Reifengröße für IHC 433

batman1970

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11 Juli 2021
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Guten Abend,

bin neu hier im Forum. Habe schon einige Einträge über Reifengrößen durchgelesen, half mir aber nicht wirklich weiter.

Nun zu meiner Frage:

Habe mir vor kurzem einen IHC 433 gekauft (Schlepper sind für mich noch Neuland ist mein erster) zum hobbymässigem Brennholz machen.

Jetzt brauch ich aber komplett neue Reifen, montiert sind die Größen 6.50-16 AS und 12.4-28 TZ19

als ich die Reifen bestellen wollte schaute mein Händler in den FZG-Schein und sagte ich dürfe die nicht fahren da die Größen 7.50-16/6PR und 12.4-32 /6PR eingetragen sind.

Es ist nur diese eine Kombi eingetragen,den Original Brief gibt es nicht mehr in dem eventl. andere Größen drin stehen.

Er meinte wenn mir einer eine Kopie von einem FZG-Schein eines IHC 433 ( oder ein Datenblatt über die Freigabe der Kombi) schicken könnte in welche die Reifenkombi 6.50-16 und 12.4-28 drinsteht hätte man kein Problem beim TüV

welcher auch demnächst fällig wird.

schon mal im voraus vielen Dank für euere Antworten

MfG 

Ingo
 
Guten Morgen Ingo

Zum Schlepper gehört ein kleines Faltbaltt, mit den anderen alternativen Reifengrößen.

Habe einen 633 und kann das Faltblatt heut Nachmittag mal Fotografieren.

Habe die selben Reifengrößen wie du drauf.

Gruß Micha
 
Hallo guten Morgen,

sowas war bei mir nicht dabei , wäre supie wenn das so klappen würde.

Mfg

Ingo
 
Das Faltblatt, das ihr meint, (Komme jetzt nicht auf den Fachbegriff. Alzheimer lässt grüßen) ist Teil der Papiere.

In der Regel ist es mit der Fahrgestellnummer ( nicht immer) des Schleppers versehen. 

Es enthält häufig nicht nur die Reifengröße sonder weitere technische Daten für den Prüfer bzw. Wachtmeister für die Kontrolle.

Der TüV kann an der TüV-Station die KBA-Daten einsehen. 

Einfach zur nächsten TüV-Station ( mit Fahrzeugschein) und um einen Ausdruck bitten. 

2. Möglichkeit ist meine ich, das IHC-Museum. Das weiß unser Chef (Mattbusch) aber...wenn du da ansprechen musst.
 
946,1046,1246Fan:

Das Faltblatt, das ihr meint, (Komme jetzt nicht auf den Fachbegriff. Alzheimer lässt grüßen) ist Teil der Papiere.

In der Regel ist es mit der Fahrgestellnummer ( nicht immer) des Schleppers versehen. 

Es enthält häufig nicht nur die Reifengröße sonder weitere technische Daten für den Prüfer bzw. Wachtmeister für die Kontrolle.

Der TüV kann an der TüV-Station die KBA-Daten einsehen. 

Einfach zur nächsten TüV-Station ( mit Fahrzeugschein) und um einen Ausdruck bitten. 

2. Möglichkeit ist meine ich, das IHC-Museum. Das weiß unser Chef (Mattbusch) aber...wenn du da ansprechen musst.
Das heißt  Beiblatt zum Fahrzeugschein und war eigentlich bei jedem Schlepper dabei.

Ich könnte mir vorstellen,  das die Beiblätter über das Landwirtschaftsmuseum in Sinsteden zu beziehen sind. Da kann aber unser Paylodoc mehr zu sagen.

Holger 
 
Hallo,

 gerade gestern habe ich einen Schlepper  nach über 10J zugelassen.Mußte alles abgetippt werden.Mein Tip für solche Fälle:Höflich darauf bestehn,dass ALLES abgetippt wird.Hier war die aktuelle Bereifung nicht in dem Kram ab Werk dabei.Deshalb hat TEIL I ein Beiblatt angetackert,aber in dem gleiche Papier.Dann spart man sich das eigentliche Beiblatt und für die Zukunft ist das automatisch dabei.Und kann auch nicht mehr verschlampt werden.

Gruß

Christian
 
Hi

Ja das ist so schon sinnvoll bei mir war halt der 1. Brief nicht mehr vorhanden.

Sondern vom Vorbesitzer auch nur die neuen Zulassungsbescheinigung Teil 1+2 vorhanden.

Dadurch fehlt der ganze Kram auch.
 
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PS: Wenn du einen freundlichen Prüfer hast, drückt er die vielleicht die gesamte Akte der 33er aus. Ist ne Spannde Geschichte.
moin, genau das habe ich auch schon erlebt-

War mit meinem Motorrad beim TÜV-Nord, mein Stammprufer seit über 20 Jahren, ein Samstag und frühmorgens noch kein Betrieb, ich so ein bischen blöd gefragt wegen zulässiger Reifengrößen am 423, da hat er mir mal schnell die ABE zum Trecker ausgedruckt.

Bevor jetzt jemand nach einer Kopie fragt, habe die ABE beim Verkauf des Treckers dem Käufer mitgegeben

Gruß Heiko
 
Moin.

Ich hatte mal beim TÜV angefragt wegen einer anderen Reifengröße für den 523. Da hat er in die Datenbank geschaut, mit dem Kopf geschüttelt und gesagt:“ Der darf ja alles fahren!“.

Einen Zettel dazu hab ich leider nicht bekommen, hat trotzdem 60 Euro gekostet. Die Eintragung später natürlich noch mal extra ;-)

Gruß Jürgen
 
Hallo zusammen, 

Hab den Förderverein vom landwirtschaftlichen Museum in Sinsteden angeschrieben und bekam gegen eine kleine Kostenpauschale eine Kopie der ABE aus dem Archiv des Museums.

Damit ab zum TÜV und fertig.

Alles drin

Vielen Dank nochmal an alle!!!
 
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