phantasmus
Bekanntes Mitglied
- Registr.
- 21 September 2010
- Beiträge
- 97
Reifenwechsel am Schlepper - Muß man nicht alles selber machen, kann man aber.
Vorwort:
Hab mal ein Anleitungs Beispiel gemacht für einen Reifen mit Schlauch. Abhebeln ist ohne Schlauch das Gleiche allerdings bekommt man den schlauchlosen Reifen nicht mehr aufgepumpt, es sei denn man hat den entsprechenden Booster-Kompressor, eventuell ziemlich neue Reifen und Felgen oder aber man machts wie die Osteuropäer auf Youtube, die mit Branntbeschleuniger, Mut und einem Feuerzeug erfolgreich sind. Liebe Kinder, bitte nicht nachmachen.
Man kennt das: Es ist Wochenende, keine Freunde, man will eine Felge nach der anderen lackieren, man hat billige Reifen aufgetrieben, man hat einen Plattfuß vor dem Schleppertreffen. Es gibt zig Gründe, warum man Reifen von der Felge und wieder drauf ziehen will - was tun.
Methoden:
1. Mobilen Reifenservice anrufen (einfach)
2. Reifen zum nächsten Reifenhändler karren (schon schwieriger)
3. Selber machen (eigentlich einfach aber was für richtige Männer
)
Voraussetzung:
Minimalausstattung an Werkzeug, Improvisationsgeschick, dicke Arme, elementare Kenntnisse der Hebelgesetze, persönliche Sicherheitsausrüstung, Schmiermittel u. Bürste, 2 normale Montiereisen + Verlängerungsrohr für übermenschliche Hebelkraft, Fällkeil, Zange für Ventilring und Ventil, Holzklotz, Hammer, Bier zur Belohnung.
Literatur:
Eine wirklich gute Anleitung gibt es z.b. auch bei profi.de im Heft 1/2008
Nicht zu vergessen: BGI 884 - Sichere Reifenmontage - Vereinigung der Metall-Berufsgenossenschaften 2003
z.B.: “Bei Rädern oder Reifen, deren Durchmesser 1,5 m oder deren Gewicht 200 kg
übersteigt, dürfen Montage, Demontage und Transport nur von mindestens zwei
Personen durchgeführt werden (Bild 2-4). Das freie Rollen dieser Räder bzw. Reifen
ist nicht erlaubt....”
Los geht‘s:
Räder sind sauschwer, daher möglichst wenig bewegen oder Hilfsmittel wie Frontlader einsetzen. Oft helfen auch die kleinen Dinge, wie z.B.: Rad an einer Ecke auf einen kleinen Klotz auflegen damit es sich viel einfacher auch allein zum Umdrehen oder Aufstellen hochstemmen läßt.
1. Schlepper mit ausreichend Platz sicher hinstellen und gegen Wegrollen sichern
2. Mit eventuell WD40 und langem Hebel Radmuttern lösen
3. Schlepper mit Wagenheber anheben und sicher aufbocken
4. Radmuttern entfernen und Rad eventuell mit Stange oder Hebel zart nach vorn bringen um Gewinde der Steh-Bolzen nicht zu versauen.
5. Luft rauslassen. Am besten gleich das ganze Ventil rausdrehen, die Mutter am Ventil entfernen und das Ventil in die Felge drücken, damit es später nicht abreisst
6. Reifen ins Tiefbett drücken. An Seite, die dem Ventil gegenüberliegt anfangen.
Hierzu gibt es viele Werkzeuge und Ideen.
Auf meinem Bild verwende ich die elegante Methode mit einem "bead cheata". Das ist ein klasse Abdrückwerkzeug. Ist nicht ganz billig aber effizient, einfach und schonend, geht auch zum Schlauch flicken ohne das Rad abzuschrauben. Vorteil: Rad kann stehen bleiben und muß nicht hochgewuchtet werden. Spart Kraft, geht nicht ins Kreuz und man kann alles allein machen.

