte die Stange zumindest auf unsere Fahrten zu den Treffen mitnehmen.

Letzten Oktober habe ich einen Deutz über 20km an einem kurzen Strick abgeschleppt.

Warum soll man sich dann nicht eine passende Befestigung dafür bauen?

Anders ist die kaum unter zu bringen.

Gruß

Jörg
 
moin Simon,

sicherlich hat Jörg sich was dabei gedacht wenn er so eine Halterung baut, er hat die Abschleppstange immer dabei und kann so im vorbeifahren anderen helfen. Wenn die Abschleppstange im trockenen Schuppen liegt hilft sie keinem wirklich.

Gruß Heiko
 
Klasse Idee und Lösung mit der Abschleppstange, das ganze hatte ich bei meinen 654er auch vor - leider keinen geeigneten Platz gefunden und wieder in der Ecke gestellt.

Aber vielleicht kommt das noch.

und immer schön weiter machen hier, bin auf neues gespannt.

Mfg Thomas
 
Moin,

ja Heiko. Der Nutzwert einer Abschleppstange steigt enorm, wenn man sie dabei hat.

Zu Hause muß man vielleicht mal einen Trecker um die Ecke drücken.

Thomas,

ich mußte auch erst einige Teile vom Mähbalkenantrieb wegbauen.

Da ich keinen Mähbalken habe, ist das kein Problem.

Vorher bin ich auch so einige Male um den Trecker geschlichen, um einen passenden Anbauort zu finden.

Natürlich mache ich weiter. So langsam sollte der Ritscher wieder in den Brennpunkt geraten.

Gruß

Jörg
 
Hallo

Na dann wünsche ich viele Pannen damit sich die Abschleppstange auch lohnt. Nun mal im ernst das ich wirklich eine gute Idee irgendeiner bleibt ja immer stehen und der jenige ist natürlich froh wenn er geholfen wird.

MfG

Alwin
 
Alwin,

meistens bleibt einer wegen Spritmangel liegen.

Beim Deutzabschleppen war´s aber eine gebrochene Feder in der ESP. Auf einem Topf läuft so ein 2-Zylinder nicht so gut. :-)

Nachdem ich ihn zuhause abgeliefert hatte, hätte ich selber einen Abschlepper brauchen können.

Bei den 15km durch den Wald, hat sich mein Roter mehr gegönnt als wie geplant auf der Strasse.

So habe ich ca. 1km vor meinem Zuhause den Tank leer gefahren.

Torsten,

roter Engel ist gut.

Vielleicht sollte ich mir noch ein Rundumlicht anbauen und eine Kiste mit den gängigen Ersatzteilen mitnehmen. :-))

Gruß

Jörg
 
Moin,
heute ging es mal beim Ritscher weiter.
Ich werde die Wendelglühkerze gegen eine Stabglühkerze austauschen.

Da es keine passenden gibt bzw. ich sie noch nicht gefunden habe, muß ich basteln.

Mit diesen Teilen soll es gelingen.

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Die M18 x 1,5-Schraube ist für den Adapter gedacht.
Die Stabglühkerze habe ich geschenkt bekommen.

Zuerst muß der Schraubenkopf plan gedreht werden.

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Die Bohrung für das Gewinde wird mittels Anschlag gebohrt.

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Für den Glühstift wird ein 7mm-Loch gebohrt.

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Dann kommt das M12x1,25mm-Gewinde.

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Dann das Ende verjüngen und abstechen.

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Die neue Glühkerze ist ca. 3mm kürzer, aber das sollte wohl trotzdem gehen.

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Für heute ist´s genug.

Gruß
Jörg
 
Hallo,sieht gut aus Jörg!Ich muss dir mal was aus der Zauberkiste in SacheGewindebohreraufnahme für den Reitstock zukommen lassen.Dann kannst du das Windeisen weglassen... ;)Gruß Torsten
 
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