Aaelbler
Mitglied
Hallo,
ich hatte da so ein Thema, nach den relativ tiefen Temperaturen im Februar zeigte sich beim 633 einen starken Ölaustritt zwischen Getribedeckel und Hydraulikblock.
Das Öl trat schäumend in der Mitte des Spalts aus, nach einer Strecke von ca. 500m Fahrt. Mein erster Gedanke war die Deckeldichtung ist hinüber.
Ich zu meinem Lama, neue Dichtung bestellen. Der war aber anderer Meinung und bat mich mit dem Schlepper vorbei zu kommen.Bei ihm dann alles sauber gemacht und ne probefahrt gestartet, sobalt Öl zu sehen war abgestoppt und mit Spiegel und Taschenlampe den Spalt zwischen Getriebedeckel und Hydraulikblock untersucht, da war klar zu erkennen dass das Öl nicht an der Dichtung austritt, sondern höher ?? Ich lies mir dann erklären dass dort Verschlußstopfen der Schaltstangen sind. Von diesen Stopfen war einer schräg und dichtete nicht mehr vollständig. Wir konnten nach abbau der Hyd.Leitung zum Heckkraftheber mit einem Wikelhebel den Stopfen wieder eindrücken, seit dem ist’s wieder Dicht.
Mein Lama meinte das sich in der Bohrung hinter den Schaltstangen Kondenswasser gebildet hat, das bei den Minusgraden gefrohren war und dadurch der Stopfen ausgedrückt wurde.
Hatte jemand schon ein ähnliches Thema?
Sonst ist’s vielleicht ein Hinweis für jemand mit einem ähnlichen Problem?
Gruß
Jochen
ich hatte da so ein Thema, nach den relativ tiefen Temperaturen im Februar zeigte sich beim 633 einen starken Ölaustritt zwischen Getribedeckel und Hydraulikblock.
Das Öl trat schäumend in der Mitte des Spalts aus, nach einer Strecke von ca. 500m Fahrt. Mein erster Gedanke war die Deckeldichtung ist hinüber.
Ich zu meinem Lama, neue Dichtung bestellen. Der war aber anderer Meinung und bat mich mit dem Schlepper vorbei zu kommen.Bei ihm dann alles sauber gemacht und ne probefahrt gestartet, sobalt Öl zu sehen war abgestoppt und mit Spiegel und Taschenlampe den Spalt zwischen Getriebedeckel und Hydraulikblock untersucht, da war klar zu erkennen dass das Öl nicht an der Dichtung austritt, sondern höher ?? Ich lies mir dann erklären dass dort Verschlußstopfen der Schaltstangen sind. Von diesen Stopfen war einer schräg und dichtete nicht mehr vollständig. Wir konnten nach abbau der Hyd.Leitung zum Heckkraftheber mit einem Wikelhebel den Stopfen wieder eindrücken, seit dem ist’s wieder Dicht.
Mein Lama meinte das sich in der Bohrung hinter den Schaltstangen Kondenswasser gebildet hat, das bei den Minusgraden gefrohren war und dadurch der Stopfen ausgedrückt wurde.
Hatte jemand schon ein ähnliches Thema?
Sonst ist’s vielleicht ein Hinweis für jemand mit einem ähnlichen Problem?
Gruß
Jochen