optimale Baugröße Dreiseitenkipper

383+833

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31 August 2009
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Hallo,
Ich habe sehr interessiert den Beitrag "Eure Meinung zu Dreiseitenkipper" verfolgt und hätte eine Frage an Euch:

Ich möchte mir langfristig (nicht mehr dieses Jahr) einen Dreiseitenkipper (Einachser) zulegen.
Ich besitze nen 383 und nen 833.
Welche Baugröße ist "optimal" damit ich den Hänger an beiden Schleppern vernünftig betreiben kann?
Dh wenn der 383 mal ran muß, sollte er diesen Hänger dann auch noch bewältigen können, umgekehrt soll für den 833 auch noch was zu ziehen da sein.... .
Genutzt werden soll der Hänger für vielerlei Dinge: Holz, Hackschnitzel/Rindelmulch, Fallobst, Sand/Kies/etc. .

Gibt es eine "optimale Baugröße für beide Schlepper"?

Gruß an alle,
Manfred
 
hallo,
also optimal für beide geht nicht,ich denke das entweder der kleine überfordert,oder der andere unterfordert ist.
ich denke für den kleinen wäre 3,5 t,und für den anderen 5,5t gut.
du kanst auch den 5,5 an den kleinen hängen und nur 3/4 voll machen.z.b. erde dann hat der genug zu tun.
ich habe dieses jahr mit meinem 844 und einem 5,7 t kipper erde gefahren,wo der voll war hat er schon was zu tun gehabt.
gruß andreas
 
ja es kommt halt auch drauf was man damit fahren will.
vorher denkt man ich fahr eh nur leichte sachen,aber wenn man so ein kipper daheim stehen hat dauert es kein jahr bis er von den tonnen her voll ausgeladen wird.
 
Hallo manfred,

Micha hat es schon angesprochen, musst Du viel Berg Und Tal bewältigen würde ich eher was kleineres nehmen soll der Hänger auch mal am 383 laufen. ich habe den Reisch 5 Tonner an einem 323er, und der wird damit gut fertig solange man nicht den steilsten Berg hinauf fahren muss, Bergab auf festem Untergrund sollte das kein problem darstellen.

Grüße Tobias
____________________________
 
Hallo erstmal....

Habt Ihr eigentlich alle schon einmal in euren Fahrzeugschein geschaut, was so ein Traktor eigentlich in wirklichkeit ziehen darf??

Also ich war erstaunt, das ich maximal 1,5 Tonnen ranhängen darf, an meinen 40ps-igen B414.

Dies habe ich mir vom Tüffer auch nochmals bestätigen lassen.

Wenn die Bullerei Euch anhält und rein-Zufällig ne Waage bei hat, dann kannste den halben haufen herunterschaufeln, oder mit einem größeren traktor wiederkommen.

Mutet euren Oldtimern nur nicht zu viel zu.
Habe einen 3 Tonner Hänger mit 3 Tonnen Kies gefahren, und das war nicht schön, wie mein kleiner sich gequält hat, am Berg, und wir haben hier in südbrandenburg keine starken steigungen, aber auf die Länge kommts an....

Und runter muss man auch wieder kommen.

Mal nachschauen, was unter Zulässiges Gesamtgewicht drinsteht, und dann ausrechnen, was hinten dran darf.

Und dann einen Mittelweg finden.Aber eigentlich dürfte da nur der Hänger in Frage kommen, der an den kleineren passt.... (Tip an Threadersteller)

Nur so als reiner Tip

MFG, MikeVandyke

Wer später bremst, ist länger schnell!

MC-Cormick B414 Baujahr 1965 England
Skoda Octavia 1,9 TDI Combi 4x4 Baujahr 06 Tschechien
 
Moment, das zulässige Gesamtgewicht bedeutet das Gesamtgewicht des Schleppers. Ein Anhänger zählt da für sich .