Andere Methoden sind:
a) Rad hinwerfen und über den Wulst fahren (bei 520/70 nicht so einfach) ...
b) Schweißtreibend mit dem Vorschlaghammer runterhauen (Autsch bei Fuß- oder Felgentreffer) ...
c) Stück für Stück einem Kunststoff- oder Alu-Fällkeil zwischen Mantel und Felge treiben (geht ganz gut, Keil splittert nicht und hinterläßt keine Macken) dann den Rest mit Vorschlaghammer machen oder Keile übereinanderlegen und/oder mit Holzstück Abstand vergrößern und nochmal mit dem Keil rundgehen bis der Wulst unten ist. Dauert länger
d) Was auch geht:
Rad unter einem Gragen-Sturz mit Wagenheber abdrücken
Mit Baggerschaufel, doppelwirkendem Frontlader Wulst ins Tiefbett drücken
Rad an eine feste Wand stellen und mit Frontlader gegen den Wulst fahren .....
Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Nur sicher muß es sein!
7. Danach Rad drehen und von der andere Seite den Wulst von der Felge lösen.
8. Das Rad liegt oder steht so, dass das Ventil zu uns weist. Zwei Montierhebel reichen nun aus, um den Reifen von der Felge zu hebeln.
Halt! Jetzt kommt das Allerwichtigste: Flutschi. Bevor der ersten Hebel angesetzt wird den Felgenrand und den angrenzenden Gummi gründlich und großzügig mit Montagepaste einschmieren. Bei mir hatte ich noch ein Eimerchen mit ranziger Schmierseife. Dinge die Gummi angreifen oder nicht mehr abgehen sind tabu, ansonsten geht alles, was irgendwie schmiert und abwaschbar ist, wie Seife, Spüli, Oma’s Vaseline etc. Ohne Schmierzeugs geht echt nix. Außerdem gibts weniger Beschädigungen an Gummi, falls der alte Reifen später wieder drauf soll.

Auf der Höhe des Ventils einen Hebel zwischen Reifen und Felge stecken. Wenn das Rad liegt geht es einfacher, wenn jemand auf der gegenüberliegenden Seite den Reifen mit dem Fuß heruntertritt, und zwar so weit, dass die Wulst ins Tiefbett der Felge rutscht. Gibt mehr mehr Spiel, und der Reifen lässt sich leichter über den Felgenrand hebeln. Der Anfang ist noch etwas widerspenstig aber eine Verlängerung des Montiereisens macht das wett. Gute Montiereisen und Gummi halten übrigens erstaunlich viel aus. Etwa 15 bis 20 Zentimeter weiter setzen Sie nun das zweite Montiereisen an und hebeln weiter. Stück für Stück um die Felge rum und irgendwann springt der Gummi raus.

9. Schlauch entnehmen
Wenn das Rad liegt, Holzklötze (ca 20 cm dick) unter den Mantel legen, damit der Schlauch durch den entstehenden Spalt einfacher entnommen werden kann. Steht das Rad noch geht das einfacher.
Blöd ist, wenn durch eine Wasserfüllung noch Restwasser im Schlauch drin ist, das gluckert immer dahin wo man es nicht braucht und so ein paar Liter Wasser machen den Schlauch so richtig schwer.

