Hier ein Bericht, den ich ausm Netz hab:
Also, nach langem hin und her mit dem TÜV Süd, nun endlich hats geklappt mit der Zulassung als Zugm.Ackerschlepper.
Laut TÜV habe ich selbst Umbaumaßnahmen vornhemen müssen.
-Dreikammerrückleuchten links und rechts mit Brems-, Schluss- und Blinklicht -Bremsschalter montiert
-Kennzeichen vorne und hinten angebracht
-Kennzeichenhalter gebaut
-Kennzeichenbeleuchtung hinten installiert
-runde Rückstrahler links und rechts hinten angebracht
-Anhängersteckdose
-Blinker vorne links und rechts
-Warnblinkschalter bzw. Anlage verbaut
-Sicherungskasten und Klemmleiste montiert
-deutsches EG-Typschild mit Daten vom Kleintraktor angebracht
Der TÜV hatte zuerst ein Gutachten über die Nicht-vorhandenen Straßenrelevanten Zulassungsvorschriften gemacht. Anhand dieser habe ich selbst alles installiert. Mit einem Gutachten zur erlangung der Betriebserlaubnis bin ich beim Zulassungsamt unter Vorlage dessen und jeglicher Nachweise vom Verkäufer( z.B. Rechnung als Nachweiß, könnte ja ein gestohlenes Fahrzeug sein!)zu meinem Fahrzeugschein mit Brief gekommen.
Maschine läuft als Zugm. Ackerschlepper und hat eine schwarze Nummer.
Übrigens, da dieser Traktor noch nie zugelassen wurde, steht im Fahrzeugschein Datum 2004 als Erstzulassung. Darum, weil man sonst aufwendige Umbauarbeiten am Abgassystem machen müsste, was unendlich teuer würde. Daher, weil ab 2005 soweit ich weiß neue Abgasregelungen festgesetzt ´wurden und mein kleiner Rasentrac gnadenlos durchfallen würde! Nur so als kleiner Tipp von mir, das kann jeder solcher Zulassung das Bein brechen! Also darauf achten.