Beispiel, mein IHC 433V, Zul. Gesamtgewicht 3500kg, Leergewicht etwa 1,9 to.
Trotzdem kann ich da, wenn ich will einen 4 Tonner hinter hängen, solange ich die Stützlast des Zugmauls nicht überschreite, beim 433V etwa 750kg.

Wenn ich deinen Auführungen folge, dann dürfte ja kein Bauer mit nem Schlepper unter 50PS n Kipper voll Getriede ziehen.

Außerdem, ein IHC 432, 353, 383, 433 usw haben doch keine Probleme, n 4to. Kipper zu ziehen
 
und eben darum ging es ja, Laut Tüvmenschen zählt das zusammen, Sorry, so hat er mir das klipp und klar dargelegt!

Der Zählt als Zugmaschine, so drückte er sich aus, und damit zählt das zulässige Gesamtgewicht für alles zusammen!

So seine Aussage.

Wenn mir das einer Wiederlegen kann, ich bin da ganz offen für Belegbares.

Kann im Moment nur dem Tüffer glauben.

Und nach meiner Tour mit dem Vollen Anhänger bin ich auch davon überzeugt, das da 1,5 Tonnen schon ne ganze Menge sind.

In wie weit das Anhängergewicht natürlich da eine Rolle spielen sollte, ist mir auch nicht ganz klar.

Aber,
Was will man denn auch auf den Trecker an sich aufladen?

Da hat man doch gar keine Möglichkeit? oder liege ich da falsch.

Ist denn hier keiner, mit Aussagekräftigerer Ahnung, als der Tüffer, der mir das weißmachen wollte?

bringt doch einer mal klarheit in diesen Vorgang?!

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MC-Cormick B414 Baujahr 1965 England
Skoda Octavia 1,9 TDI Combi 4x4 Baujahr 06 Tschechien
 
Hallo,

ist es nicht so, dass die tatsächliche Stützlast zum Schlepper gerechnet wird und dieser dann immer noch unter ZGG des Schleppers bleiben muss. (bsp: 744 zgg 5to, leergew mit allem 3,7to. Zulässige Stüzlast 1to.) Mal angenommen ich hätte an der Fronthydraulik ein Gerät mit 500kg Gewicht wäre ich, falls der Hänge die volle Tonne Stützlast, hat mit 200kg überladen.
Zu Anhängergewichten: Für LKW gibt es ja die Regel, dass bei einer nicht aktiven Bremsanlage (Auflaufbremse) das tats. Gewicht des Anhängers maximal dem tatsächlichen Gewicht des Zugfahrzeuges entsprechen darf (1:1). Bei einer aktiven Bremsanlage (Druckluft) darf dieses Verhältnis 1:1.5 betragen.
Ich gehe mal davon aus, dass das gleiche für Schlepper gilt, auch wenn ich mich jedes mal Frage ob das so hinhaut, da ja hinter einem Schlepper doch jeder macht was er will....

mfg Andreas
 
Hallo Mike Vandyke,

es gilt:

1.das zulässige Gesamtgewicht des Schleppers, dass besteht aus dem tatsächlichen Gewicht des Schleppers + tatsächlichen Gewicht der Anbaugeräten (Pflug, Drillmaschine, etc...)

2. das zulässige Gesamtgewicht des Anhänges, das besteht aus tatsächlichen Gewicht des Anhänges + Ladung

3. das zulässige Gesamtgewicht eines Anhängerzuges bestehend aus Zugmaschine (Traktor oder LKW) und Anhängern, das besteht aus dem tatsächlichen Gewicht der Zugmaschine und dem tatsächlichen Gewicht der Anhänger inklusive Ladung.

Bei einem Anhängerzug ist das Gewicht in Deutschland auf 40.000 kg begrenzt und darf eine Länge von 18 Meter nicht überschreiten.
Einschränkend gilt selbstverständlich die zulässige Zuglast der Zugmaschine.
 
Hallo Mike,
was man auf de Trecker aufladen kann? Anbaugeräte natürlich.