So,wenn man einen Plattfuß hätte wäre es an dieser Stelle schon geschafft.
Will man den Reifen nun ganz von der Felge dann kommt jetzt das "dicke" Ende.
10. Den Reifen ganz abziehen - Meiner Meinung nach Schwierigste
Achtung, Felge ist lose, wenn die schwere Felge kippelt und man noch mit dem Rad hantiert, kommt man leicht aus dem Gleichgewicht - daher auf die Beine u.Füße achten - Sicherheitsschuhe hat ja jeder an.
Beim stehenden Rad Oberkante der Felge nach vorn ziehen – den Gummi, der noch auf der Felge ist nach hinten drücken.
WICHTIG: Schmiere Schmiere Schmiere. Betreffenden Felgenrand und Gummi wieder großzügig einschmieren.
Montierhebel zwischen Reifen und Felge stecken. Dabei mit dem Montiereisen sozusagen durch den Reifen greifen, ansetzen, hebeln und weiter drücken bis ein Spalt entsteht.
In der Anleitung von Profi.de wird nun ein 2tes Montiereisen dazugesteckt und mit einem Hammer der Gummi weiter von der Felge geschlagen. Find ich persönlich aber nicht sogut.

Ich habe den bereits eingebrachten Hebel fixiert. Eventuell mit der Universalwaffe Aluspaltkeil nachhelfen und den Keil zusätzlich dazwischen hauen/drücken.
Nun mit Holzklotz einem eine stabile Auflage schaffen und das Rad auf diesem ablegen sodass nur die Felge auf diesem Klotz aufliegt. Wie auf dem Bild.


Der Spalt ist offen, das ist unser Ansatz.
Ab hier 2 Methoden.
Achtung: Inzwischen ist alles ziemlich flutschig.
Gewaltmethode 1: den Wulst mit einem Vorschlaghammer Stück für Stück runterschlagen bis der Gummi mit einem plopp abfällt.
Gewaltmethode 2.

Mit Montiereisen Zug um Zug immer weiter abhebeln. Dabei einen Holzklotz unterlegen um die Hebelwirkung zu verstärken. Dies hat den Vorteil, dass nicht nur der Gummi nach unten gedrückt wird, sondern auch die Felge gleichzeitig mit der Nase des Montierhebels gezogen wird.
So hangelt man sich am Felgenrand entlang, bis etwa nach 1/3 des Weges die Felge draussen ist. Voila. Geschafft.
Die Anleitung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder Erfolgsgarantie, Durchführung wie immer auf eigene Gefahr oder Risiko.
Tipps und Erweiterungen werden gerne entgegengenommen und ergänzt.
Vorwort:
Hab mal ein Anleitungs Beispiel gemacht für einen Reifen mit Schlauch. Abhebeln ist ohne Schlauch das Gleiche allerdings bekommt man den schlauchlosen Reifen nicht mehr aufgepumpt, es sei denn man hat den entsprechenden Booster-Kompressor, eventuell ziemlich neue Reifen und Felgen oder aber man machts wie die Osteuropäer auf Youtube, die mit Branntbeschleuniger, Mut und einem Feuerzeug erfolgreich sind. Liebe Kinder, bitte nicht nachmachen.
Man kennt das: Es ist Wochenende, keine Freunde, man will eine Felge nach der anderen lackieren, man hat billige Reifen aufgetrieben, man hat einen Plattfuß vor dem Schleppertreffen. Es gibt zig Gründe, warum man Reifen von der Felge und wieder drauf ziehen will - was tun.
Methoden:
1. Mobilen Reifenservice anrufen (einfach)
2. Reifen zum nächsten Reifenhändler karren (schon schwieriger)
3. Selber machen (eigentlich einfach aber was für richtige Männer
Voraussetzung:
Minimalausstattung an Werkzeug, Improvisationsgeschick, dicke Arme, elementare Kenntnisse der Hebelgesetze, persönliche Sicherheitsausrüstung, Schmiermittel u. Bürste, 2 normale Montiereisen + Verlängerungsrohr für übermenschliche Hebelkraft, Fällkeil, Zange für Ventilring und Ventil, Holzklotz, Hammer, Bier zur Belohnung.
Literatur:
Eine wirklich gute Anleitung gibt es z.b. auch bei profi.de im Heft 1/2008
Nicht zu vergessen: BGI 884 - Sichere Reifenmontage - Vereinigung der Metall-Berufsgenossenschaften 2003
z.B.: “Bei Rädern oder Reifen, deren Durchmesser 1,5 m oder deren Gewicht 200 kg
übersteigt, dürfen Montage, Demontage und Transport nur von mindestens zwei
Personen durchgeführt werden (Bild 2-4). Das freie Rollen dieser Räder bzw. Reifen
ist nicht erlaubt....”
Los geht‘s:
Räder sind sauschwer, daher möglichst wenig bewegen oder Hilfsmittel wie Frontlader einsetzen. Oft helfen auch die kleinen Dinge, wie z.B.: Rad an einer Ecke auf einen kleinen Klotz auflegen damit es sich viel einfacher auch allein zum Umdrehen oder Aufstellen hochstemmen läßt.
1. Schlepper mit ausreichend Platz sicher hinstellen und gegen Wegrollen sichern
2. Mit eventuell WD40 und langem Hebel Radmuttern lösen
3. Schlepper mit Wagenheber anheben und sicher aufbocken
4. Radmuttern entfernen und Rad eventuell mit Stange oder Hebel zart nach vorn bringen um Gewinde der Steh-Bolzen nicht zu versauen.
5. Luft rauslassen. Am besten gleich das ganze Ventil rausdrehen, die Mutter am Ventil entfernen und das Ventil in die Felge drücken, damit es später nicht abreisst
6. Reifen ins Tiefbett drücken. An Seite, die dem Ventil gegenüberliegt anfangen.
Hierzu gibt es viele Werkzeuge und Ideen.
Auf meinem Bild verwende ich die elegante Methode mit einem "bead cheata". Das ist ein klasse Abdrückwerkzeug. Ist nicht ganz billig aber effizient, einfach und schonend, geht auch zum Schlauch flicken ohne das Rad abzuschrauben. Vorteil: Rad kann stehen bleiben und muß nicht hochgewuchtet werden. Spart Kraft, geht nicht ins Kreuz und man kann alles allein machen.

