Der Eulhofer
Bekanntes Mitglied
Hallo zusammen,
ich habe versucht herauszufinden, wie ein Ölbadluftfilter arbeitet / funktioniert...
Ich glaube verstanden zu haben, dass der Ölstand so (niedrig) ist, dass die einströmende Luft NICHT DURCH das Öl gezogen wird...
Die einströmende Luft soll wohl Öl mit in das Filterelement / -gewebe "reissen" und dort - in der öligen "Metallwolle" bleibt dann der Staub etc. aus der Luft "hängen".
Ich könnte mir vorstellen, dass dieses "Mitreissen" von Öl einen ordentlichen Luftstrom - also Drehzahl - erfordert...
Natürlich wird auch durch Vibration, Fahrbewegung, Schwankungen etc. Öl bis an das Filterelement gelangen...
Aber seine volle Filterwirkung kann doch - wenn ich das richtig verstehe - erst erreicht werden, wenn das Metallwollepaket "durchgeölt" ist, oder?
Meine Fragen:
1. Habe ich das Prinzip richtig verstanden / erfasst?
2. Klappt das Filtern denn auch richtig, wenn man viel mit kleiner bis mittlerer Drehzahl "rumtuckert"?
3. Wenn ich meinen Filter ordentlich reinige, die Metallwolle mit Diesel ausspüle, Ölwechsel mache etc. und dann wieder einbaue - muss ich dann erst eine "Einlaufphase" für den Filter durchführen? Also in möglichst sauberer Luft mit ordentlich Drehzahl umherfahren, damit die Metallwolle wieder geölt wird?
Oder sollte ich nach dem Reinigen vor dem Zusammenbau direkt wieder Öl in die "Wolle" sprühen?
Wäre schön, wenn Ihr mir da auf die Sprünge helfen könnt...
VLG
Wolfgang
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Hab erst seit 08/2016 mein erstes "Schlepperle" IHC D439, EZ1964... hab schon einiges gelernt... aber sonst... es gibt viele Fragen.... www.eulhof.de - D439@eulhof.de
ich habe versucht herauszufinden, wie ein Ölbadluftfilter arbeitet / funktioniert...
Ich glaube verstanden zu haben, dass der Ölstand so (niedrig) ist, dass die einströmende Luft NICHT DURCH das Öl gezogen wird...
Die einströmende Luft soll wohl Öl mit in das Filterelement / -gewebe "reissen" und dort - in der öligen "Metallwolle" bleibt dann der Staub etc. aus der Luft "hängen".
Ich könnte mir vorstellen, dass dieses "Mitreissen" von Öl einen ordentlichen Luftstrom - also Drehzahl - erfordert...
Natürlich wird auch durch Vibration, Fahrbewegung, Schwankungen etc. Öl bis an das Filterelement gelangen...
Aber seine volle Filterwirkung kann doch - wenn ich das richtig verstehe - erst erreicht werden, wenn das Metallwollepaket "durchgeölt" ist, oder?
Meine Fragen:
1. Habe ich das Prinzip richtig verstanden / erfasst?
2. Klappt das Filtern denn auch richtig, wenn man viel mit kleiner bis mittlerer Drehzahl "rumtuckert"?
3. Wenn ich meinen Filter ordentlich reinige, die Metallwolle mit Diesel ausspüle, Ölwechsel mache etc. und dann wieder einbaue - muss ich dann erst eine "Einlaufphase" für den Filter durchführen? Also in möglichst sauberer Luft mit ordentlich Drehzahl umherfahren, damit die Metallwolle wieder geölt wird?
Oder sollte ich nach dem Reinigen vor dem Zusammenbau direkt wieder Öl in die "Wolle" sprühen?
Wäre schön, wenn Ihr mir da auf die Sprünge helfen könnt...
VLG
Wolfgang
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Hab erst seit 08/2016 mein erstes "Schlepperle" IHC D439, EZ1964... hab schon einiges gelernt... aber sonst... es gibt viele Fragen.... www.eulhof.de - D439@eulhof.de