Wenn ich meinen Heckkontainer voll auslaste, und die 100kg Frontgewicht dazu
rechne. habe ich ca. 800-900kg Mehrgewicht.

Der Bauer, bei dem ich früher immer war, hat zwei 4Tonner voll beladen mit seinem
D432 gefahren. Bergan war dann zwar schon mal beim 2ten Strassengang
Feierabend, aber es ging.

Den TÜV-Menschen mußt du falsch verstanden haben.

Gruß
Jörg
 
JA, dann ist ja jetzt alles klar, wenn das 1:1 gerechnet wird, dann ist das ja auch ok, würde aber dann trotzdem keine 5 Tonnen anhängen, da 3 Tonnen schon arg an die Grenze gehen.

Beim durchstöbern meines Fahrzeugscheines habe ich weiter noch festgestellt, das unt Q1-3 die Anhängelast gebremst und ungebremst stehen sollte, warum ist das bei Zugmaschinen dort nicht eingetragen?

Bei meinem Octavia steht dort jedenfalls was drin, gebremst und ungebremst.

Steht dort jetzt nix drin, da diese Bestimmung mit der 1:1-Rechnung existiert?

Wer später bremst, ist länger schnell!

MC-Cormick B414 Baujahr 1965 England
Skoda Octavia 1,9 TDI Combi 4x4 Baujahr 06 Tschechien
 
383+833:

Hallo,
Ich habe sehr interessiert den Beitrag "Eure Meinung zu Dreiseitenkipper" verfolgt und hätte eine Frage an Euch:

Ich möchte mir langfristig (nicht mehr dieses Jahr) einen Dreiseitenkipper (Einachser) zulegen.
Ich besitze nen 383 und nen 833.
Welche Baugröße ist "optimal" damit ich den Hänger an beiden Schleppern vernünftig betreiben kann?
Dh wenn der 383 mal ran muß, sollte er diesen Hänger dann auch noch bewältigen können, umgekehrt soll für den 833 auch noch was zu ziehen da sein.... .
Genutzt werden soll der Hänger für vielerlei Dinge: Holz, Hackschnitzel/Rindelmulch, Fallobst, Sand/Kies/etc. .

Gibt es eine "optimale Baugröße für beide Schlepper"?

Gruß an alle,
Manfred

Um nochmal an den ursprünglichen Beitrag dieses Threads zu erinnern, den ich selber sehr interessant finde.

Zum Thema Einachser kann ich leider nicht viel Beitragen, hier in der Gegend sind Drehschemelanhänger üblich, da ist ‘n 5,7 Tonner vollbeladen mit ‘nem 533 durchaus noch angenehm zu fahren. Mit zweien hintereinander hat er aber sehr gut zu tun.

Freu mich auf weitere Erfahrungen zu Einachserkombinationen.

Don‘t feed the trolls !!!
 
Hallo,

Um das Thema Anhängelast zu vervollständigen,

Bei Schleppern ist nicht generell eine Anhängelast eingetragen,
Wenn aber eine Eingertragen vorhanden ist, fällt sie meißt eher gering aus ,
Bsp. 150PS Fendt Vario Eintragung ca. 12 to Anhängelast ( ist schon sehr wenig)wiederum 1455Xl Keine Eintragung Also 40 to GG zulässig.

Wenn aber keine Eintragung vorhanden ist darf laut auskunft Polizei (die haben extra nachgeschaut) am Schlepper angehängt werden was er ziehen kann ohne den Verkehr aufzuhalten , das heißt Der Schlepper muß die Last auch den Berg hochziehen können , wie schnell ist wiederum egal hauptsache man kommt rauf, wenn man aber nur auf ebener stecke unterwegs ist kann man natürlich auch wiederum soviel anhängen wie der Schlepper schafft, natürlich ist das alles auf 40 to begrenzt.

Hoffe das hilft euch etwas,

Gruß Hans
 
Hallo zusammen,

wenn ich einige der oberen Beiträge so lese, frage ich mich, wozu ich vor einigen Wochen diesen Thread eingestellt habe.