Andere Methoden sind:
a) Rad hinwerfen und über den Wulst fahren (bei 520/70 nicht so einfach) ...
b) Schweißtreibend mit dem Vorschlaghammer runterhauen (Autsch bei Fuß- oder Felgentreffer) ...
c) Stück für Stück einem Kunststoff- oder Alu-Fällkeil zwischen Mantel und Felge treiben (geht ganz gut, Keil splittert nicht und hinterläßt keine Macken) dann den Rest mit Vorschlaghammer machen oder Keile übereinanderlegen und/oder mit Holzstück Abstand vergrößern und nochmal mit dem Keil rundgehen bis der Wulst unten ist. Dauert länger
d) Was auch geht:
Rad unter einem Gragen-Sturz mit Wagenheber abdrücken
Mit Baggerschaufel, doppelwirkendem Frontlader Wulst ins Tiefbett drücken
Rad an eine feste Wand stellen und mit Frontlader gegen den Wulst fahren .....
Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Nur sicher muß es sein!
7. Danach Rad drehen und von der andere Seite den Wulst von der Felge lösen.
8. Das Rad liegt oder steht so, dass das Ventil zu uns weist. Zwei Montierhebel reichen nun aus, um den Reifen von der Felge zu hebeln.
Halt! Jetzt kommt das Allerwichtigste: Flutschi. Bevor der ersten Hebel angesetzt wird den Felgenrand und den angrenzenden Gummi gründlich und großzügig mit Montagepaste einschmieren. Bei mir hatte ich noch ein Eimerchen mit ranziger Schmierseife. Dinge die Gummi angreifen oder nicht mehr abgehen sind tabu, ansonsten geht alles, was irgendwie schmiert und abwaschbar ist, wie Seife, Spüli, Oma’s Vaseline etc. Ohne Schmierzeugs geht echt nix. Außerdem gibts weniger Beschädigungen an Gummi, falls der alte Reifen später wieder drauf soll.

