Guten Abend,
ich habe bei meinem Schlepper (Hieble Bergmeister 553, auf Basis IHC 633) Probleme mit der hydraulischen Lenkung. Diese geht teilweise extrem schwer, dann aber auch wieder leicht.
Die vorhandenen Beiträge hier im Forum habe ich gelesen, komme aber nicht weiter. Bei Riedl / Auer / Kletzel bin ich ebensowenig fündig geworden wie in den Reparaturhandbüchern. Deswegen die Frage hier an die Experten.
Der Schlepper hat eine Tandempumpe, die Lenkung ist ein geschlossenes System ohne Ausgleichbehälter, und der Lenkzylinder ist nicht ausgeglichen.
Ich habe den Schlepper jetzt mal vorne aufgebockt und bei stehendem Motor die Lenkung betätigt.
Von der mittleren Stellung nach links geht es recht flott, ab dem Anschlag ganz links wird auch das Lenkrad sehr schwergängig. Der Kolben des Lenkzylinders hat in dieser Stellung fast kein Spiel.
Von der mittleren Stellung nach rechts geht es immer langsamer, das Lenkrad lässt sich fast ohne Widerstand drehen, auch wenn der Anschlag ganz rechts erreicht ist, wird es nur langsam schwerer. Der Kolben hat in dieser Stellung fast 2 cm Spiel.
Sind die Räder nach links eingeschlagen, ist die geringste Ölmenge im Lenkzylinder, beim Anschlag rechts die größte.
Ich vermute daher, dass zu wenig Öl (und zuviel Luft) im Lenkkreislauf ist.
Ist die Annahme richtig? Und wenn ja, wo und wie fülle ich den Lenkkreislauf richtig auf? (Es gibt ja keinen Ausgleichsbehälter.)
Danke und viele Grüße
Joseph
ich habe bei meinem Schlepper (Hieble Bergmeister 553, auf Basis IHC 633) Probleme mit der hydraulischen Lenkung. Diese geht teilweise extrem schwer, dann aber auch wieder leicht.
Die vorhandenen Beiträge hier im Forum habe ich gelesen, komme aber nicht weiter. Bei Riedl / Auer / Kletzel bin ich ebensowenig fündig geworden wie in den Reparaturhandbüchern. Deswegen die Frage hier an die Experten.
Der Schlepper hat eine Tandempumpe, die Lenkung ist ein geschlossenes System ohne Ausgleichbehälter, und der Lenkzylinder ist nicht ausgeglichen.
Ich habe den Schlepper jetzt mal vorne aufgebockt und bei stehendem Motor die Lenkung betätigt.
Von der mittleren Stellung nach links geht es recht flott, ab dem Anschlag ganz links wird auch das Lenkrad sehr schwergängig. Der Kolben des Lenkzylinders hat in dieser Stellung fast kein Spiel.
Von der mittleren Stellung nach rechts geht es immer langsamer, das Lenkrad lässt sich fast ohne Widerstand drehen, auch wenn der Anschlag ganz rechts erreicht ist, wird es nur langsam schwerer. Der Kolben hat in dieser Stellung fast 2 cm Spiel.
Sind die Räder nach links eingeschlagen, ist die geringste Ölmenge im Lenkzylinder, beim Anschlag rechts die größte.
Ich vermute daher, dass zu wenig Öl (und zuviel Luft) im Lenkkreislauf ist.
Ist die Annahme richtig? Und wenn ja, wo und wie fülle ich den Lenkkreislauf richtig auf? (Es gibt ja keinen Ausgleichsbehälter.)
Danke und viele Grüße
Joseph