Relevant ist in diesem Zusammenhang der §42 StVZO, der besagt:

"Von den Vorschriften zur Begrenzung der Anhängelast und Motormindestleistung sind lof-Zugmaschinen ausgenommen. Es ist keine Anhängelast in den Fahrzeugpapieren vermerkt. Es sei denn, der Hersteller schreibt eine Begrenzung vor."

Was sich Connys TÜV-Prüfer bei seiner Aussage gedacht hat, kann und will ich nicht nachvollziehen, generell ist beim TÜV jedoch auch nicht jeder Prüfer auf Landmaschinen geschult. Die Spezialisten werden einem auf Anfrage per Email oder Telefon jedoch mitgeteilt.

@Manfred:

Um mal wieder zum Ursprungsthema zurück zu kommen - ich persönlich würde Dir zu einem 5 (oder viel besser:) 6 Tonner raten, wenn es ein Einachser werden soll. Die kleineren sind vom Fahrgestell, Achsen, Boden und Kippzylindern doch um einiges leichter gebaut. Bei den meisten Herstellern ist der 5tonner dann der Übergang zwischen "leichter" und "schwererer" Ausführung. Deshalb gerade hier Augen auf beim Vergleichen!

Brückengröße würde ich irgendwo im Bereich 3,50m x 1,80m wählen. Bei doppelten Bordwänden wirds sonst mit den Rückspiegeln schon schwierig (zumindest beim 383). Bordwandhöhe 400+400mm. Bereifung mindestens 11.5/80 - 15.3, besser noch 12.5/80 - 15.3 (kommt damit natürlich auch höher).

Hersteller bevorzugt Reisch oder ,wenn Geld keine Rolex spielt, auch Brantner. Oehler lässt in letzter Zeit anscheinend ziemlich nach was die Qualität betrifft.

Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, das auch der 383 noch gut mit einem 8tonner zurecht kommt solange keine längere 12%-Steigung kommt. Meiner wurde bis vor 15 Jahren auch regelmäßig mit einem 8t + manchmal einem zweiten 5,7t Kipper zur Mühle gefahren. Diese Belastung ist dann allerdings wirklich grenzwertig und in hügeligem bis bergigem Gelände nicht praktikabel. Dem 833 würde ich es aber gut zutrauen.

Viel Spass beim Aussuchen!

MfG
Mario
 
Moin,

Wo sind wir denn hier? Wohnt ihr alle in den Alpen auf 2000 meter höhe? Ein 383 wird auch dicke mit einem 8 Tonner fertig, in der Ernte kann es hier auch schon mal Vorkommen das ich einen Strautmann 8 tonnen Tandemkipper hinter dem D-326 fahre, da mit komme ich überall hin wo ich hin will, vom Acker runter, mehrere Kilometer zum Kornhaus und auch zurück, dann wird an den Steigungen eben mal bis in den 2ten Straßengang zurückgeschaltet! Oder meint ihr Früher hätten die Landwirte ihre Anhänger nur halbvoll gemacht? Wenn du also was ordentliches Haben willst würde ich dir zu nem 6-8 Tonner raten.
Ich würde jedoch immer einen Zweiachser nehmen, ich finde das ist einfach schöneres Fahren.
Beim Hersteller würde ich dir zu Strautmann, Brantner oder Reisch raten. Fliegl mag zwar etwas günstiger sein, aber wir haben da nicht so gute erfahrungen mit gemacht...

Mfg. Tim

MfG. Tim

www.IHC-Power.de.tl
 
Hallo,

Ich mische mich da jetzt auch mal ein.
Solange du einen auflaufgebremsten Anhänger kaufst werde 5-6 tonnen für deinen 383er kein Problem sein. Ich wohne hier in einem ebenen Dorf, und unser 320er hat vor 10 Jahren auch einen 5,7 tonner zur Baywa gezogen und er hat nie Probleme damit gehabt.