Auf der Höhe des Ventils einen Hebel zwischen Reifen und Felge stecken. Wenn das Rad liegt geht es einfacher, wenn jemand auf der gegenüberliegenden Seite den Reifen mit dem Fuß heruntertritt, und zwar so weit, dass die Wulst ins Tiefbett der Felge rutscht. Gibt mehr mehr Spiel, und der Reifen lässt sich leichter über den Felgenrand hebeln. Der Anfang ist noch etwas widerspenstig aber eine Verlängerung des Montiereisens macht das wett. Gute Montiereisen und Gummi halten übrigens erstaunlich viel aus. Etwa 15 bis 20 Zentimeter weiter setzen Sie nun das zweite Montiereisen an und hebeln weiter. Stück für Stück um die Felge rum und irgendwann springt der Gummi raus.

9. Schlauch entnehmen
Wenn das Rad liegt, Holzklötze (ca 20 cm dick) unter den Mantel legen, damit der Schlauch durch den entstehenden Spalt einfacher entnommen werden kann. Steht das Rad noch geht das einfacher.
Blöd ist, wenn durch eine Wasserfüllung noch Restwasser im Schlauch drin ist, das gluckert immer dahin wo man es nicht braucht und so ein paar Liter Wasser machen den Schlauch so richtig schwer.

So,wenn man einen Plattfuß hätte wäre es an dieser Stelle schon geschafft.
Will man den Reifen nun ganz von der Felge dann kommt jetzt das "dicke" Ende.
10. Den Reifen ganz abziehen - Meiner Meinung nach Schwierigste
Achtung, Felge ist lose, wenn die schwere Felge kippelt und man noch mit dem Rad hantiert, kommt man leicht aus dem Gleichgewicht - daher auf die Beine u.Füße achten - Sicherheitsschuhe hat ja jeder an.
Beim stehenden Rad Oberkante der Felge nach vorn ziehen – den Gummi, der noch auf der Felge ist nach hinten drücken.
WICHTIG: Schmiere Schmiere Schmiere. Betreffenden Felgenrand und Gummi wieder großzügig einschmieren.
Montierhebel zwischen Reifen und Felge stecken. Dabei mit dem Montiereisen sozusagen durch den Reifen greifen, ansetzen, hebeln und weiter drücken bis ein Spalt entsteht.
In der Anleitung von Profi.de wird nun ein 2tes Montiereisen dazugesteckt und mit einem Hammer der Gummi weiter von der Felge geschlagen. Find ich persönlich aber nicht sogut.

Ich habe den bereits eingebrachten Hebel fixiert. Eventuell mit der Universalwaffe Aluspaltkeil nachhelfen und den Keil zusätzlich dazwischen hauen/drücken.
Nun mit Holzklotz einem eine stabile Auflage schaffen und das Rad auf diesem ablegen sodass nur die Felge auf diesem Klotz aufliegt. Wie auf dem Bild.


Der Spalt ist offen, das ist unser Ansatz.
Ab hier 2 Methoden.
Achtung: Inzwischen ist alles ziemlich flutschig.
Gewaltmethode 1: den Wulst mit einem Vorschlaghammer Stück für Stück runterschlagen bis der Gummi mit einem plopp abfällt.
Gewaltmethode 2.

Mit Montiereisen Zug um Zug immer weiter abhebeln. Dabei einen Holzklotz unterlegen um die Hebelwirkung zu verstärken. Dies hat den Vorteil, dass nicht nur der Gummi nach unten gedrückt wird, sondern auch die Felge gleichzeitig mit der Nase des Montierhebels gezogen wird.
So hangelt man sich am Felgenrand entlang, bis etwa nach 1/3 des Weges die Felge draussen ist. Voila. Geschafft.
Die Anleitung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder Erfolgsgarantie, Durchführung wie immer auf eigene Gefahr oder Risiko.
Tipps und Erweiterungen werden gerne entgegengenommen und ergänzt.