Solange du nicht vorhast, Hänge mit 20% Steigung zu fahren, geht das gut.

Brückengröße würde ich dir so ca. 4x2m raten, mit 80 cm Aufbau, dann kannst du auch was bewegen, z.B. beim Grünzeug fahren oder auch Brennholz, etc.

Wenn du z.B. einen Reisch 6 tonner nimmst, der hat eine Plattformhöhe von ca. 1 m höhe, mit 80cm. Aufbau siehst du da auch noch nach hinten beim Rückwärtsfahren.

Und für den 833 ist ein 6 tonner sicherlich wie eine tüte salzstängel zum wegziehen. /styles/default/xenforo/smilies/fr/smiley4.gif )

Grüße aus dem Schwabenländle,

Benjamin
 
Hallo,

Onkelchen hat damal auch mit 2 5,7 t- Zweichachsern Futterrüben und Getreide gefahren (gewogene 12 t Änhängelast). Wenn‘s eben und fest ist geht‘s, vorausgesetzt die Auflaufeinrichtung ist tiptop.

Beim Einachser würde ich auch immer zum 5-6 t raten, da man da spätestens mit dem 833 die Reserven hat, wenn‘s mal wieder um Kies oder Betonpflaster geht. Allerdings bitte beim nach hinten abladen durchs Ablaufloch dran denken, dass irgendwann die Anhägeöseim Zugmal hochschlägt und der Schlepper dann nicht gerade ne gefüllte Frontladerschaufel haben sollte - die Bilder aus "Pleiten, Pech und Pannen" dürften bekannt sein...

Beste Grüße von der Weser
633fritz
 
hi,
hatte vor 3j einen strautmann 8t dran
sehen gleich 0 ohne spiegelverbreiterung
hubhöhe 1,5m ohne zusatzöltank
meine +gruppe brauchte ich sehr selten einlegen .
hatte auch 27j einen 383 da wäre das anhängemaul zu tief
zweiachser werden bei uns nur zum nachziehen hinter einachser
verwendet .
bedenke unter 8t fährt heute eh keiner mehr zum hächseln ,kommt
ja immer drauf an für welche zwecke man sein gerät einsetzt .
mfg k
 
Hallo zusammen,

nach meinem Thread "Eure Meinung zu Dreiseitenkippern" habe ich mich letztlich für einen Reisch REDK 40 entschieden. Die Kastenmaße sind ideal. 3,50 m lang, 1,80m breit und zusätzliche Aufsatzbordwand mit 40 cm.

Der Kipper ist nicht zu groß und nicht zu klein (Micha kanns bestätigen, gelle :) und wird bei mir vorrangig von meinem 433 gezogen. Ich hab eine relativ enge Hofeinfahrt und da rückwärts rein, ist er noch sehr gut über die Spiegel an der Kabine einsehbar. Bin jedenfalls mit der Wendigkeit des kippers und der Größe vollauf zufrieden. Auch an unserem 60 PS Deutz sieht der Kipper keineswegs zu mikrig aus.
Und vier Tonnen Zuladung werden auch einem 833 erstmal reichen.

Das Leergewicht meines Kippers liegt bei rund 1,2 t und ich wüßte nicht warum, wie vorher beschrieben, 3 Tonnen Zuladung heftig sein sollen und der Schlepper anfängt zu schnaufen....
Entweder zieht der Schlepper nix, oder ich weiß es auch nicht. Mein 433 schafft den leeren Kipper bei einer 13 % Serpentinensteigung ohne Probleme im 4. Gang Straßengruppe (32 km/h Getriebe) und ich weiß auch, wenn ich drei Tonnen Zuladung dabei hätte, müßte ich nur einmal auf der Strecke runterschalten. Mein Kumpel vom Nachbarort hat ebenfall einen 433 mit Frontlader und er zieht auf der gleichen Strecke ein 4000 l Fass ebenfalls im dritten Straßengang weg.

Gruß
Nico
 
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